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Rooftijdschrift
Die Kampagne Überlegen. prüfen. Einreichen. versucht, Wissenschaftler vor räuberischen Zeitschriften zu schützen.

EIN Raubtiermagazin oder gefälschte Zeitschrift (Englisch: räuberisches TagebuchDas Phänomen wird auch genannt Raubkopien) ist ein sogenanntes Wissenschaftsmagazin Welche wissenschaftliche Forschungsartikel oder Konferenz Unterlagen von Wissenschaftler veröffentlicht gegen eine hohe Gebühr (uneingeschränkter Zugang für die Veröffentlichung bezahlen), ohne dass es welche gibt Peer-Review (Peer Review) gegenüber und während die Wirkungsfaktor ist extrem niedrig und daher werden die Artikel selten gelesen. Raubzeitschriften können daher als eine Form von Betrug.[1]

Wissenschaftler müssen sich profilieren, der Publikationsdruck ist hoch und sie suchen eine Zeitschrift, die ihre Arbeiten veröffentlichen möchte. Außerdem sind sie bereit, Geld zu zahlen, wenn sie diese Artikel anschließend auf ihrem haben fortsetzen was für ihre weitere Karriere wichtig ist. Sie können zum Beispiel Subvention für neue Forschung bekommen oder einen guten Ruf für ihre nächste haben Bewerbung. Was sonst noch mit ihrer Forschung gemacht wird, ist dann von untergeordneter Bedeutung. Viele Wissenschaftler finden sich damit ab, dass sie in Zeitschriften mit niedrigem . publizieren Wirkungsfaktor und deshalb selten gelesen. Auf diese Weise können Tausende von Wissenschaftlern „Räubermagazinen“ zum Opfer fallen, die ihre Artikel ohne Peer-Review gegen Geld und Reputation veröffentlichen. Niemand liest diese Artikel weiter und die Betrüger halten sich für reich.[1]

Im August 2018 wurde eine Untersuchung der Internationales Konsortium investigativer Journalisten (ICIJ), dass Tausende von Wissenschaftlern auf diese Weise betrogen wurden, darunter 1250 Wissenschaftler aus Die Niederlande. Vor dem Belgien es handelt sich um 1294 Forscher.[2] Laut dem Bibliothekar und Aktivisten Jeffrey Beall sind mehr als 1.200 Raubzeitschriften im Umlauf. Die beiden größten Betrüger sind die Fake-Firmen OMICS (aus Indien, gibt 700 Raubmagazine heraus) und WASET (aus der Türkei, organisiert Konferenzen und veröffentlicht Berichte).[1]

Flämischer Bildungsminister Hilde Crevits hat erklärt, dass Listen von Predatory Journals für die Sozial- und Geisteswissenschaften verwendet werden und dass Veröffentlichungen in diesen Zeitschriften nicht in die Berechnung der Hochschulförderung einfließen[2]. Die sogenannten Screenings von Forschungsergebnissen zu Veröffentlichungen in Raubtiermagazinen werden seit 2014 jährlich organisiert. Zuständig dafür ist das Kompetenzzentrum für Forschungs- und Entwicklungsmonitoring (ECOOM) in Abstimmung mit dem Autoritativen Gremium.