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Rudolf Gercke
Rudolf Gercke
Geboren17. August1884
Nikolaiken, Ostpreußen, Königreich Preußen, Kaiserliches Deutschland
Verstorben17. Februar1947
Marburg an der Lahn, Hessen, US-Besatzungszone in Deutschland
RuheplatzFriedhof Marburg an der Lahn, Hessen, Deutschland; (unbekannt, ob das Grab noch existiert).
LandschaftFlagge des Deutschen Reiches Deutsches Kaiserreich
Flagge Deutschlands während der Weimarer Republik Weimarer Republik
Flagge von Nazi-Deutschland Nazi Deutschland
Flagge Deutschlands während der alliierten Besatzung Deutschland
Flagge der Bundesrepublik Deutschland West Deutschland
TeilKriegsfahne von Deutschland (1903-1919).svgDeutsches Heer
Kriegsfahne von Deutschland (1921–1933).svgReichswehr
balkenkreuz.svgHerr
Dienstjahre1903 - 1945
RangWMight Arabesques Generale OF9-6 1945.svgWMight H OF8 GenWaGtg 1945.svg
General der Infanterie
EinheitJäger-Bataillon „Graf Yorck von Wartenburg“ (Ostpreußisches) Nr. 1[1]
Auftrag1. (Preußisches) Infanterie-Regiment
Feldtransportwesen (OKH)
(1. September 1939 -
8. Mai 1945)
Schlachten/KriegeErster Weltkrieg

Zweiter Weltkrieg

Auszeichnungensehen Auszeichnungen
Portal  Portalsymbol  Zweiter Weltkrieg

Rudolf Ernst Otto Gercke (Nikolaiken, 17. August1884 - Marburg an der Lahn, 17. Februar1947) war ein DeutscheOffizier und General der Infanterie während der Zweiter Weltkrieg. Er war vom 1. September 1939 bis 8. Mai 1945 de 1 Koch des Bereichs Transportwesen (Chef des Feldtransportwesens) von dem Oberkommando des Heeres.

Leben

Rudolf Ernst Otto Gercke wurde am 17. August 1884 als Sohn eines Rats- und Forstmannes aus der Forstwirtschaft geboren Nikolaiken in der Region Sensburg geboren in Ostpreußen[1]. Rudolf war der jüngere Bruder von Hubert Gercke. Am 27. Februar 1903 fungierte er als fahnenjunker im Dienste der Jäger-Bataillon „Graf Yorck von Wartenburg“ (Ostpreußisches) Nr. 1 in dem Deutsches Heer. Am 18. Oktober 1903 wurde er zum Fähnrich, und anschließende Beförderung zu Leutnant am 18. August 1904. Vom 1. Oktober 1911 bis 21. Juli 1914 unterrichtete Gercke an der Preußischen Militärschule, wo er Oberleutnant wurde beworben. Nachdem er zu seinem Stammesbataillon zurückgekehrt war, diente er dort als Adjutant.

Erster Weltkrieg

Nach dem Ausbruch des Erster Weltkrieg, wurde Gercke mit seinem Bataillon auf bei der Ostfront eingesetzt. Gercke und sein Bataillon wurden erstmals bei den Gefechten vom 23. und 24. August 1914 bei Lahna und Orlau eingesetzt. Am 28. November 1914 wurde er Hauptmann befördert und anschließend am 1. Dezember 1914 zum Firmenleiter ernannt. Am 2. Mai 1915 wurde er in die Generalkommando des 11. Armeekorps, und am 18. Juli 1915 wurde er in die Generalstab von der Armee überführt. Am 26. Juni 1915 wurde er in die Oberkommando der Bug-Armee übertragen. Es folgten verschiedene Funktionen in der Korps Falkenhayn und der Armeegruppe von der Marwitz. Am 5. Dezember 1916 wurde Gercke in den Stab der 17. Landwehr-Division und am 29. Juni 1917 in den Stab der 30. Division versetzt. Ab 18. Oktober 1917 diente er im Generalstab des Chefs der Feldtransportwesen. Am 3. April 1918 wurde er des Heeresgruppe „Kronprinz Rupprecht“ eingesetzt.

Zwischenkriegszeit

In dieser Position blieb er bis zum 31. Dezember 1918, danach wurde er in den Stab des Feldbahnsystems versetzt. Ab 15. Januar 1919 wurde Gerkcke zum Generalstabsoffizier des Chefs der Feldeisenbahnen bei der Armeeoberkommando (AOK) Nord in dem Grenzschutz Ost eingesetzt. Am 2. August 1919 wurde Gercke zur Sonderverfügung des Grenzkommandos eingesetzt. Ab dem 11. September war er kurz in der Heeres-Friedenskommission bevor er in den Stab des Wehrkreiskommandos I (Wehrkreiskommandos I) kam. Gleichzeitig war Gercke Mitglied der LinienkommandanturKönigsberg. Am 1. Oktober 1922 wurde er zum Firmenleiter von dem 1. (Preußisches) Infanterie-Regiment. Zur gleichen Zeit, am 31. Oktober 1923, wurde er Haupt befördert und schied daraufhin aus dem aktiven Dienst aus.

