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Rolf Falter (Löwen, 1958) ist Belgier Historiker, Autor, Journalist und Kommunikationsspezialist. Seit 2001 hat er vier historische Reflexionen zum Verhältnis zwischen relationship Flandern, Belgien und Europa. Dabei nutzt er seinen historischen Hintergrund, seine journalistischen Qualitäten und seine Erfahrungen im politischen Leben. Sein Blogkriseinbelgium.blogspot.com erhielt viel internationale Aufmerksamkeit.
Biografie
Falter erreicht a Schulabschluss Geschichte bei Lode Wils zum KU Löwen. Falter arbeitete als Politjournalist bei Der Standard von 1984 bis 1994 zunächst in der Auslandsredaktion, die letzten 4 Jahre folgte er in der Rue de la Loi das Staatsreform und 'Finanzen'. 1994 wurde auf Antrag der damaligen ParteivorsitzenderJohan Van Hecke Kopf des CVP-Studiendienst Cepess. Von 2001 bis 2003 war er Berater von PremierministerGuy Verhofstadt.[1] Von 2003 bis 2006 war Falter Journalist bei der Finanz-Wirtschaftszeitung Die Zeit. 2007 hielt er Vorlesungen über Journalismus zum Fachhochschule Xios. 2008 wurde Falter Sprecher von Minister für MigrationAnnemie Turtelboom. Inzwischen hatte er eine Europaprüfung abgelegt und konnte ab Anfang 2010 mit der Arbeit an der Direktion Kommunikation des Europäischen Parlaments. Beim Turtelboom Ende 2011 Justizminister sie bat ihn, zurückzukommen, um an der teilzunehmen Kommunikation der Justizreform. 2014 wurde er Leiter des belgischen Informationsbüros der of Europäisches Parlament zum Luxemburger Platz.[2][3]
Veröffentlichungen
- Das langsame Ende des Sowjetimperiums (1991)
- 1302. Aufstand in Flandern (2001)
- 1830. Die Trennung der Niederlande, Belgien und Luxemburg (2005)
- Belgien, eine Geschichte ohne Land (2012)
- Die Geburt Europas. Eine Geschichte ohne Ende (2017)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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