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Roel Deseyn | ||||
| Vollständiger Name | Roel Deseyn | |||
| Geboren | Kortrijk, 14. Oktober1976 | |||
| Wahlkreis | ||||
| Region | ||||
| Land | ||||
| Funktion | Politiker | |||
| Party | CD&V | |||
| Funktionen | ||||
| 2006-heute | StadtratKortrijk | |||
| 2002-2010 | Mitglied des Parlaments | |||
| 2011-2019 | Mitglied des Parlaments[1] | |||
| Webseite | ||||
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Roel Deseyn (Kortrijk, 14. Oktober1976) ist ein Belgier Politiker für CD&V. Er gilt als Telekom- und Steuerspezialist seiner Partei.
Lebenszyklus
Deseyn hat einen Abschluss in der Römische Sprachen (Französisch und Italienisch). Außerdem bestand er die LehrertrainingSekundarschulbildung und HOBU und Zusatzausbildung in Medien und Informationswissenschaft. 2018 erhielt er den he Kulak das Masterstudium der Rechtswissenschaften.[2]
Von 1998 bis 2000 war er Pressesprecher der französischen Botschaft in Frankreich Brüssel und von 2000 bis 2002 Kreis Sekretär der CD&V. Er kam zum ersten Mal in die Abgeordnetenkammer von Oktober 2002 bis Mai 2003 für die Wahlkreis Kortrijk-Roeselare-Tielt. Anschließend war er von Mai 2003 bis Juni 2010 als gewählter Vertreter für die Wahlkreis Westflandern. 2006 wurde er gewählt Stadtrat zu Kortrijk, eine Position, die er immer noch innehat.
Er war mit dem Bundestagswahl 2010 der Wahlsieger unter allen Nachfolgern des Landes. Mit mehr als 17.000 Vorzugsstimmen Kein Nachfolger schnitt auf allen Listen in Belgien besser ab. Anschließend wurde er Regieassistent bei Ernst. Ab 15. Dezember 2011 saß er wieder im Repräsentantenhaus. Als Finanz- und Telekommunikationsspezialist drückte Deseyn die Position von CD&V zu Steuern und Cybersicherheit aus. So leitete er beispielsweise die Studiengruppe Finanzen/Steuern seiner Partei. Bei den Wahlen 2019 wurde er nicht wiedergewählt, danach begann er zu arbeiten als Anwalt.
Deseyn war auch Gegenstand des Briefes, der früher Belgacom-CEO Didier Bellens schrieb an den Vorsitzenden von CD&V Wouter Beke. Deseyn hätte zu viele und zu kritische Fragen zur Funktionsweise von Belgacom und seiner damaligen Zeit gestellt CEO.[3] Kritische parlamentarische Arbeit leitete am 15. November 2013 schließlich den Rücktritt von Bellens ein.
Als stellvertretender Vorsitzender der „Parlamentarier für die Agenda 2030“ setzte er sich für die internationale Umsetzung der Menschenrechte ein.
Er ist Ritter in dem Leopold-Orden.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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