WikiDer > Reginingen
Das Reginingen waren ein bedeutender edelFamilie. Aus früheren Quellen sind die Brüder Reginmunt und Folcrih und ihr nächster Verwandter (möglicher Bruder) Reginhart und der spätere bekannt Reginhilde.[1] Reginingen ist kein Nachname/Nachname, wird aber zur Identifizierung so genannt.
Sie werden in Traditiones Fuldenses / Codex Eberhardic, und in der 1. Hälfte des 9. Jahrhundert über viele Waren, hauptsächlich in Oostergo, die sie teilweise an die Abtei Fulda. Zu den von ihnen gespendeten Gütern gehören: Rinsuma-Geist, Ternaard, Ferwerd, Ameland, Lutkelaard und Waaxens, und auch auf Texel. Einige der von ihnen gespendeten Waren waren auch dabei Sklaven und Leibeigene. Dies betrifft nur die Spenden an Fulda, der Gesamtbesitz der Reginingen wäre viel größer gewesen.
Mehrere ihrer Nachkommen, in verschiedenen weiblichen Linien, heirateten dänische Adlige und sächsische Familien der Widukinden, Ottonen und Billungen. Schließlich wurde der friesische Besitzkomplex dieses Verwandtschaftskreises an kirchliche Einrichtungen in Sachsen gestiftet, außerdem entstand ein Kloster bereites Lager 12. Jahrhundert, die Pfarrkirchen von baflo 10. Jahrhundert und Rinsemageest 10. oder 11. Jahrhundert, bei ihrer Gründung bevorzugt.[2]
Regin, alter Name für den moderneren Rienk. Germanischer Namensstamm mit der ursprünglichen Bedeutung für Rat, Dekret der Götter, es hat eine verstärkende Bedeutung in Namen: stark, sehr.[3]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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