WikiDer > Requiem (2006)
Requiem | ||||
| Richtung | Hans-Christian Schmid | |||
| Produzent | Hans-Christian Schmid | |||
| Szenario | Bernd Lange | |||
| Hauptrollen | Sandra Hüller Burghart Klaussner Imogen Kogge | |||
| Bearbeiten | Bernd Schlegel Hansjörg Weißbrich | |||
| Kinematographie | Bogumil Godfrejow | |||
| Verteilung | X Verleih AG | |||
| Premiere | 17. Februar2006 | |||
| Genre | Theater | |||
| Spielzeit | 93 Minuten | |||
| Sprache | Deutsche | |||
| Land | ||||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| MovieMeter-Profil | ||||
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Requiem ist ein Deutscher Drama Film von 2006 vom Direktor Hans-Christian Schmid. Die Geschichte basiert auf dem Leben von Anneliese Michel, ein strenger Gläubiger epileptisch Frau, die dachte, sie sei von mehreren besessen Dämonen. Bernd Lange adaptierte die Geschichte in ein Drehbuch.
Geschichte
Michaela Klingler blieb wegen schwerer Epilepsiesymptome, deren Ursache die Ärzte nicht feststellen konnten, jahrelang zu Hause. Nachdem sie sechs Monate lang keinen Anfall hatte, möchte sie in studieren Tübingen. Obwohl ihre Mutter gegen Marianne ist, vermietet ihr Vater Karl ein Zimmer für Michaela auf dem Campus.
Michaela geht es zunächst gut. Sie freundet sich mit Hanna Imhof an und bekommt einen Freund, Stefan Weiser. Trotzdem packt sie schnell der Druck des Studiums. Da sie ihre Medikamente immer weniger einnimmt, entwickelt sie Wahnvorstellungen und beginnt, Stimmen zu hören. Überzeugt, dass ihr die Medizin nicht helfen kann, nimmt sie ihre Medikamente nicht mehr und sucht Zuflucht in religiösen Kreisen, unter anderem beim Exorzisten Martin Borchert. Während Hanna und Stefan weiterhin darauf bestehen, zu einem Psychiater Der psychische und physische Gesundheitszustand von Michaela verschlechtert sich merklich.
Rollenverteilung
- Sandra Hüller: Michaela Klingler
- Burghart Klaussner: Karl Klingler
- Imogen Kogge: Marianne Klingler
- Anna Bloomier: Hanna Imhof
- Nicholas Reinkec: Stefan Weiser
- Jens Harzer: Martin Borchert
- Walter Schmidinger: Gerhard Landauer
- Friederike Adolph: Helga Klingler
- Irene Kugler: Frau Kramer
- Johann Adam Öst: Professor Schneider
- Eva Lobau: Krankenschwester
- Anne Berger: Schüler
- Alejandro Esquerrac: Schüler
- Kutrin Kreredis: Schüler
- Hannah Neumann: Schüler
Preise
- Bayerischer Filmpreis - Beste Nachwuchsschauspielerin (Hüller)
- Berliner Filmfestspiele - Silberner Bär für die beste Hauptdarstellerin (Hüller), FIPRESCI-Preis (Schmid)
- Internationales Filmfestival - Internationaler Filmwettbewerb (Schmid)
- Europäischer Filmpreis - Beste Schauspielerin (Hüller)
- Film - Montagepreis (Hansjörg Weißbrich & Bernd Schlegel)
- Deutscher Filmpreis - bestes Bild (Schmid), bestes Kostümbild (Bettina Marx), Beste Hauptdarstellerin (Hüller), Beste Nebendarstellerin (Kogge), Bester Ton (Lars Ginzel, Dirk Jacob, Marc Parisotto, Martin Steyer)
- Preis des Deutschen Filmkritikerverbandes - Beste Hauptdarstellerin (Hüller), Bester Film (Schmid)
- Sitges Filmfestival - Beste Hauptdarstellerin (Hüller), Bester Film (Schmid)
Wissenswertes
- Requiem war Hüllers erste Hauptrolle in einem Film.
- Die gleiche Geschichte wurde ein Jahr zuvor gedreht als (die englischsprachige) Der Exorzismus von Emily Rose (2005). Im Gegensatz zu diesem Film verwendet Requiem kein Spezialeffekte.