WikiDer > Sakramentturm

Sacramentstoren
Geformter, 18 m hoher Sakramententurm (Cornelis Floris de Vriendt, 1552) im Kirche St. Leonhard zu Salzlöwe

EIN Sakrament Turm oder theoteca (Latein: God box) ist eine freistehende, meist aus Stein gehauene, Tabernakel geformt wie a Turm, die sich in a . befindet Kirche befindet sich. Ein nicht freistehender Sakramententurm wird normalerweise als . bezeichnet Sakramentenhaus (du).[1]

Beschreibung und Geschichte

Bei der Beschreibung von Kirchenornamenten in der Zeit des, besonders späten, gotisch der Begriff „Sakramenthaus“ wird oft verwendet. Bis zum Konzil von Trient, die eine Änderung in der Darbringung des Allerheiligsten vorschrieb, der geweihte Gastgeber in einem reich verzierten, eventuell gotischen, spitzenartigen Halter auf dem, wenn man den betrachtet, platziert Altar Blicke, linke Seite (oft die Nordseite) des (Hoch-)Altars. Gotische Kirchen, in denen noch ein monumentales Sakramentenhaus vorhanden ist, sind in Deutschland zahlreich.

Ein solches architektonisches Ornament dient der Weihe Gastgeber und seine Präsenz zu betonen. Normalerweise ist der Turm eine im Chor errichtete Säule in Form einer mit Statuetten und Schnitzereien verzierten Turmmonstranz. Zu diesem Zweck wurde im Herzen ein Sakrarium bereitgestellt. Viele Sakramententürme wurden von prominenten Künstlern gestaltet, wie der 18 Meter hohe Sakramententurm von Cornelis Floris de Vriendt im Salzlöwe. Während der Bilderstürmerei Viele Türme in den Niederlanden wurden zerstört, was sie heute ziemlich selten macht. Alle Sakramententürme in Flandern stehen wegen ihres hohen kunsthistorischen Wertes und ihrer Seltenheit unter nationalem Schutz. Sie werden in der Regel gründlich studiert und dokumentiert.

Bekannte Sakramententürme

In Belgien

In den Niederlanden

In Deutschland

In anderen Ländern

Siehe die Kategorie Tabernakeltürme von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.