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Brennerspoorlijn
602 Brennerbahn
Gesamtlänge275,9 km
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16. Mai 1859 (Verona - Bozen)
24.08.1867 (Bozen - Innsbruck)
Aktueller Statusin Benutzung
Höchster PunktBrenner, 1370 m.
Tiefster PunktVerona, 59m.
Elektrifiziert1929, 1941
Sicherheits- oder ZugstörungenPZB 90
ETCS L2 (Frühling 2013)[1]
BelastungsklasseD4 (Innsbruck - Brenner)
Zugverkehr vonBB, RFIA
602 Brennerbahn
STRUnterinntalbahn
BHF75,3Innsbruck Hbf
BSicon .svgABZgrxlexSTR rFlugbahn Arlbergbahn, Mittenwaldbahn
BSicon .svgSTRextSTRAFlugbahn Brenner Basistunnel
TUNNEL1Bergiseltunnel
ABZg lInntaltunnel
HST81,3Unterberg-Stefansbrücke
HST84,7patsch
BHF93,3Matrei am Brenner
BHF97,9Steinach am Brenner
HST101,9Bahnhof St. Jodok
HST106,7Gries am Brenner
HST110,9Brennersee
BS2c1BS2 r
KMWBHF
111,7
239,5
Brenner/Brenner
(Spannungssperre Oberleitung)
BSicon .svgRAND
BS2c2BS2r
eHST236,2Brennerbad
BS2 leBS2 r
tSTRAexHST13,1Schelleberg/Moncucco
tSTReexSTRPflerschtunnel 7.267 m²
BS2leBS2r
eHST226,7Pflersch/Fleres
HST222,8Gossensaß/Colle Isarco
BHF217,0Sterzing/Vipiteno
HSTFreienfeld/Campo di Trens
eHST208,9Maultiere/Maultiere
HST204,3Grasstein/Le Cave
eHST200,8Mittewald/Mezzaselva
BSicon .svgSTRextSTReFlugbahn Brenner Basistunnel
BSicon .svgeABZg lexSTRr
BHF197,0Franzensfeste/Fortezza
ABZgl197,0Pustertalbahnzu Lienz
eHST192,19Vahrn/Varna
BHF188,36Brixen/Brixen
eHST184,70Albeins/Albes
eHSTFeldthurns/Velturno
eHSTVillnöß/Füns
BHF178,24Klausen/Klauszu Grodnerbahn
BHF172,43Waidbruck/Ponte Gardena
eBS2 lBS2 r
exHSTtSTRAKastelruth/Kastelruth
exSTRtSTRSchlerntunnel 13.159 m²
exHSTtSTRAtzwang/Campodazzo
exHSTtSTReVölsersteig
eBS2lBS2r
eHST157,99Blumau/Prato all'Isarco
eBS2 lBS2 r
exTUNNEL2TUNNEL1Kardaun-Tunnel 3.789 m²
eBS2lBS2r
HSTKardaun/Cardano
BHF150,23Bozen
ABZgrBeretscher Bahn
ABZgr148,59Linie zu Meran
HST142,56Leifers
HST139,29Branzoll
HST134,17auer
HST128,40Neumarkt
HST124,42Margreid-Kurtatsch
HST118,99salurn
HST111,62mezzocorona
KRZu110,50Kreuzung Nonstalbahn
HST104,32Lavis
ABZgl95,43Güterbahnhof Trient
BHF94,79Trient
ABZgl93,01Valsugana-Bahn
HST87,22Mattarello
TUNNEL1
HST78,91Calliano
BHF71,21Rovereto
HST66,91moricLokalbahn Mori–Arco–Riva
HST60,86Serravalle
HST54,68leider
HST50,36Avio
HST45,48Borghetto
HST40,36Peric
HST32,77Dolce
HST
23,56
22,83
Domegliara
HST16,98Pescantina
HST11,65Verona Parona
ABZgr r6,39von und bis Mailand, Bologna
BHF3,37Verona Porta Nuova
STRZu Venedig

Das Brennerbahn (Deutsche: Brennerbahn) ist eine Bahnstrecke von Innsbruck im Österreich nach Süden, durch die wipptal, über die Brennerpass zu wütend im Italien und so weiter Verona.

