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SK Slovan Wien

Sportverein Slovan Wien ist ein österreichisch Fußballverein aus dem Wiener Bezirk Penzing. Heute spielt der Verein als SK Slovan-HAC in der Wiener Oberliga-A (5. Liga). Die Erfolgsjahre des Vereins fanden in den Jahren zwischen dem Erster Weltkrieg und der Zweiter Weltkrieg als 9 Saisons in der höchsten Spielklasse gespielt wurden.

Geschichte

Frühe Jahre, höchste Klasse und Pokalfinale

SK Slovan war op 11. Januar1902 gegründet und die Vereinsfarben grün-weiß übernommen. Der Club war eine Fortsetzung des Vereinigung tschechischer Sportfreunde in Wien Gegründet in 1898 von der tschechischen Minderheit in Wien, gehörte damals Tschechien bis das Reich Österreich-Ungarn. Im 1915 der Verein stieg in die 2. Liga auf und spielte dort noch einige Jahre. Der Titel wurde nur knapp verpasst 1922 als Slovan mit gebunden war Wien AC und Germania Schechat, schloss aber aufgrund einer schlechteren Gewinn-Verlust-Relation nicht ab. In der folgenden Saison wurde der Verein Meister und hatte sogar 10 Punkte Vorsprung auf die Nummer 2.

Das erste Jahr in der höchsten Spielklasse war ein Kampf gegen den Abstieg und am Ende war Slovan nur 1 Punkt mehr als der Absteiger Hertha. In diesem Jahr wurde das Pokalfinale erreicht, große Vereine wie Admira Wien, Wiener AC und Wien AF wurden abgeschaltet. Im Finale war Wien Amateur dem Gegner, wäre es das torreiche Finale der österreichischen Geschichte. Nach 90 Minuten führte Slovan mit 4:3, aber Ferdinand Swatosch erzielte wenige Minuten vor dem Abpfiff den Ausgleich, so dass die Verlängerung kam. Die Amateure gingen bald in Führung und es stand 7-4, als Slovan noch 2 Mal traf und wieder im Spiel war. Viktor Hierländers holte sich schließlich den Sieg mit einem Endstand von 8-6.

Im 1926 der Verein wurde 6. von 13. In der folgenden Saison konnte der Abstieg nur knapp verhindert werden. Nach einem 7. Platz in 1928 folgte einem Abstieg 1929. In der 2. Division gab es einen echten Dreikampf zwischen Slovan, Brigittenauer AC und Favoritner FC Vorwärts 06 die von Slovan mit 1 Punkt gewonnen wurde. Zurück in der höchsten Spielklasse wurde der letzte Platz erreicht, aber da die Liga von 10 auf 12 Klubs ging, wurde Slovan vor dem Abstieg gerettet. Es war nur ein Hinrichtungsaufschub, da Slovan die folgende Saison wieder als Letzter beendete. Die sofortige Rückgabe scheiterte diesmal jedoch. Im 1935 der Verein wurde wieder Meister, aber die 2. Liga wurde in 2 Serien aufgeteilt und Slovan musste ein Play-off gegen . spielen Lieblings-AC und verlor 3:3, 1:0.

Germanisierung und letzter Auftritt in der Staatsliga

Nach dem Anschluss von Österreich an der Deutsches Kaiserreich der Club wurde von den neuen Herrschern abgelehnt. Besonders in 1938 der Verein wurde bedroht, der Gestapo hinderte mehrere Spieler daran, Spiele zu spielen, so dass Slovan oft nur mit 6 oder 7 Spielern spielte. Vorsitzende Alois Janousek die seit Jahren im Verein waren, mussten gemeinsam mit anderen Vorstandsmitgliedern einen Schritt zurücktreten. Auch der Name Slowenisch war den Behörden ein Dorn im Auge. Neue vorgeschlagene Namen Eintracht und Germanien X wurden vom neuen Vorstand abgelehnt und 1940 wurde der Name AC Sparta Wien angenommen.

Nach Kriegsende wurde der Name Slovan wieder angenommen. In der ersten Saison wurde Slovan Vizemeister der 2. Klasse, ein Titel folgte in 1949. Mit nur 2 Siegen in 24 Spielen hatte Slovan in der Staatsliga jedoch keine Chance. Die folgende Saison endete ebenso dramatisch und es folgte ein zweiter Abstieg in Folge.

60er bis heute

Im 1966 der Verein spielte zum letzten Mal in der 2. Liga und spielte danach keine bedeutende Rolle mehr im österreichischen Fußball. Im 1976 fusionierte den Verein mit Hutteldorfer AC (Gegründet in 1911) verlor der Verein dadurch den tschechischen Charakter der Mannschaft. Slovan machte sich noch einmal Gehör, als der tschechoslowakische Fußballstar Antonin Panenka seine Karriere endete bei Slovan und bescherte ihnen den Titel in der 3. Liga 1983. Die Förderung wurde jedoch von den Österreichischer Fußballverband weil auf Kunstrasen gespielt wurde, was damals für einen Zweitklässler nicht erlaubt war.

Im 2001 Abstieg des Klubs aus dem Wiener Stadtliga in die Wiener Oberliga A, die der 5. Liga entspricht.

Andere Sportarten

Slovan war auch in anderen Sportarten aktiv, der Frauenvolleyballclub wurde im sechziger Jahre fünfmaliger Landesmeister.

Ehrentafel

Externe Links