Ab 1. April 1928 war Gercke L-Offizier und Referent im Militärdienst der Reichswehrministerium aktiv. Am 1. Oktober 1933 wurde er Gruppenleiter (Gruppenleiter). Am 1. Dezember 1934 wurde er ernannt OberstleutnantAnzeige.. Am 5. März 1934 wurde Gercke zum E-Offizier (Ergänzungssoffizier) bis um Oberstleutnant befördert und am 1. April 1937 reaktiviert. Am 1. Oktober 1937 wurde er zum Oberst, und ab 12. Oktober war Gercke Abteilungsleiter im Generalstab der Herr. Am 26. August 1939 wurde er zum Wehrmachts- und Heerestransportführer bei der Oberkommando des Heeres und nach Beginn der Zweiter Weltkrieg seine Beförderung zum Generalmajor.

Zweiter Weltkrieg

Aufgrund der Neuordnung wurde Gerckes Position am 15. Januar 1940 übernommen Koch des Bereichs Transportwesen (Chef des Feldtransportwesens). Als solches sind seine Beförderungen zu Generalleutnant am 1. August 1940 und früher General der Infanterie am 19.04.1942.

Nach dem Angriff auf Adolf Hitler von 20. Juli 1944 Gercke fiel dem Führer durch seine „Brutalität“ auf. Über diese Mitarbeiterversammlung im Führerhauptquartier vom 31. August 1944 wurde folgendes aufgezeichnet:

Hitler (bis 20. Juli, beginnend vermisst): "... Abteilung des Generalstabs, in der es dem Chef ganz gut ging, nämlich bei Gercke, hat sich bisher kein einziger Mann gefunden, der etwas mit der Sache zu tun hat. .."

Daraus entstand eine Zuversicht, die Hitler bewog, den General weiter in seine Pläne einzubeziehen.

Ardennenschlacht

Aufgrund der Kräfteverhältnisse nach der Niederlage in Frankreich und der technischen und logistischen Vorteile der Westalliierten führte die deutsche Planung zu einem effizienten, verdeckten Vorstoß zur Gegenoffensive im Westen, der Ardennenoffensive im Dezember 1944:

17. September 1944: Hitler beteiligte sich an den Planungen "einen neuen Mann - General Rudolf Gercke -, Chef der Wehrmachtstransportwezen. [...] Anfang Oktober hatte Gercke den Bau des Transportsystems fast abgeschlossen [... ] Die Hauptaufgabe von Gercke war die gründliche Überprüfung der Deutsche Reichsbahn.

Nach Fertigstellung des Fahrplans am 7. Dezember 1944 sollten „zehntausende Soldaten und zehntausende Tonnen Material nachts unauffällig von ihren Sammelplätzen zu ihren Einsatzorten hinter der Front transportiert werden. [... ] Am 7. Dezember bei Sonnenaufgang wurde die erste Ladung übergeben und alle Transporte rollten in die gleiche Richtung - Richtung Ardennen.

Nach dem Krieg

Am 8. Mai 1945 engagierte sich Gercke amerikanischGefangenschaft, er starb am 17. Februar 1947 in einem Lazarett.

Militärkarriere

Auszeichnungen

Pressemitteilung Nominierung Ritterkreuz des Kreuzes für Kriegsverdienst

„Mit der Verleihung deskreuzes des Kriegsverwürdiges mit Schwertern an der Infanterie Rudolf Gercke der Führer die hohen Dienste, der sich General Gercke um den Aufbau des Ritterkreuzes General Transportwesens erworben hat. Seit Krieg Sauce Bruch hat there sodann as Chef des Transportwesens den Ablauf des Aufmarsches der deutschen Wehrmacht maßd gesteuert und unter Überwindung all organisatorisch chen und technischen Schwierigkeiten später in den besetzten Gebieten, die Wiederherstellung von Eisenbahnen und sonstigen Verkehrswegen organisiert schmückt und durch Erhaltung und Vergrößerung ihrer Leistungsfähigkeit ausgewogene Voraussetzungen für die rasche Durchführung operativer Maßnahmen geschaffen.“[10]

Mit der Verleihung des Ritterkreuzes für Kriegsverdienste mit Schwertern an General der Infanterie Rudolf Gercke würdigte der Führer die höchsten Verdienste, die General Gercke für den Aufbau des militärischen Transportwesens errungen hat. Seit Kriegsausbruch hat er als Verkehrschef maßgeblich den Aufbau des Vormarsches der deutschen Wehrmacht gesteuert und später unter Überwindung aller organisatorischen und technischen Schwierigkeiten die Eisenbahn und andere Eisenbahnen in den besetzten Gebieten wiederhergestellt. Verkehrswege und schuf durch den Erhalt und Ausbau der Kapazitäten wichtige Voraussetzungen für die schnelle Umsetzung operativer Maßnahmen.“

Externe Links