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Das Brennerbahn (Deutsche: Brennerbahn) ist eine Bahnstrecke von Innsbruck im Österreich nach Süden, durch die wipptal, über die Brennerpass zu wütend im Italien und so weiter Verona.
Die Bahn war 17. August1867 geöffnet und war nach dem Semmeringbahn die erste Bergbahn Österreichs. Die 127 Kilometer lange Bahnstrecke wurde drei Jahre lang unter der Leitung von Ingenieur gebaut Karl von Etzel. Er starb in 1864 und konnte deshalb seine Vollendung nicht sehen.
Aufgrund des starken Wachstums des Güterverkehrs auf der Brennerpass, entspricht die Brennerbahn nicht mehr den Standards für den modernen Schienenverkehr. Kurven, Steigungen und zwei unterschiedliche Strömungssysteme sorgen für langsames Tempo. Außerdem muss die Bahn als Bindeglied in der Achse fungieren Berlin-Palermo von dem ZEHN (Transeuropäisches Netz).
Rollende Landstraße
Die Ökombi GmbH führt den Geschäftsbetrieb der Rollende Landstraße (RoLa) in Österreich. Die Ökombi GmbH ist ein Tochterunternehmen von RCA AG (Warenträger der ÖBB). Bis zu 80 RoLa-Züge verkehren täglich innerhalb Österreichs und von Österreich nach Deutschland, Italien, Slowakei und Ungarn. RoLa-Züge verkehren auch auf der Brennerbahn ab Trient (Italien) nach Regensburg (Deutschland).
Energieversorgung
Die Stromversorgung der Bahn erfolgt hauptsächlich durch ein Kraftwerk der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) in Fulpmes geliefert.
Elektrische Traktion
Der Abschnitt vom Innsbrucker Hauptbahnhof bis zur Stadt tot Brenner ist elektrifiziert mit einer Spannung von 15.000 Volt 16 2/3 HzWechselstrom.
Der Abschnitt vom Brenner nach Verona Porta Nuova . Bahnhof wurde mit einer Spannung von 3.000 Volt elektrifiziert DC.
Am Brennerbahnhof befindet sich eine Schleuse, bei der die beiden Spannungsarten getrennt bleiben. An diesem Teil ist eine spannungslose Freileitung vorhanden. Die Elektrolokomotiven werden hier mit einer Diesellokomotive oder einer elektrischen Mehrspannungslokomotive rangiert.
Brennerbahntunnel
Um die Brennerbahn als Verbindung im europäischen TEN-Schienennetz tauglich zu machen, wurde nach jahrelanger politischer Debatte und Vorbereitung am 18. April 2011 beschlossen. Innsbruck gab die Entscheidung bekannt, dass die Brenner Basistunnel zwischen den österreichischen patsch und der Italiener Franzensfeste wird gebaut. Am selben Tag, an dem diese Entscheidung offiziell bekannt gegeben wurde, begannen auf italienischer Seite die Bauarbeiten für den 55 Kilometer langen Haupttunnel. Der Bau der Vorlaufstrecken für den Tunnel hat bereits begonnen. Um Innsbruck zu umgehen, ist die 12,75 Kilometer lange Inntaltunnel gebaut, dass es Inntal mit dem wipptal verbindet. Auch im Süden wurden einige Tunnel gebaut. Neben dem Güterverkehr wird der Brenner Basistunnel auch die HSL zwischen München und Verona werden verwendet. Biene patsch Der Haupttunnel wird an den bestehenden Inntaltunnel angebunden, so dass die gesamte Strecke zwischen Tulfes und Franzensfeste wird die längste U-Bahn der Welt. Die Baukosten für die neue Brennerbahn, die eine Verbindung im TEN-Prioritätsprojekt 1 bildet, werden auf 12 Milliarden Euro veranschlagt, die Kosten für den Brennerbahntunnel werden vorläufig auf knapp 10 Milliarden Euro veranschlagt.
Bilder

Übersicht Innsbruck Hauptbahnhof

Stadler FLIRT zwischen Brenner und Bozen

Bahnhof Bozen

Zug in Matrei
Literatur
- Laura Facchinelli: La Ferrovia Verona-Brenner. Athesia, Bozen 1995. ISBN 88-7014-855-6
- Eisenbahnatlas Österreich. Schweers Wall, Aachen 2005, ISBN 3-89494-128-6 .
Siehe auch
Externer Link
- Österreichische Bahnen
- Grünes Licht für den Brennerbahntunnel: [1]
- Standort des Brenner Basistunnels: http://www.bbt-se.com/
- TEN-Schwerpunktprojekt 1, Berlin-Palermo [2]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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