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Rijproost

EIN Fahrplan (Latein: equitaturae Präpositus, 'Prost auf dem Pferderücken') war a weltlicher Kanon Wer im Namen der Abt oder Prost das leckere Rechte ausgeübt in den weltlichen Besitztümern von a Abtei oder Kapitel.

Die Verwaltung und Verwaltung des Abtei- oder Kapitelvermögens erfolgte in der Regel von der Prost des Klosters oder Kapitels, wo die laufende Verwaltung und (untere) Gerichtsbarkeit von der Reitergarde ausgeübt wurde, die manchmal einen Stützpunkt in den Herrschaften selbst hatte. Der Fahrplan nahm unter anderem an Gerichtsverhandlungen teil, kündigte Strafbestimmungen an und konnte mit dem Täter einen Vergleich erzielen. Bei schwereren Verbrechen musste er zuerst den Abt oder das Kapitel konsultieren. Das Fahrpersonal beaufsichtigte auch Beamte im Dienst des Klosters oder Kapitels und war an der Sammlung der Punze beteiligt.[1] Er autorisierte auch Jagd und Fischfang, Bierbrauen, Feste und Jahrmärkte abzuhalten, Mördern oder anderen Angeklagten Geleit zu gewähren und Leichen in eine andere Gerichtsbarkeit zu transportieren.

Toast reiten in Maastricht

Pferdestall der Reitgitter der Kapitel des Heiligen Servatius, Maastricht (J. Lefebvre, um 1860)

In Maastricht werden die Kapitel der beiden Liebfrauenkirche als die Kirche des Heiligen Servatius Fahrpläne im Dienst. Die erste Kirche hatte wesentlich weniger weltliche Besitztümer und hatte altes Regime nur ein diensthabender Fahrpersonal, der die Habseligkeiten des Kapitels beaufsichtigte bemelen und Veldwezelt. Die Position ist seit dem 16. Jahrhundert an den Meistbietenden verpachtet.

Zum Kapitel des Heiligen Servatius Anfänglich war nur ein Fahrplan beigefügt, für den das Kapitel 1441 Verordnungen erließ, die bis in die französische Zeit in Kraft blieben. Ab 1559 beaufsichtigten zwei Fahroffiziere die Dörfer und Besitzungen links des Gittergewebe und eine auf den Eigenschaften am rechten Ufer. 1636 wurde ein dritter Fahrplan eingestellt, der nur die Plätze beaufsichtigte Siehe und Schwestern hätten. Ab 1636 gab es sogar fünf Fahrpläne, alle aus dem Kreis der Domherren des Hl. Servatius, die auf 9 Jahre gewählt wurden.[2]Genuss war die Hauptstadt der sogenannten elf Ufer des Sint-Servaas. Hier befanden sich das Schloss Daelhof im Besitz des Domkapitels Sint-Servaas und das Blockhuis, die Residenz der Fahrwache. Auch in zeppern der fahrende Wächter hatte seinen eigenen Wohnsitz im sogenannten Rentmeesterswoning. In Maastricht lebten die Fahrerkader von Sint-Servaas in geräumigen Häusern in der Nähe der Stiftskirche. zum Strom Keiser Karelplein Es gab einen Stallkomplex für die Pferde der Reiterordnung, die vom Kapitel bezahlt wurden.

Siehe auch