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Renkums Beekdal
Decksweg durch Renkums Beekdal zum ehemaligen Industriegebiet

Es Renkums Beekdal ist ein Naturschutzgebiet das ist westlich vom ort Renkum in der niederländischen Provinz Gelderland. Das ökologisch Wertvolle Bachtal schneidet durch die Moräne auf dem südwestlichen Veluwerand. Seit 1983 wird es weitgehend von Staatliche Forstwirtschaft. Ein südlicher Teil, der Grünsfoortweide, gehört zu den benachbarten Oord . von Orange Nassau. Das Bachtal schließt am Renkumse Benedenwaard auf dem Fluss Rhein.

Geschichte

Das Tal entstand während der vorletzten Eiszeit, der Saalien. Das Gebiet ist Teil des 178 Hektar großen Anwesens de ., gegründet im 17. Jahrhundert Keijenberg die auch "The Brooks" genannt wurde. Bis 1983 wurde das Bachtalgelände für Landwirtschaft und Viehzucht genutzt. Wegen der Veluwe ausströmendes Wasser in das Fließen bekennen vom 17. bis 20. Jahrhundert war das Tal auch von industrieller Bedeutung. Zum Molenbeek, das Ölmühlenbach und der Halveradsbeek stand viel Wassermühlen für unter anderem den Handwerker Papierindustrie. Im zwanzigsten Jahrhundert wurde eine große Papierfabrik gegründet. Ein Teil des Geländes wurde erhöht und als Industriestandort neu genutzt.

Neue Natur

Das Renkums Beekdal ist teilweise ein neues Naturschutzgebiet. Das Gewerbegebiet „Beukenlaan“ mit Papierfabrik und Gummiverarbeitungsbetrieb wurde zu Beginn des 21. Jahrhunderts vollständig gerodet. Anschließend wurde es so umgestaltet, dass es wieder ein natürlicher Teil des Bachtals ist. Diese Intervention wurde 2013 abgeschlossen und machte die Bildung der formation ökologischer Korridor 'Renkumse Poort' möglich. Dadurch ist die Veluwe mit den Auen des Rheins verbunden.[1] Der Zweck dieser Verbindungszone besteht darin, dass Wildtiere wie Rotwild aus der Veluwe aus der Überschwemmungsgebiet kann erreichen.

Staatsbosbeheer dirigiert im Bachtal zur Steigerung der natürliche Werte ein Management von Nässe und Verarmung. Das liefert Feuchtgebiete auf mit a Biotop für unter anderem Schilforchidee und seltene Arten wie Sumpfkartellklinge und Efeuwasser Ranunkeln. Der Bau von a Terrassenpfad mitten durch die drasse hat sie sich für wanderer geöffnet.

Informationszentrum

2012 Staatsbosbeheer, IVN Abteilung Südwest Veluwezoom und Gemeinde Renkum zur Gründung einer Stiftung, die Informationen und Bildung in und über die Region bieten könnte. Ein Arbeitsschuppen des Staatsbosbeheer wurde zu einem Informationszentrum umgebaut. Eine Scheune wurde zu einem Raum für Freiwillige umgebaut, die sich im und um das Bachtal unter anderem für Bildung und Naturpflege engagieren. Die Gebäude wurden am 30. Mai 2015 eröffnet. In den ersten sechs Monaten besuchten mehr als 7.000 Passanten das neue Informationszentrum.

Die Stiftung Renkums Beekdal hat mit Staatsbosbeheer Vereinbarungen über die Wahrnehmung und Nutzung des Geländes getroffen.[2] Zu den Aufgaben gehören die Betreuung der Natur- und Umweltbildung, die Bereitstellung von Informationen im Bereich der Natur- und Kulturgeschichte und die Organisation von Exkursionen. Das KNNV- Abteilung Wageningen führt regelmäßig Inventuren durch Flora und Fauna in der Umgebung und veröffentlicht sie auf der Website von Renkums Beekdal.[3]

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