WikiDer > Rosandepolder
Das Rosandepolder ist ein Überschwemmungsgebiet in dem NiederländischProvinzGelderland, südlich von Oosterbeek und Arnheim, auf beiden Seiten des Eisenbahn Arnheim - Nijmegen zum Niederrhein. Der Rosandepolder liegt größtenteils auf dem Gebiet der Gemeinde Renkum, ein kleiner Teil im Osten liegt auf dem von Arnheim.
Geschichte
Über die Herkunft des Namens Rosande Es gibt zwei Theorien: Nach der einen Theorie handelt es sich um roten Sand, nach der anderen handelt es sich um die Bezeichnung für Flächen, auf denen der Wald gerodet wurde.
Im Rosandepolder sind die Überreste von Schloss Rosande. Diese Burg wurde 1313 erstmals urkundlich erwähnt. In dem Gelderländer Kriege (1515) wurde diese Burg zerstört und 1538 abgerissen.
In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden im Polder Ziegeleien gegründet. Während der Schlacht von Arnheim sie wurden stark beschädigt und nach dem Krieg nicht mehr in Betrieb genommen.
Landnutzung und Zielort
Im Rosandepolder gibt es zwei Seen. Der südwestliche See dient der Wassererholung, wurde aber von der Provinz nicht als Badegewässer ausgewiesen. Der Nordostsee ist hauptsächlich ein Anlegeplatz für Hausboote. Ein großer Teil des Gebiets ist landwirtschaftlich geprägt.
Entwicklungen
Rund um die Schleifbach unter der Bahn, 2004 im Bahndamm a Ökopassage gegraben.
Im Jahr 2004 wurde die Brücke des Eisenbahnbrücke Oosterbeekek verlängert. Die Lehmwand, auf der die Gleise zuvor lagen, wurde entfernt. Dadurch kann das Wasser bei Hochwasser leichter durch den Rosandepolder fließen.[1] Auch Menschen und Tiere können seitdem leichter in beide Teile des Polders gelangen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|