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Reest | ||||
| Länge | 37 km | |||
| Höhe (Quelle) | 5 m | |||
| umhängen | 0,20 m/km | |||
| Quelle | Moore zwischen Schlacke Haare und Dedemsvaart | |||
| Mund | Meppelerdiep | |||
| Fließt durch | meppel | |||
Das Reest in meppel, vom Stand der Mühle aus gesehen de De Weert (Mühle) | ||||
Das Reest südwestlich von das Viertel Biene Dickninge | ||||
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Das Reest (Niedersächsisch: Riest, ausgesprochen: Rie:st) ist a NiederländischBach es geht los im mittlerweile ausgegrabenen Hochmoor zwischen Schlacke Haare, Lütten und Dedemsvaart und mäandert zu meppel, wo er etwa 35 km später in die Meppelerdiep. Das Reest fließt auf der Nordseite des Überlauftal des Overijssel Vecht.
Erdkunde
Das Reest ist ein typisches NiederlandBach mit einem Durchschnitt aufhängen von 1m bis 5km. Es bildet einen wichtigen Bestandteil der Rand zwischen den Provinzen Overijssel und Drenthe. Das Dorf Altes Avereest und daraus die ehemalige Gemeinde former Averees wurden nach diesem Bach benannt.
In der vorletzten Eiszeit, die Saalien, sind aufgrund der freigegebenen Schmelzwasser An der Süd- und Ostseite des Drenther Geschiebetonplateaus wurden Täler ausgesandet, die in das tiefe Tal der Oer-Kampf. Diese Senke war daher teilweise gefüllt mit fluvioglaziale Sande. In der letzten Eiszeit ist es Weichselien, wurde das Drenther Geschiebeltonplateau durch Regen und Tauwasser noch stärker zerschnitten, wodurch das urtümliche Bachtal der Vecht zunehmend aufgefüllt wurde. Die Erosionstäler verloren ihre Verbindung mit der Oer-Vecht und es entstand das Reestdal. Durch das Abschneiden der Erosionstäler in den Weichselien ist die Holozän Entwässerung schwierig. In den Ketten verengter Seen entstanden Torf.
Das Reestdal ist fast vollständig intakt und das Reest kann sich noch frei schlängeln. Die Talbreite variiert von ca. 100 bis 600 m, die Talgrenzen sind im Flachtorfbereich eher vage. Im Mittellauf manifestiert sich das Tal deutlich deutlicher zwischen Mittel und Hoch Sand bedecken und vor allem bei der Treibsandflächen das Wildenberg und in der Nähe von IJhorst. Lokal gibt es Bachdünen, die manchmal über den Torf hinausragen. An einigen Stellen in der Umgebung gibt es mehr oder weniger wieder angelandete, alte Bacharme, zum Beispiel am Wildenberg und am Piepser.
Für niederländische Verhältnisse ist es einzigartig, dass das Reest noch immer so stark mäandert. Fluviale Prozesse können hier relativ ungestört ihrer Arbeit nachgehen. Das macht es zu einem geologisch sehr wertvoll Bereich.
Da der Reest an der Grenze zweier Provinzen verläuft, gab es erst in den 1970er Jahren ernsthafte Pläne, den Bach zu kanalisieren. Aufgrund wechselnder Erkenntnisse in der Planung im Bereich Natur und Landschaft ist diese Bedrohung vorüber. Die Gemeinde Meppel startete 2007 mit der Entwicklungsvision für das Stadtrandgebiet Meppel-Reestdal, die eine Ausarbeitung des Flächenplans "Samen over de Reest" ist. Eines der Ziele dieser Vision ist es, dem westlichsten Teil des Reestdals und Umgebung, der an die Stadt Meppel angrenzt, einen Impuls zu geben. Die Gemeinde arbeitet mit anderen Behörden, dem Wasserverband, Stichting Het Drents Landschap und anderen privaten Eigentümern des Gebiets zusammen. Darüber hinaus hat die Gemeinde Meppel im Jahr 2010 eine Kleingartenanlage in der Nähe des Reestdals geräumt und teilweise saniert. Über dieser Stelle wurde ein Fußweg mit einer Touristenzugfähre über das Reest angelegt. Da es in diesem Teil des Gebiets jedoch immer noch Asbestkontaminationen gibt, ist eine komplizierte Situation entstanden. Allerdings wurde ein ehemaliger Bauernhof in ein Hospiz umgewandelt. Der Neubau des örtlichen Krankenhauses wird derzeit diskutiert. Über einen weiteren Fußweg, den Nattepotenpad, wurde eine Route vom oben genannten Fußweg bis in die Nähe dieses Krankenhauses gebaut. Diese Routen werden von Bäumen und Sträuchern flankiert, die in Zusammenarbeit zwischen privaten Landbesitzern und Landschaftsmanagement Drenthe gebaut werden könnten.
Ökologie
Da in die Wasserwirtschaft des Reests kaum eingegriffen wurde, ist es möglich, viele Naturwerte im Reestdal zu erhalten und bei Bedarf zu stärken. Das Tal bietet eine gute Biotop für die Störche wer ist am Storchenbahnhof Die Lokkerij, in der Nähe Havixhorst und in der Nähe der Drentse Piepser. Neben diesen auffälligen Vögeln gibt es auch Krawatten und Füchse und es gibt eine besondere Flora, die unter anderem aus nordischen sagen, großer Pimpernel und steifes Straußenrohr. Außerdem die seltenen Sumpfkartellklinge, das Orchidee genannt von der Reest.
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Reestdal
Externe Links
- "Der Lauf des Reest" - Wandern an der Grenze von Drenthe und Overijssel
- Reestdal-Seite bei Het Overijssels Landscape Foundation
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| Bibliographische Informationen |
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Virtuelle internationale Normdatei:243200148 |