WikiDer > SPC Helfort Wien
Helfort Wien | ||||||
| Name | SPC Helfort Wien | |||||
| Etabliert | 1910 | |||||
| Stadion | Helfort Platz | |||||
| Liga | Wiener Stadtliga | |||||
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SPC Helfort Wien ist ein österreichisch Fußballverein raus Ottakring, ein Stadtteil der Hauptstadt Wien.
Geschichte
Gründung und Anfangsjahre
Der Club war dabei 1910 wenn Sportverein Helfort (SC Helfort) gegründet. Über die Herkunft des Namens bestehen Unsicherheiten. Es würde von einer uneinnehmbaren französischen Festung namens Belfort stammen, wo nicht klar ist, warum das B durch das H geändert wurde. Eine weitere Vermutung ist eine Variation eines Mitbegründers namens Alois Helfert.
Der Verein spielte lange Zeit in den unteren Klassen. Während der Erster Weltkrieg Aktivität wurde gestoppt. Im 1921 eröffnete der Club eine eigene Station in der Kendlerstraße, wo der Club noch heute spielt. Im 1924/25 der Verein wurde Meister der 3. Klasse Nord und stieg damit in die 2. Klasse auf. Im 1926 der Verein entschied sich für den Wechsel zum Leistungsfußballverband VAF wo sie hinkommen 1934 blieb. Das Highlight dieser Zeit war der Titel in 1930. Nach der Rückkehr des Vereins in die österreichische Liga (die damals nur Vereinen aus Wien offen stand) spielte der Verein in der zweiten Liga. Im 1936/37 der Verein wurde Meister der 2. Klasse Nord und qualifizierte sich gemeinsam mit für die Endrunde 1. Simmeringer SC und Sturm Graz. Es war Simmeringer, der die Beförderung durchsetzen konnte. In der folgenden Saison bestand die zweite Liga nur noch aus einer Serie und der Meister stieg automatisch auf. Helfort war jedoch Zweiter dahinter SC Austro-Fiat Wien. Im 1942/43 der Verein war zum ersten Mal gebunden mit 1. FFC Vorwärts 06 Wien aber wieder schnappte sich die Förderung.
1944-1946
Jahreszeit 1944/45 war auf 4. Februar1945 aufgrund der Ereignisse in der Zweiter Weltkrieg zerstört. Helfort stand an der Spitze der Tabelle. Im selben Jahr gewann Helfort 5:1 gegen den Rekordmeister Rapid Wien vor 16000 Zuschauern im Befreiungspokal. Helfort erreichte das Finale und verlor 1-3 gegen Erstes Wien. In der ersten Nachkriegssaison wurde der Verein in die höchste Spielklasse aufgenommen. Der Verein gewann erneut gegen Rapid, diesmal mit 2:1. Helfort wurde Zehnter von zwölf Vereinen und musste absteigen.
langsamer Untergang
Von 1949 die österreichische Liga war wieder für Vereine aus den Bundesländern zugänglich, es gab also viel Konkurrenz. Ein Jahr später stieg die Wiener Liga sogar in die dritte Liga ab und die Staatsliga B wurde zweite Liga, Helfort wurde Sechster in 1950 und qualifizierte sich nicht für die neue Staatsliga. Bis um 1965 der Verein spielte in der dritten Klasse und konnte dann einige Saisons in der zweiten Klasse teilnehmen, dann unter dem Namen Regionalliga Ost. Im 1981 der Verein fusionierte mit dem FC Hornek und wurde SC Helfort-Hornek. Im 1991 der Verein fusionierte erneut, diesmal mit dem FC Fortuna Wien. Dieser Club, nicht zu verwechseln mit DSV Fortuna 05 Wien, kommt ursprünglich aus 1922 unter dem Namen Neulerchenfelder Amateure. Der Fusionsclub hat den Namen angenommen SKF Helfort 15 Wien und stieg wieder in die Wiener Liga auf und wurde 1996/9797 Vizemeister Floridsdorfer AC. Nach dem SPC Gschwandtner Seminare Projekte Consulting GmbH der Hauptsponsor wurde umbenannt in SPC Helfort.
Neuer Erfolg
2005/06 spielte SPC Helfort in der Oberliga A und wurde mit 24 Siegen, zwei Unentschieden und vier Niederlagen Meister und stieg in die Wiener Stadtliga auf. Mit einem Torverhältnis von 108:44 (durchschnittlich drei Tore pro Spiel) war dies eine der erfolgreichsten Saisons der letzten Jahre.
| Bibliographische Informationen |
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Virtuelle internationale Normdatei:152285563 |