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Robert Anker | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Rengert Robert Anker | |||
| Geboren | 27. April1946 | |||
| Geburtsort | östlicher Wald | |||
| Verstorben | 20. Januar2017 | |||
| Ort des Todes | Amsterdam | |||
| Land | ||||
| Beruf | Schriftsteller, Dichter | |||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1979–2017 | |||
| Genre | Poesie | |||
| Berühmte Werke | Hajar und Daan | |||
| dbnl-Profil | ||||
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Rengert Robert Anker (östlicher Wald, 27. April1946 – Amsterdam, 20. Januar2017) war ein NiederländischSchriftsteller, Dichter und Literaturkritiker.
Lebenszyklus
Anker debütierte 1979 als Dichter mit wo ich noch bin. Vor 1979 erschienen seine Gedichte in verschiedenen Zeitschriften, wie Der Rezensent. Das Debüt war noch ein traditionelles Gedichtsammlung, inspiriert von Ankers Jugend im westfriesischen Oostwoud. Während dieses Bündel noch nach innen gerichtet war, lag der Schwerpunkt bald auf der Außenwelt, wie in Vom Balkon (1983) und weiter sozial kulturell Probleme, wie in Der mit Hosen bewaffnete Mann (2002). Der Blickwinkel wechselte von der Natur zum Stadtleben.
Während seines Studiums in Amsterdam, wo Anker seitdem lebt und arbeitet, er hat Theaterstücke geschrieben und Gedichte, später auch Romane, Geschichten, Aufsätze Über Literatur und Kunst, und Kinderliteratur. Seine Arbeit wurde mit dem Libris-Literaturpreis, das F. Bordewijk-Preis (beide Prosa), die Jan Campert-Preis und der Hermann Gorter-Preis (beide Gedichte). Anker war Editor von Tirade und gelehrt Niederländisch. Später war er Literaturkritiker Biene Das Motto und Vollzeit Schriftsteller.
Anker verstarb am 20.01.2017 im Alter von 70 Jahren. An seinem Todestag wurde sein letztes Buch, der Roman, veröffentlicht In der Welt, von.[1][2]
Literaturverzeichnis
Poesie
- wo ich noch bin (1979)
- Vom Balkon (1983) – Jan Campert-Preis
- Neue Schnürsenkel (1987) – Hermann Gorter-Preis
- Gute Manieren (1989)
- Bei der Abfahrt (1996)
- Der mit Hosen bewaffnete Mann (2002)
- Nostalgie für (2006)
- Neue Schnürsenkel. Gesammelte Gedichte 1979-2006 (2008)
- Gemraad Slasser d.d.t. (2009)
- Unvergessliche hingebungsvolle treue Zeit (2015)
Prosa
- Elefant hinter Block (1988)
- Die Heimkehr von Kapitän Rob (1992) – F. Bordewijk-Preis
- Völlig verstimmtes Klavier (1994)
- Damensand (1998)
- Eine Art England (2001) – Libris-Literaturpreis
- Hajar und Daan (2004)
- Alpenrot (2007)
- Neu-Lilievelt (2007)
- Glück und Liebe (2009)
- Kampfhund (2011)
- liebe Anne (2014)
- Schaum (2014)
- Der Vergebende (2016)
- In der Welt (2017)
Andere Arbeiten
- Vergessenes Licht (Aufsätze, 1993)
- Eine Art England (Schauspiel, 2004)
- Innere Geschwindigkeit. Sommertagebuch (Autobiographie, 2005)
- Neun Leben. Ein Dorf als Selbstporträt (Autobiographie, 2005)
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: Adrian Jaeggi | Stadtpoet von Amsterdam 30. Januar 2008 – 27. Januar 2009 | Nachfolger: Mustafa Stitou |