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Rauchquarz | ||||
| Mineral | ||||
| Chemische Formel | SiO2 | |||
| Farbe | Hellbraun, Graubraun bis Braun und Schwarzbraun | |||
| Streifenfarbe | Weiß | |||
| Härte | 7 | |||
| Durchschnittliche Dichte | 2,65 | |||
| scheinen | Glasglanz | |||
| Opazität | Klar, durchscheinend, undurchsichtig | |||
| Fraktur | Muschelförmig sehr spröde | |||
| Dekollete | Unklar | |||
| Kristalloptik | ||||
| Kristallsystem | Trigonal | |||
| Brechungsindizes | Nein2 1.553, NÖ 1,544 | |||
| Doppelbrechung | 0,009 | |||
| Andere Eigenschaften | ||||
| Zucht | heizen, bestrahlen | |||
| Radioaktivität | Nicht | |||
| Magnetismus | Nicht | |||
| Besondere Eigenschaften | Schillernder Katzenaugeneffekt | |||
| Liste der Mineralien | ||||
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Rauchquarz ist ein Quarz-Vielfalt. Die Farbe ist rauchbraun bis fast schwarz, durchscheinend. Sehr dunkle Varianten morion erwähnt.
Aussehen
Rauchquarz kommt am häufigsten in Hohlräumen in Intrusion und hochgradigen metamorphen Gesteinen vor. Rauchquarz ist in Sedimentgesteinen und Auswuchsgesteinen selten. Alpen, Brasilien, Russland, Mexiko, Indien, Irland, Zimbabwe, Afghanistan, und USA.
Eigenschaften
Die Farbe von Rauchquarz wird verursacht durch Aluminium im Kristallgitter in Kombination mit ionisierender Strahlung. Das Aluminium ersetzt das Silizium in der Kristallstruktur, wo der Komplex [AlO4−] anstelle von [SiO4]. Um den resultierenden Ladungsunterschied auszugleichen, werden kleine einwertige Kationen von z.B. Wasserstoff, Lithium oder Natrium in die Kristallstruktur eingebaut. Unter dem Einfluss ionisierender Strahlung wird das Elektron des [AlO4−] Komplex wandelt sich in ein Kation um und bildet a Farbzentrum. Dieser Vorgang findet normalerweise nur unter 50°C statt. Bei höheren Temperaturen erfolgt der Abbau der Farbzentren schneller als deren Herstellung. Die Quelle der ionisierenden Strahlung ist in der Regel Kalium-40 aus dem umgebenden Gestein. Die Farbe von Rauchquarz entsteht also lange nach der Kristallbildung und kann mehrere Millionen Jahre dauern. Dies ist auch der Grund, warum der meiste Rauchquarz in feldspatreichen Gesteinen wie Granit gebildet wird. Bei Erwärmung über 200 °C verliert Rauchquarz seine Farbe. Strahlender klarer Quarz (Bergkristall) mit röntgen oder gamma Strahlen produziert fast immer Rauchquarz. Das Verfahren wird daher verwendet, um aus farblosem Quarz Rauchquarz zu machen[1].
Esoterik
Rauchquarz wird noch verwendet für Rosenkränze und Kruzifixe.
Laut verschiedener Literatur gehört das Mineral zu den Sternzeichen: Rahmen.
Siehe auch
Verweise
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