WikiDer > Reuss Rothenthal
Reuß-Rothenthal | |||||
| ein Teil davon Heiliges Römisches Reich | |||||
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| Allgemeine Daten | |||||
| Hauptstadt | Rothenthal | ||||
| Sprachen | Deutsche | ||||
| Religion(en) | evangelisch | ||||
| Regierung | |||||
| Regierungsform | Monarchie | ||||
| Staatsoberhaupt | Anzahl | ||||
Reuss-Rothenthal war von 1668 bis um 1673 ein Ruhm und von 1673 bis um 1698 ein Landkreis in Thüringen. Das Land wurde regiert von Hendrik V was zu den ältere Linie davon Haus Reuß gehörte.
Geschichte
Reuss-Rothenthal entstand, wie auch Reuss-Burgk, dann Reuss-Untergreiz 1668 unter den drei Söhnen von Hendrik V verteilt wurde. Reuss-Rothenthal angegriffen Hendrik V, der jüngste Sohn Heinrichs V. von Reuss-Untergreiz. Die Residenz gehörte zum neuen Territorium nieuwe Rothenthal, die Dörfer Eubenberg, Fraureuth, Gottesgrün, Hermannsgrün, kahmer, Mohlsdof, Pohlitz und den ganzen Weg durch Reuss-Burgk umgebene Stadt Remptendorf.
Heinrich V. war (wie die anderen Herrscher des Hauses Reuß) am 26. August 1673 erhöht zu zählen.
Nach der Zählung von Reuss-Burgk im 1697 kinderlos gestorben war, ging ein Teil seines Vermögens an Reuss-Rothenthal über. dann in 1698 Heinrich V. selbst starb ohne männliche Nachkommen, griff die vergrößerte Grafschaft Rothenthal erneut vollständig an Reuss-Untergreiz.
Herrscher
Herr
Anzahl
sehen Haus Reuß zur Erläuterung der Numerierung der Monarchen.
Literatur
- Stucke, Sigismund: Die Reußen und ihr Land. Die Geschichte der süddeutschen Dynastie. J.G.Bläschke Verlag. St. Michael 1984, ISBN 3-7053-1954-X , p. 152.
- Schwennicke, Detlev: Europäische Stammtabellen. Neues Folgen. Teil I/3 Die Häuser Oldenburg, Mecklenburg, Schwarzburg, Waldeck, Lippe und Reuss. Vittorio Klostermann. Frankfurt/Main 2000, ISBN 3-465-03060-5 , Tabelle 358.