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Schellingwouderkerk
Schellingwouderkerk
Schellingwouderkerk
PlatzSchellingwoude (Amsterdam Nord)
KonfessionReformiert
Koordinaten52° 23′ N, 4° 58′ O
Eingebaut17. Jahrhundert
Restaurierung(en)1835, 1866, 2000
Monumentaler StatusNationaldenkmal
Denkmalnummer508538
Die Architektur
Architekt(e)Gerrit Kater
BaumaterialBackstein
StilperiodeEklektizismus
Liste der Kirchen in Amsterdam
Portal  Portalsymbol  Christentum
Schellingwouderkerk, von der Schellingwouderdijk.

Das Schellingwouderkerk ist die Dorfkirche des Deichdorfes Schellingwoude im Amsterdam Nord. Das Kirchengebäude ist nicht entlang der Schellingwouderdijk, aber etwas tiefer dahinter auf der Wijkergouw.

Das Gebäude stammt ursprünglich aus dem 17. Jahrhundert, wurde aber 1835 komplett restauriert. Sein heutiges Aussehen stammt jedoch aus dem Jahr 1866. Es wurde am 15. Oktober 1997 als bezeichnet Nationaldenkmal und eingetragen im am 28. Januar 1998 Denkmalverzeichnis. Vom Ende des die 80er Das Gebäude ist als Kirche außer Betrieb. Heute wird das Gebäude als multifunktionaler Raum genutzt, dazu gehört auch die Funktion von Hochzeitssaal.

Geschichte

Historische Recherchen vor und während der Restaurierung ergaben, dass mehrere Kirchen auf der Hügel gestanden haben.[1] Das heutige Erscheinungsbild entstand 1866 nach einer umfassenden Renovierung. Während der Hochwasser 1916 Die Kirche diente als Stall, um das Vieh der Bauern der Gegend trocken zu halten.[2]

Seit 1998 ist die Kirche im Besitz von Erholung in der Stadt Amsterdam, die das Gebäude im Jahr 2000 restaurierte.

Außen

Neben dem Eingang der Kirche befindet sich ein Verblendziegel auf dem zu lesen ist, dass die heutige Ansicht der Kirche aus dem Jahr 1866 stammt. Diese Ansicht ist im Stil der Eklektizismus. Die reformierte Gemeinde Amsterdam hat diesen Stil nüchtern anwenden lassen.

In der Mitte der Fassade beginnt unten der Sockel des Turm. Der Eingang zur Kirche ist gegen den Sockel gebaut. Das ist ein riskant Eingangsparty unter a Satteldach mit schwarzen Pfannen. Die Tür ist rechteckig mit einem dreieckigen Dachfenster. Das Oberlicht selbst ist durch zwei Stäbe in zwei Dreiecke und ein geneigtes Quadrat unterteilt. Der Turm endet mit einem stark auskragenden Rinnenrahmen unter einem schmalen, achteckigen Turm. Die Turmspitze wird an den vier Ecken des Turms von obeliskenförmigen Ornamenten flankiert. Ganz oben auf der Turmspitze eine kugelförmige Krone, auf der die Wetterhahn Zustand.

Die Fassade ist dreigeteilt Buchten, jede Bucht hat eine Rundbogenfenster mit einer Kordonliste direkt darunter. Die Fenster sind in sechs Quadrate unterteilt, die selbst andreas kreuzt in vier Dreiecke unterteilt. Über den Quadraten, in den Oberlichtern (selbst Halbkreise), zwei Halbkreise mit einem ganzen Kreis darüber. Auch die Fenster an den Seiten und an der Rückseite haben diese Anordnung.

Auf der Etage, in der sich der Glockenboden befindet, befinden sich zwei Nachhalllöcher Gesendet. Die Nachhalllöcher sind rundbogen und mit schräg gestellten Nachhallplatten ausgestattet. Über den Nachhalllöchern sind Zifferblätter angebracht, die Zeiger und Zahlen sind vergoldet.

Innere

In der Kirche gibt es ein sogenanntes Kirchentruheenthielt wichtige Dokumente und Gegenstände. Auf dem Sarg selbst befindet sich ein Text aus dem Jahr 1659, der besagt, dass die Einwohner von Schellingwoude um ihr Recht kämpfen mussten, das Recht, für die Instandhaltung des regionalen Deichs nicht unverhältnismäßig viel Geld zahlen zu müssen: Schellinghwoud hat über fünfzig Jahre gekämpft. Gegen sechs Dörfer und zwei Städte. Das Commonwealth zog sich zurück und erhielt von diesem Gericht Im Jahr sechzehnhundertneunundfünfzig.

Die Kirche ist auch drinnen verputzt. Die Decke besteht aus a Tonnengewölbe, hängt vom Gewölbekupfer Kronleuchter.

Organ

Baujahr 1939 Hendrik Wicher Flentrop eine kleine mechanische Organ für die reformierte Kirche im Durgerdam. Die alte Orgel der Kirche, eine Kabinettorgel von Christian Müller, wurde an die Familie Leonhardt in Laren, Eltern des bekannten Organisten Gustav Leonhardt, verkauft. Nach der Stilllegung des Gebäudes als Kirche wurde eine historische Kabinettorgel angeschafft. Nach einer Überholung wurde die Flentrop-Orgel in die Reformierte Kirche in Schellingwoude überführt.

Externe Links

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