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Planung ist die wissenschaftliche Reflexion der Raumplanung. Diese beiden Disziplinen bilden zusammen das Feld der Raumplanung. In der Praxis gibt es bei diesen drei Begriffen oft Verwirrung und werden daher oft synonym verwendet. Der Begriff Planer ist nicht geschützt, und im Prinzip kann sich jeder Planer nennen. Die reine Planung ist jedoch eine wissenschaftliche Disziplin, die Theorien, Methodik und Reflexion zur alltäglichen Raumplanung anbietet.
Definition
Es wird viel über die Definitionen von Stadtplanung, Raumplanung und Raumplanung diskutiert. Denn Planung ist eine Wissenschaft, die der Gesellschaft den Spiegel vorhält und sich ständig weiterentwickelt und damit auch ständig ihre Bedeutung ändert. Dennoch haben Spit und Zoete (2009) in ihrem Buch "Spatial Planning in the Netherlands: "A Scientific Reflection on the Field" versucht, die Begriffe in den folgenden Definitionen abzugrenzen und in Beziehung zu setzen:
Die Definition von Raumplanung lautet: „Raumplanung umfasst den Suchprozess für die Raumgestaltung einer sich verändernden Gesellschaft und die Entscheidung, wie und wo Funktionen genutzt werden können, insbesondere im Hinblick auf eine längerfristige Entwicklung einschließlich der Reflexion it." Nur der letzte Teil dieser Definition bezieht sich auf die eigentliche Planung, nämlich die wissenschaftliche Reflexion über die Raumplanung.
Die Definition von Raumplanung lautet daher: "Die systematische Vorbereitung von politischen und ausführenden Maßnahmen, die darauf abzielen, bewusst in die Raumplanung einzugreifen und diese Interventionen zu organisieren."
Die Definition von Planung lautet dann: "Planologie ist die wissenschaftliche Disziplin, aus der die Raumplanung ihre Theorien, Methoden und Techniken, aber auch - nicht unwichtig - ihre Reflexion bezieht."
Die Planung betrachtet die Raumaufteilung, die Raumplanung, und wie sie durch die Politik verbessert werden kann. Planer zum Beispiel einstellen Bebauungspläne, strukturelle Visionen oder Routenentscheidungen auf.
Planung hat zu tun mit Soziale Geographie, Wirtschaft, Umweltwissenschaften, Verkehrs- und Verkehrswissenschaft, Planwirtschaft und sogar mit Psychologie und Soziologie. Die Planung nutzt u.a. Kartographie (siehe auch Geographisches Informationssystem), Ökologie, Hydrologie, Bodenkunde, demografische Merkmale, Statistik und Soziologie. Planer können bei der Regierung, Unternehmen, Gemeinden, Provinzen, Architekten, Stadtplaner, beratungen und Interessengruppen.
Bei Entscheidungen über die Raumplanung, insbesondere in einem kleinen und dicht besiedelten Land wie Die Niederlande, wobei oft die Frage gestellt wird: Ist es wünschenswerter, sich für Wirtschaftswachstum oder für Umweltinteressen zu entscheiden? Lebensqualität und das Bedürfnis nach wirtschaftlicher Entwicklung stehen oft in Konflikt. Beispiele sind die viel diskutierte Konstruktion der HSL Süd, das Betuweroute, der Ausbau des Flughafens Schiphol und der Bau der Rotterdam so gewünscht Maasvlakte 2.
Auch für Wohnen, Arbeiten, Erholung oder der Verkehr. Alle Arten von Parteien haben unterschiedliche Interessen und werden im Forschungs- und Entscheidungsprozess oft durch Interessengruppen und Lobbyisten vertreten.
Andere Themen, mit denen sich Planer befassen können, sind die Erhaltung von Grün, die Verteilung oder Umverteilung von Ackerland, Umweltmanagement, Städtebau, Bedarf und Gestaltung von Industriestandorten, Denkmalpflege und Erwerb.
Teildisziplinen sind die technische Planung, Verkehrsplanung und die grüne Planung.
Geschichte
Die Termplanung ist in 1929 eingeführt von J. M. de Casseres in einem Artikel in Der Führer. Die Rolle des Planers hat sich im Laufe der Zeit stark verändert. Bis in die 1960er Jahre beschäftigte er sich hauptsächlich mit der Erstellung von Plänen (genau wie der Stadtplaner). Ab den 1960er Jahren verlagerte sich die Rolle jedoch zunehmend auf die Mitwirkung am Planungsprozess und die Erstellung von raumpolitischen Plänen auf unterschiedlichen Maßstabsebenen. Das Spitzenjahr für den Planer war 1966, als mit der Ankunft des zweiten Memorandums zur Raumordnung ein globaler Plan für die Niederlande erstellt wurde, der auf Szenarien eines Niederlande mit etwa 20 Millionen Einwohnern im Jahr 2000 basiert. Als sich später (im dritten Memorandum) herausstellte, dass dieses Szenario nicht eintreten würde, nahm der Einfluss der Planung leicht ab.
Planung als wissenschaftliche Disziplin
Planung wird an einer Reihe von Universitäten in den Niederlanden gelehrt. Das Universität Utrecht, das Universität Amsterdam, das Universität Groningen, Universität Wageningen und der Radboud Universität Nimwegen Auftrag geben. Erwähnenswert ist auch, dass in Utrecht, Groningen, Amsterdam und Nijmegen das Fach in der gesamten Bachelorphase Teil des Studiums Humangeographie und Planung ist. An der Fakultät Groningen wird auch die Abteilung für Technische Planung gelehrt, mit mehr Aufmerksamkeit auf Bauingenieurwesen und Bautechnik. Auch an einer Reihe von HBO-Schulen, darunter Saxion in Deventer, Fachhochschule Breda und der HRO in Rotterdam wird Planung gelehrt.
Theorie der Raumplanung
Es gibt acht Verfahrensanweisungen Theorien für die Raumplanung, die die theoretische Grundlage für zeitgemäße Planungsverfahren bilden[1], nämlich:
- Rationale Planung oder Blaupausenplanung, bezogen auf die Rational-Choice-Theorie
- Das inkrementell Ansatz
- Transaktionsplanung
- Kommunikative Planung
- Interessenvertretungsplanung
- Eigenkapitalplanung
- Radikale Planung
- Das humanistisch oder phänomenologisch Ansatz
Externe Links
- Niederländisches Institut für Raumordnung und Wohnen (NIROV) -gebiedontwikkeling.nu
- IKC-RO - Informations- und Wissenszentrum für Raumplanung
- BNSP - Berufsverband niederländischer Stadtplaner und Planer
- Was sagt die Wissenschaft: Ist Hochhaus die Lösung für den Mangel an Freiflächen? - Universität Flandern
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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