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Rovertsche Heide | ||
| Naturschutzgebiet | ||
| Ort | ||
| Ort | Nordbrabant | |
| Koordinaten | 51° 28′ N, 5° 5′ O | |
| Nächster Standort | Esbeek | |
| Information | ||
| Oberfläche | 4,77 km² | |
| Verwaltung | Brabanter Landschaft | |
| Detailkarte | ||
| Karte Naturschutzgebiet Rovertsche Heide | ||
Das Rovertsche Heide, ebenfalls Rovertse Heide oder Roovertsche Heide erwähnt ist ein Naturschutzgebiet mit Wald und Heidekraut von 477 ha in der Gemeinde Hilvarenbeek. Das Gebiet liegt westlich von Esbeek.
Die Rovertsche Heide wird im Norden vom Roovertse-Deich begrenzt, im Süden von der alten Straßenbahntrasse, der Trasse der ehemaligen Dampfstraßenbahn Tilburg-Poppel. Südlich davon ist Anwesen de Utrecht. im Osten durch die landwirtschaftlichen Flächen um Hilvarenbeek und Esbeek. Ein Teil der Gegend ist bekannt als Aalster Heide. Im Westen des Gebietes befindet sich a ven, es Haferbrei, das zum angrenzenden Anwesen gehört Gorp und Rovert. Im Norden liegt das Tal der Rovertse Leij mit feuchtem Laubwald.
Geschichte
Bis um 1893 die Rovertsche Heide war Teil der ausgedehnten Moore beiderseits der belgisch-niederländischen Grenze. Dann wurde es von der gekauft Orange Liga der Ordnung, die dort Leute aus der Stadt arbeiten ließen, um soziale Unruhen zu bekämpfen. Das Gebiet wurde zurückgewonnen und aus 1910 bepflanzt mit hauptsächlich grobe Kiefer. Das Haus Oranjebond, in der Nähe des Parkplatzes, erinnert sich noch an diese Episode.
Im 1923 der Oranjebond wurde aufgelöst und das Gebiet an die Heidemij. Bis um 1940 Der Bau des Produktionswaldes wurde fortgesetzt. Nur ein kleines Stück Heide blieb übrig.
Im 1976 das Areal wurde von der Stiftung gekauft Brabanter Landschaft. Nun begannen sie wieder mit der Umwandlung in ein Naturschutzgebiet. Eine Reihe von breiten Forstwegen, die zu Forstzwecken angelegt wurden, wurden gesperrt. Auch Entwässerungsgräben wurden geschlossen, was zu einer Wiedervernässung führte. Von 1978-1993 100 Hektar Wald wurden abgeholzt und eine große Ebene wieder geschaffen. Die ursprünglich angelegte Intensivbeweidung war kein Erfolg. Sehr extensive Beweidung mit Haflinger, kombiniert mit sod, wirkte sich deutlich günstiger für die Gesundung aus.
Im 2007 es wurde Rovertsven im Norden des Gebietes restauriert.
Natur
Auf der nassen Heide trifft man sich wieder Sumpftaukralle und Wildwasser-Ranunkeln Auf. Diese waren seit 20 Jahren aus dem Gebiet verschwunden. Außerdem abgewickelt Knöterich Laichkraut und Sumpfhirschheu Sie selbst. Von den Vögeln, die Haubentaucher, blaugrün, Brachvogel, Feldlerche, schwarzer Haubentaucher und Schwarzkopfmöwe werden genannt. Ebenfalls in der Umgebung befindet sich a Lachmöwenkolonie.
Die Rovertsche Heide ist Teil der Art 2000 Bereich Kempenland-West, unter anderem durch das Vorkommen feuchter Heiden und das Auftreten der schwimmende Wasserwegerich.
Das Gebiet ist frei zugänglich und es wurden mehrere Rundwanderwege eingerichtet.