Die Bahn war 17. August1867 geöffnet und war nach dem Semmeringbahn die erste Bergbahn Österreichs. Die 127 Kilometer lange Bahnstrecke wurde drei Jahre lang unter der Leitung von Ingenieur gebaut Karl von Etzel. Er starb in 1864 und konnte deshalb seine Vollendung nicht sehen.

Aufgrund des starken Wachstums des Güterverkehrs auf der Brennerpass, entspricht die Brennerbahn nicht mehr den Standards für den modernen Schienenverkehr. Kurven, Steigungen und zwei unterschiedliche Strömungssysteme sorgen für langsames Tempo. Außerdem muss die Bahn als Bindeglied in der Achse fungieren Berlin-Palermo von dem ZEHN (Transeuropäisches Netz).

Rollende Landstraße

Die Ökombi GmbH führt den Geschäftsbetrieb der Rollende Landstraße (RoLa) in Österreich. Die Ökombi GmbH ist ein Tochterunternehmen von RCA AG (Warenträger der ÖBB). Bis zu 80 RoLa-Züge verkehren täglich innerhalb Österreichs und von Österreich nach Deutschland, Italien, Slowakei und Ungarn. RoLa-Züge verkehren auch auf der Brennerbahn ab Trient (Italien) nach Regensburg (Deutschland).

Energieversorgung

Die Stromversorgung der Bahn erfolgt hauptsächlich durch ein Kraftwerk der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) in Fulpmes geliefert.

Elektrische Traktion

Der Abschnitt vom Innsbrucker Hauptbahnhof bis zur Stadt tot Brenner ist elektrifiziert mit einer Spannung von 15.000 Volt 16 2/3 HzWechselstrom.

Der Abschnitt vom Brenner nach Verona Porta Nuova . Bahnhof wurde mit einer Spannung von 3.000 Volt elektrifiziert DC.

Am Brennerbahnhof befindet sich eine Schleuse, bei der die beiden Spannungsarten getrennt bleiben. An diesem Teil ist eine spannungslose Freileitung vorhanden. Die Elektrolokomotiven werden hier mit einer Diesellokomotive oder einer elektrischen Mehrspannungslokomotive rangiert.

Brennerbahntunnel

Um die Brennerbahn als Verbindung im europäischen TEN-Schienennetz tauglich zu machen, wurde nach jahrelanger politischer Debatte und Vorbereitung am 18. April 2011 beschlossen. Innsbruck gab die Entscheidung bekannt, dass die Brenner Basistunnel zwischen den österreichischen patsch und der Italiener Franzensfeste wird gebaut. Am selben Tag, an dem diese Entscheidung offiziell bekannt gegeben wurde, begannen auf italienischer Seite die Bauarbeiten für den 55 Kilometer langen Haupttunnel. Der Bau der Vorlaufstrecken für den Tunnel hat bereits begonnen. Um Innsbruck zu umgehen, ist die 12,75 Kilometer lange Inntaltunnel gebaut, dass es Inntal mit dem wipptal verbindet. Auch im Süden wurden einige Tunnel gebaut. Neben dem Güterverkehr wird der Brenner Basistunnel auch die HSL zwischen München und Verona werden verwendet. Biene patsch Der Haupttunnel wird an den bestehenden Inntaltunnel angebunden, so dass die gesamte Strecke zwischen Tulfes und Franzensfeste wird die längste U-Bahn der Welt. Die Baukosten für die neue Brennerbahn, die eine Verbindung im TEN-Prioritätsprojekt 1 bildet, werden auf 12 Milliarden Euro veranschlagt, die Kosten für den Brennerbahntunnel werden vorläufig auf knapp 10 Milliarden Euro veranschlagt.

Bilder

Literatur

  • Laura Facchinelli: La Ferrovia Verona-Brenner. Athesia, Bozen 1995. ISBN 88-7014-855-6
  • Eisenbahnatlas Österreich. Schweers Wall, Aachen 2005, ISBN 3-89494-128-6 .

Siehe auch

Externer Link

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