WikiDer > Schmirn
Gemeinde in Österreich | |||
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| Ort | |||
| Zustand | Tirol | ||
| Kreis | Innsbrucker Land | ||
| Koordinaten | 47° 4′ N, 11° 33′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 62,64 km² | ||
| Einwohner(01-01-2020) | 875 (14,1 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 1407 m.ü.A. | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 6154 | ||
| Nummernschild | IL | ||
| Gemeindenummer | 7 03 49 | ||
| Webseite | www.schmirn.tirol.gv.at | ||
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Schmirn ist eine Gemeinde im Kreis Innsbrucker Land des österreichisch Zustand Tirol.
Schmirn befindet sich in der Schmirntal, ein Seitental der wipptal. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Kern St. Jodok am Brenner, ein paar Kilometer südlich von Steinach am Brenner, bis zum Grat des Tuxer Alpen mit dem 3476 Meter hohen Berggipfel Olperer. Die Gemeinde zeichnet sich durch eine Vielzahl verstreuter Wohngebiete aus, in denen der Kern Schmirn ist das Zentrum der Gemeinde. Weitere Zentren sind Kasern, Obern, Madern, Glinzen, Hochmark, Wildlahner, Toldern, Siedlung, Egg, Antritt, Aue, Entwasser, Neder, Rohrach, Brandach, Unterwiel, Schmirn-Leite, Lorleswald, Muchnersiedlung und das bereits erwähnte St. Jodok. Der südliche Teil von St. Jodok gehört zur Gemeinde Falsch. Das Tal, in dem sich die Gemeinde befindet, wird von der Schmirnbach, die in die fließt Sillo.
Das Schmirntal war in 1249 zuerst gelistet als Vallis Smurne. Im 1811 es wurde eine selbständige Gemeinde. Von Kasern am Talschluss führt eine Straße über den Pass Tuxer Jocho zu Hintertux (in dem Zillertal), das zu 1926 gehörte zur Gemeinde Schmirn. Die Gemeinde ist geprägt von kleinbäuerlichen Betrieben, die für die Bewohner, die oft außerhalb von Schmirn arbeiten, ein Nebenerwerb darstellen. Die Gemeinde ist über den Bahnhof St. Jodok an die Brennerbahn.

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