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Roman Totenberg | ||||
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Roman Totenberg im Jahr 2000 | ||||
| Geboren | 1. Januar1911 | |||
| Verstorben | 8. Mai2012 | |||
| Geburtsland | Polen | |||
| aktive Jahre | 1923 – 2012 | |||
| Stil | klassische Musik | |||
| Instrumente) | Violine | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Roman Totenberg (ódź, 1. Januar1911 – Newton (Massachusetts), 8. Mai2012) war ein Polieren-amerikanisch Violinist.
Biografie
Totenberg wurde im damaligen Łódź geboren Russisches Reich in einem jüdisch Familie. Schon mit 11 war er Teil maakte Warschauer Philharmoniker. Er arbeitete unter anderem mit Arthur Rubinstein und Karol Szymanowski. In den USA trat er mit verschiedenen Orchestern auf, wie dem New Yorker Philharmoniker. Im Jahr 2000 wurde er in seiner Heimat Polen mit der höchsten Verdienstmedaille ausgezeichnet.
Im Mai 1980 wurde die Ames Stradivari gestohlen aus Totenbergs Büro an der Longy School of Music in Cambridge, wo er Rektor war. Im August 2015 wurde die Stradivari wieder gefunden.[1][2]
Er war mit Melanie Shroder (1917-1996) verheiratet. Sie hatten drei Töchter: Nina, Amy und Jill. Auch seine Töchter waren bekannt. Nina ist Journalistin, Amy ist Richterin. Totenberg starb am 8. Mai 2015 im Alter von 101 Jahren.[3]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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