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R(e)uben Reeves | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Chicago oder Evansville, 25. Oktober 1905 | |||
| Verstorben | New York, 8. September 1975 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Trompete | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Ruben Reeves (Chicago oder Evansville, 25. Oktober1905 - New York, 8. September1975) war ein amerikanischJazztrompeter und Orchesterleiter, der zu den Chicago-Jazz.
Biografie
Ruben Reeves machte 1927 zusammen mit seinem Bruder Gerald Reeves und Johnny Dodd Aufnahmen. Danach war er Mitglied der Missourians Formation, deren Führung später von . übernommen wurde Taxi Calloway. 1928 entstanden unter eigenem Namen Aufnahmen mit Musikern dieses Orchesters (Papa Skag Stomp, Blues-Süßigkeiten, Texas Special Blues) und 1933 erneut mit eigener Gründung. Reeves wurde stark beeinflusst von Louis Armstrong, aber auch oft starke Growl-Effekte verwendet. Nach dem Etikett Gesangsaufzeichnungen Damals wurde versucht, ihn als Rivalen von Armstrong zu profilieren. 1952 verließ Reeves das Musikgeschäft und arbeitete als Wachmann in einer Bank.
Versterben
Reeves starb im September 1975 im Alter von fast 70 Jahren.
Diskografie
- Cab Calloway: 1931-1932 (Klassiker)
- Ruben Reeves: Die kompletten Vocals 1928-1933 (Zeitlose Schallplatten) mit Darnell Howard, Omer Simeon, Franz Jackson, Blanche Calloway
Literatur
- Richard Cook, Brian Morton: Der Pinguin-Leitfaden für Jazzaufnahmen. 8. Kasse. Pinguin, London 2006, ISBN 0-14-102327-9.
- Johannes Jörgensen, Erik Wiedemann: Jazz-Lexikon. München, Mosaik, 1967.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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