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Robert Jan Doorn

Robert Jan Doorn (Arnheim, 1946) ist ein Niederländisch Geschäftsmann und libertär, der als umstrittener Mensch und als einer der berüchtigtsten Geldwäscher in der Welt gilt.

Jugend und Berufseinstieg

Thorn wurde in eine arme Familie hineingeboren und folgte der meaoInzwischen half er seiner inzwischen geschiedenen Mutter in einem kleinen Goldladen. Mit 28 gründete er sein erstes Unternehmen Doorn & Partner on, die sich auf die Beratung in Steuer- und Buchhaltungsfragen konzentrierte. Er wurde dann immer ehrgeiziger und wollte mehr.

Die Phoenix Foundation und der Libertarismus

1972 wurde der amerikanische Immobilienhändler Michael Oliver das Phoenix-Stiftung Ziel war es, ein libertäres wirtschaftliches und politisches Paradies auf Erden zu errichten, das sich durch die Abwesenheit jeglicher Regierungsform auszeichnet. Im 1972 versuchte die Stiftung de Minervariffen Biene Tonga besetzen; eine große Ladung Sand wurde auf dem Riff an die Oberfläche gekippt, eine Plattform gebaut und eine Flagge angebracht, auf der das Steuerparadies Republik Minerva wurde ausgerufen. Das Riff war bis dahin noch nie beansprucht worden, aber der König von Tonga nahm dies nicht und kam persönlich zum Riff, um es für sein Land zu beanspruchen. Diese Behauptung wurde später von der Pazifische Inseln Forum im September 1972. Doorn kam in Kontakt mit dem Makler Maup Caransa und der internationale US-Goldhändler Harry Schultz, der später mit seinen Ideen über den Libertarismus großen Einfluss auf Doorn haben sollte.

Dann wurde eine große Menge an Waffen ausprobiert abaco, eine Insel in der Nähe der Bahamas die US-Regierung konnte das verhindern. Infolge dieser Affäre wurde die Phoenix Foundation 1977 in die Niederlande übertragen und in eine niederländische Stiftung umgewandelt, wurde Robert Jan Doorn Vorsitzender. Damals verdiente Doorn seine ersten Millionen. Im 1976 Doorn hatte die schon Liberale Bewegung Konfiguration; Doorn wurde Sekretärin und war 1980 Herausgeber der Zeitschrift Freikarte.

Aktivitäten in den achtziger und achtziger Jahren

Später tauchte sein Name im Zusammenhang mit Betrügereien beispiellosen Ausmaßes auf, wie einem Monopolspiel um eines der größten Immobilienportfolios der Niederlande (Baslandes), Schwarzgeldkonten der amerikanischen Mafia in der Schweiz (sogenannte Kettler-Affäre), die verbissene Jagd nach einem versteckten Nazi-Schatz in der Nähe von Prag und riesige Aktienbetrug in Kanada und England. Doorn war Anfang der 1990er Jahre maßgeblich am Machtkampf des denkmalgeschützten Immobilienfonds VHS beteiligt, der daraufhin unter die Vormundschaft von gestellt wurde die niederländische Bank erscheint. Sein Name taucht auch in den IRT-Untersuchungen gegen die Octopus-Bande auf, die Geld in Immobilien- und Börsenfonds investiert haben soll. Ein Informant des Ermittlungsteams verband ihn unter anderem mit der nie aufgeklärten Vergiftung eines Immobilienhändlers.[1] Im 1989 Doorn wird in 's-Graveland festgenommen und nach einem Rechtsstreit wegen Beteiligung an einem Aktienskandal an die Schweiz ausgeliefert, doch der Schweizer Richter lässt ihn mit einer Geldstrafe gehen.

In den 1990er Jahren beteiligte sich Doorn am Bau eines Zeppelins in Lelystad. Arbeite auch an diesem Projekt Storch und Joep van den Nieuwenhuyzen entlang. Die Finanzierung steht jedoch aufgrund des Rufs von Doorn bei Banken ständig unter Druck. In 2001 Starres Luftschiff-Design Pleite.

Verfolgung und Einfluss

Der 'Schlaue Vos van's-Graveland', wie Doorn in verschiedenen Publikationen genannt wird, weil er als Gutsherr auf einem großen Anwesen lebte, entging stets einer Verfolgung. Das Justizministerium verfolgt ihn seit Jahren, wurde aber erst im Herbst 2006 nach einem millionenschweren Betrug mit gefälschten Mietverträgen strafrechtlich verfolgt.

Im Buch Die neue Elite der Niederlande ab 2003 wurde ein Ranking von niederländischen Multimillionären erstellt, die mehr als drei Geschäftsbeziehungen miteinander unterhalten, wobei Doorn den siebten Platz belegt. Er wird als dunkle „Spinne“ beschrieben, mit Ausnahme von Medien und Politik.

Literatur

  • Arnoud Groot und Jan Libbenga, Der Mann, der unsichtbar bleiben wollte: die Jagd nach Geldwäschemeister Robert Jan Doorn, 2007, 255 S., Verlag Neu-Amsterdam - Amsterdam, ISBN 9046802299
  • Jos van Hezewijk, Die neue Elite der Niederlande: das neue Jungs-Netzwerk auf der Jagd nach Geld, Status und Einfluss, 2003, 207 S., Verlag Balance - Amsterdam, ISBN 9050186211

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