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Überschwemmungsgebiet (ebenfalls: Überschwemmungsgebiet und Am Ende) sind Länder zwischen a Winterdeich und der Bett von a Bach oder Fluss. Die Hauptfunktion der Aue ist Wasserverwaltung. Es ist der Raum, den der Fluss vorübergehend braucht Spitzenentladungen in der Lage sein. Bei Hochwasserabfluss werden die Auen bis zu den Winterdeichen geflutet. Bereiche im Winterbett, die einen Teil des Jahres unter Wasser stehen Hose erwähnt. In Flandern, Überschwemmungsgebiete Wiesen oder meersen erwähnt.
Benutzen
Auen sind Böden außerhalb der Deiche. Sie wurden geschaffen, nachdem die Flüsse im Mittelalter eingedeicht wurden. Kanäle innerhalb der Überschwemmungsgebiete heißen seltsam oder hank. Durch die Auen auf der Flussseite eines (niedrigen) Sommerdeich absehbar ist die Häufigkeit von Überschwemmungen begrenzt. Dies ist besonders wichtig für den Einsatz als Wiese vor dem das Vieh. Gelegentliche Bewässerung in den Wintermonaten wurde von den Landwirten früher begrüßt, weil Sedimentation förderte die Fruchtbarkeit des Bodens. Manchmal in Auen auf Pollen oder Hügel Bauernhöfe gebaut. Ebenfalls Ziegelfabriken oft ließen sie sich dort nieder, sie gruben die notwendigen aus Lehm.
Natur
Vor dem Ende des 20. Jahrhunderts wurden die meisten Ziegeleien geschlossen und die marginalen landwirtschaftlichen Flächen werden zunehmend als Naturentwicklungsgebiet so dass mancherorts der natürlich begleitende Fluss Auwälder entwickeln kann. Große Teile der Überschwemmungsgebiete der Flüsse in den Niederlanden wurden als Art 2000 Bereich.[1] Je breiter ein Überschwemmungsgebiet, desto größer die Wasserspeicherkapazität und je höher die natürlicher Wert könnte sein.
Hochwasser bei Bronkhorst
Entlastung in der Aue in der Nähe Olst

Überschwemmungsaue 1979

Nasse Aue bei Deventer

Überschwemmungsgebiet Blaues Zimmer
ooibos Dauerhafte Werte
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |