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Sänger | ||||
| Komponist | Sally Beamish | |||
| Komponiert für | Kammerorchester | |||
| Zusammensetzungsdatum | 2002 | |||
| Premiere | 15.11.2002 | |||
| Gewidmet | Beryl Calver-Jones, Gerry Mattock | |||
| Teuer | 20 Minuten | |||
Feldlerche | ||||
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Sänger ist ein Komposition von Sally Beamish. Die Arbeit wird als Konzert für Orchester mit Solisten in jeder Gruppe.
Das Werk findet seinen Ursprung in dem Gedicht Sangsters van Betty McKellar. Das Gedicht ist geschrieben in schottisch, die Einflüsse hat von skandinavisch Sprachen. Sangsters bedeutet "Sänger". Das Gedicht handelt von der schottischen Natur, die den Leser in seinen Bann zieht. Strahlend, lebend in SchottlandIhm wurde das Gedicht zugeschickt und erst nach ein paar Jahren verspürte er das Bedürfnis, Musik dazu zu schreiben. Es wurde ein dreiteiliges Werk, in dem sich die drei Teile auf die drei Strophen beziehen:
- Laverocks (steht für Feldlerche, Feldlerche) in andante allegro
- Selkies (steht für Siegel, Dichtungen) im Sprichwort)
- Chor sang in andante maestoso
Beamish schrieb das Werk als neuestes während seiner Zusammenarbeit mit dem Kammerorchester von Schweden und der Chamber Orchestra of Scotland. In diesem Fall bezahlten jedoch zwei Personen die Arbeit. Beryl Calver-Jones und Gerry Mattock spendeten Geld für diese Arbeit und sie sollten später weitere Werke von Beamish finanziell unterstützen.
Orchestrierung:
- 2 Flöten (I auch Page), 2 Oboen , 2 Klarinetten, 2 Fagotte
- 2 Hörner, 2 Trompeten, Nein Posaunen und Tuba
- Timpani
- Geigen, Bratschen, celli, Kontrabässe
Das Chamber Orchestra of Scotland gab die Uraufführung dieses Werkes in Glasgow am 15. November 2002 unter der Leitung von Oliver Knußen. Der Wächter gab eine gute Bewertung ab.[1] Das Programm an diesem Abend war:
- Arnold Schönberg – Begleitungsmusik zu einer Lichtspielszene
- Sally Beamish – Sangsters
- Oliver Knussen – Skrjabin-Einstellungen
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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