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Rodolfo Amoedo
Amödo, Selbstportrait

Rodolfo Amödo (Salvador, 11. Dezember1857 - Rio de Janeiro, 31. Mai1941) war ein Brasilianisch Maler. Er arbeitete hauptsächlich in einem akademisch Stil.

Leben und Arbeiten

Amoedo ging 1873 in die Academia Imperial de Belas Artes (AIBA) und machte dort eine Lehre bei dem brasilianischen Historienmaler Victor Meirelles und später um Joao Zeferino da Costa. 1879 reiste er mit einem Stipendium nach Paris. Dort studierte er an der Akademie Julian und dann zum Ecole Nationale Supérieure des Beaux-Arts, unter anderem bei Paul Baudry, Alexandre Cabanel und Pierre Puvis de Chavannes. 1882, 1883 und 1884 stellte er im Pariser Salon. 1888 kehrte er nach Brasilien zurück. Er hat sich dort niedergelassen Rio de Janeiro, eröffnete dort ein Atelier und begann an der Escola Nacional de Belas Artes zu unterrichten, deren Direktor er später wurde.

Amoedo arbeitete hauptsächlich in einem akademischen Stil, manchmal mit Einflüssen aus der Impressionismus. Er schuf hauptsächlich historische und religiöse Werke, Genre funktioniert, Porträts und Akte. Auch die indianische Bevölkerung wählte er regelmäßig zum Thema seiner Gemälde. Um 1900 war seine Arbeit in Brasilien sehr gefragt, aber gegen Ende seines Lebens schwand seine Popularität zugunsten von mehr Modernist Maler.

Almoedo war unter anderem der Lehrer von Eliseu Viscontia. Er starb 1941 im Alter von 83 Jahren. Viele seiner Arbeiten sind in der Nationalmuseum von Belas Artes in Rio de Janeiro.

Galerie

Literatur

  • Annette Hulek-Gnärig: Malerei in Brasilien. 1922 bis 1951; nationale Selbstdefinition und Kunst. Dissertation. Freie Universität Berlin, 1988.

Externe Links

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