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Rolf de Boer | ||||
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| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Roelf Hendrick de Boer | |||
| Geboren | 9. Oktober 1949 | |||
| Party | LPF (2002-2003) VVD (2003–heute) | |||
| Politische Funktionen | ||||
| 2002-2003 | Minister von Verkehrs- und Wassermanagement | |||
| 2002-2003 | Stellvertretender Ministerpräsident | |||
| 2006-2007 | Stadtrat in Rotterdam | |||
| Biografie bei Parliament.com | ||||
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Roelf Hendrick de Boer (Rotterdam, 9. Oktober1949) ist ein niederländischer Administrator und ehemaliger Politiker.
Werdegang
De Boer leistete seinen Militärdienst als Kapitän der Marine bei der Reserve der Royal Navy. De Boer hatte verschiedene Positionen in der Rotterdamer Hafen- und Transportwelt inne. Er hat unter anderem für die Royal Nedlloyd Group und Furness Shipping & Agency gearbeitet. Von 1989 bis 1999 war De Boer General Manager der Firma Lehnkering Logistics BV. Anschließend war er Präsident der European Waterway Transport (EWT) in Zwijndrecht, bis er Vorsitzender des Handelskammer in Rotterdam.[1]
Politische Karriere
De Boer war im Namen der Liste Pim Fortuyn (LPF) von Juli 2002 bis Mai 2003 Minister für Verkehr, öffentliche Arbeiten und Wasserwirtschaft in dem Kabinett-Balkenende I, obwohl er Mitglied der VVD. Mitglied der LPF wurde er erst nach seinem Amtsantritt als Minister. Unter dem Druck der Repräsentantenhaus seine VVD-Mitgliedschaft gab er einige Zeit später auf. Nach dem Sturz des Kabinetts und dem Rücktritt seines Kollegen und Parteikollegen Eduard Bomhoff er wurde stellvertretender Ministerpräsident.
Trotz seiner kurzen Amtszeit als Minister schaffte es De Boer mit seinen Vorschlägen einige Male für Schlagzeilen. Zum Beispiel wollte er Geldstrafen für Verstöße gegen die Lichtgeschwindigkeit abschaffen[2] und erfolgreich herausgefordert NS vor Gericht, nachdem es am 31. Dezember 2002 und am 1. Januar 2003 beschlossen hatte, die Preise der Bahnfahrkarte um mehr als vier Prozent zu erhöhen.[3]
Nach der Vereidigung des Schrank Balkenende II er verschwand aus der aktiven Politik und war unter anderem Vorsitzender der Hafenbetriebe in Rotterdam und Generalvorsitzender von Königlich Niederländischer Transport. De Boer hat sich erneut als VVD-Mitglied registriert. Im Mai 2006 wurde er im Auftrag des VVD Alderman im Rotterdam, mit dem Portfolio Hafen, Energie und Umwelt. Im April 2007 trat er aus gesundheitlichen Gründen zurück. Er war monatelang krankgeschrieben.[4]
Nach der Politik
Am 1. August 2008 begann De Boer als Vorsitzender des NVZ. Seit dem 16. Dezember 2008 ist Roelf de Boer neuer Generalpräsident der RAI Association. Er ist auch Vorsitzender der Autoabteilung der RAI Association.[5] Er ist auch Vorsitzender mehrerer Ausschüsse der Kommissare, unter denen Wert8, Seehäfen von Zeeland, und De Beijer BV.[6]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: Tineke Netelenbos | Minister für Verkehr, öffentliche Arbeiten und Wasserwirtschaft 2002-2003 | Nachfolger: Karla Peijs |
| Vorgänger: E. J. Bomhoff | Stellvertretender Ministerpräsident 2002-2003 | Nachfolger: G. Lachs und T.C. die Zählung |
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