WikiDer > Reuss Hirschberg
Reuß-Hirschberg | |||||
| ein Teil davon Heiliges Römisches Reich | |||||
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| Allgemeine Daten | |||||
| Hauptstadt | Hirschberg | ||||
| Sprachen | Deutsche | ||||
| Religion(en) | evangelisch | ||||
| Regierung | |||||
| Regierungsform | Monarchie | ||||
| Dynastie | Haus Reuß | ||||
| Staatsoberhaupt | Anzahl | ||||
Reuß Hirschberg war der Name eines Staates in Thüringen, bestehend aus 1678 bis um 1711 als Landkreis regiert von Reuss jüngere Linie, eine Filiale der Haus Reuß.
Geschichte
Der Landkreis Reuß Hirschberg entstanden, genau wie Reuß-Ebersdorf im 1678, dann Reuß-Lobenstein unter den drei Söhnen von Hendrik X verteilt wurde. Reuss-Hirschberg fiel an den mittleren Sohn, Heinrich der Achte.
Die Grafschaft eingeschlossen, mit Ausnahme der Hauptstadt Hirschberg, auch die Dörfer absang, Blindendorf, dobareuth, Gebersreuth, Grumbach, Göritz, Gottengrun, Harra, Wahlschlinge, Langgrün, Modlareuth, Ossla, Pirk, pottiga, Rothenacker, Thimmendorf, Ullersreuth, Venzka und die Hälfte von Spielmesser.
Beide Ehen Heinrichs VIII. blieben kinderlos. Nach seinem Tod in 1711 Hirschberg wurde geteilt zwischen Reuß-Lobenstein und Reuß-Ebersdorf.
Herrscher
Anzahl
- 1678-1711: Heinrich der Achte (1652-1711), Sohn von Hendrik X van Lobenstein, seit 1671 Landesherr und seit 1673 Graf von Reuss-Lobenstein
sehen Haus Reuß zur Erläuterung der Numerierung der Monarchen.
Literatur
- Stucke, Sigismund, Die Reußen und ihr Land. Die Geschichte einer süddeutschen Dynastie, St.Michael (J.G.Bläschke Verlag) 1984, ISBN 3-7053-1954-X , s. 191.
- Schwennicke, Detlev: Europäische Stammtabellen. Neues Folgen. Teil I/3 Die Häuser Oldenburg, Mecklenburg, Schwarzburg, Waldeck, Lippe und Reuss. Frankfurt/Main (Vittorio Klostermann) 2000, ISBN 3-465-03060-5 , Tabelle 369.