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EIN Scanner-Funk ist ein Radio auf denen die Gespräche unter anderem Funkamateure, Polizei, Feuerwehr und mehr Autoritäten können gehört werden. Ein wichtiges Merkmal eines Scanners ist, dass er kontinuierlich eine Reihe von Kanälen scannt und stoppt, sobald ein Signal vorhanden ist, und dann weiter sucht.
Geschichte
Besonders beliebt waren Scanner in den 1980er und 1990er Jahren, da die meisten Funkverbindungen noch analog und unverschlüsselt waren. Heutzutage kann die Kommunikation von Feuerwehr, Polizei und Krankenwagen nicht mehr auf dem Scanner empfangen werden; Diese Rettungsdienste haben auf ein neues digitales Kommunikationssystem namens . umgestellt C2000. Auch die Holländer Autotelefonnetz seit dem 1. Oktober 1999 nicht mehr empfangbar, weil sie auf das Digitale umgestellt haben Mobiltelefon-System. Man kann immer noch anderen Behörden und Unternehmen wie Sicherheitsunternehmen und der Kommunikation in der kommerziellen und militärischen Luftfahrt zuhören.
Technik
In den 1970er Jahren kamen die ersten erschwinglichen Scanner auf den Markt. Diese waren ausgestattet mit Kristalle: Für jede Frequenz musste ein eigener Quarz angeschafft werden. Scanner hatten vier bis sechzehn Kristalle, die einzeln ein- und ausgeschaltet werden konnten. Der Scanner hört für kurze Zeit (einen Bruchteil einer Sekunde) auf jeder aktiven Frequenz. EIN squelch stoppen Sie den Scanner, wenn ein Sender auf dieser Frequenz aktiv ist. Da die Frequenz der Mobilstationen oft nicht mit der der Feststation übereinstimmt, muss der Scanner nach dem Empfang eines der beiden Signale schnell weitermachen, um die Antwort auf dem anderen Kanal zu empfangen. Aus technischen Gründen verfügten diese Scanner intern über separate Schaltungen für einen oder mehrere der folgenden Frequenzbereiche: VHF tief (70-87 MHz), VHF hoch (140-170 MHz) und UHF (400-480 MHz).
Der Kauf von Kristallen für jede gewünschte Frequenz ist teuer, und die Frequenzen werden von Zeit zu Zeit geändert. Als in den frühen 1980er Jahren die PLLTechnologie ermöglichte die einfache Programmierung von Frequenzen über eine Tastatur, "synthetisierte" Scanner kamen auf den Markt und ersetzten schnell die meisten Quarzscanner.
Ein „Scannerradio“ wird je nach Verwendungszweck oft als „Polizeiscanner“ oder „Luftfahrtscanner“ bezeichnet. Nicht jeder Scanner kann den Flugverkehr empfangen, da im Luftfahrtband die Sender AM-moduliert sind, während die meisten Mobiltelefone und Walkie-Talkies mit Frequenzmodulation Eine der bekanntesten Marken ist Uniden Bearcat. Es gibt jedoch viele andere Marken wie Realistic, Commtell, Handic, ICOM und Yupiteru.
Der neueste Trend in der Scannertechnologie ist die Verwendung von SDR, in Kombination mit einer Software auf dem PC. Die Hardware ist für wenig Geld zu erwerben und kann an einen USB-Port des Computers angeschlossen werden. Steuerungssoftware kann heruntergeladen werden und ist oft unter einer kostenlosen Lizenz erhältlich.
Für einen guten Empfang ist bei allen Scannern eine gute Antenne für den gewünschten Frequenzbereich, am besten im Freien an höchstmöglicher Stelle mit freier Sicht montiert, sehr wichtig. Bei den Frequenzen, auf denen die meisten Mobilfunksender arbeiten, ist die Dämpfung des Signals durch Gebäude beträchtlich. Dies gilt insbesondere für Frequenzen über 300 MHz. Ein gutes Antennenkabel von rechts Impedanz ist auch sehr wichtig.
P2000
Vor dem P2000 sind spezielle Receiver auf dem Markt. P2000 arbeitet mit Textnachrichten, die in etwa vergleichbar sind mit den Pager aus den 90er Jahren Das P2000-System unterscheidet sich von den Pagern. Es gibt mehr Möglichkeiten und Optionen, wie zum Beispiel eine Nachricht an mehrere Empfänger zu senden und eine oder mehrere Löschgruppen (wie bei der Feuerwehr) zu alarmieren. Viele Rettungsdienste nutzen mittlerweile P2000: die Pressesprecher der Polizei, Rettungsdienste (keine persönlichen Angaben), die Feuerwehr, Traumahubschrauber und das KNRM.
Zu empfangende Mitteilungen
Mit einem Scanner können unter anderem folgende Artikel empfangen werden:[1]
- In dem UKW-Band:
- VHF niedrig (70-87MHz): Mobiltelefone (ehemals Polizei) (NBFM)
- UKW High (117.975-137 MHz): Zivilluftfahrtkommunikation (AM)
- UKW Hoch (137-156MHz): Funkamateure, Mobiltelefone, Walkie-Talkies (ehemals Feuerwehr) (NBFM)
- UKW Hoch (156-162,025MHz): UKW-Funkgeräte
- UKW High (232-388 MHz): Militärische Luftfahrtkommunikation
- UKW hoch (andere): Pager
- In dem UHF-Band:
- 430-450 MHz: Amateurfunk, PMR446, LPD
- Sonstiges: drahtlose Mikrofone
Gesetzgebung
In den Niederlanden ist es legal, die Sender über einen Scanner (und andere Radioempfänger) anzuhören. In Belgien verstößt es gegen das Gesetz; In Belgien sind jedoch Tausende von Menschen daran beteiligt. Die belgische Polizei, Feuerwehr und Krankenwagen haben zwischen 2004 und 2005 auf Digital umgestellt Astrid Kommunikationssystem, eine Alternative zu C2000.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |