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Gemeinde in Österreich | |||
| Ort | |||
| Zustand | Tirol | ||
| Kreis | Innsbrucker Land | ||
| Koordinaten | 47° 9′ N, 11° 21′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 16,8 km² | ||
| Einwohner(01-01-2020) | 4.462 (244,3 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 937 m.ü.A. | ||
| Bürgermeister | Robert Denifl (VP) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 6166 | ||
| Vorwahl | 05225 | ||
| Nummernschild | IL | ||
| Gemeindenummer | 7 03 10 | ||
| Webseite | www.fulpmes.tirol.gv.at | ||
Fotos | |||
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Fulpmes ist eine Gemeinde im Kreis Innsbrucker Land des österreichisch Zustand Tirol.
Fulpmes ist das Zentrum der eisenverarbeitenden Industrie in Tirol Stubaital. Ein Amboss im Gemeindewappen macht die Verbindung zum Metallbereich noch deutlicher. Die Gemeinde besteht aus zwei Hauptzentren, Fulpmes und Medraz. Zu den Nachbargemeinden gehören Nasenspitze im Westen und Telfes und Mieders im Osten. Fulpmes ist von Innsbruck mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Durch Fulpmes fließen zwei Bäche, die Rütz und der Schlickerbach.
Geschichte
Der Ort war in 1286 erstmals in einem offiziellen Dokument erwähnt als Vultmeis, was? Wölfe meint. Andere Varianten dieses Namens im Laufe der Jahrhunderte waren Wultmeins und vulpes. Zwischen den 16. und 18. Jahrhundert war dort in der umgebung schlickEisenerz gewonnen, bei Sonnenstein wurde nach Gold und Silber gegraben. Die Werkzeuge der Marke stubai sind aus Fulpmes. In dem sechziger Jahre und siebzig Vor allem in der Türkei wurden Arbeitskräfte für den Metallsektor eingestellt. Während der Balkankrieg in dem Die Neunziger ein großer Zustrom von Flüchtlingen aus Bosnien kam nach Fulpmes, was die muslimische Bevölkerung in Fulpmes weiter erhöhte. Dadurch hat Fulpmes neben den vielen christlichen Kirchen seit Mitte der 1990er Jahre auch eine Moschee, ist aber auch touristisch bekannt geworden, denn sie bildet das Tor zum Skigebiet Schlick. Fulpmes verzeichnet mittlerweile 300.000 touristische Übernachtungen pro Jahr. Schon seit 1904 ist das Dorf durch eine lokale Spur Stubaitalbahn mit Innsbruck verbunden.
Sehenswürdigkeiten
Die Pfarrkirche St. Vitus ist in Barockstil gebaut vom Kirchenbaumeister aus Fulpmes Franz de Paula Penz (1707-1772) mit Rokokostuck von Anton Gigli. Auch Widum, ein dreistöckiger Pfarrhof, wurde von Franz de Paula Penz entworfen. das Internat Don Bosco und die dortige Kirche wurden vom Fulpmes-Architekten gezeichnet Clemens Holzmeister (1886-1983). Die Weihkirche der Heiligen Margarete im Rokoko-Stil hat ein schönes Interieur. Außerdem ist es auch Kranerhaus mit reichem Rahmenschmuck auf dem Kirchplatz, eingebaut 1755, einen Besuch wert. In Fulpmes befindet sich ein Kraftwerk der Österreichische Bundesbahnen für die Stromversorgung der Brennerbahn.
Geboren
- Stefan Denifl (1987), Radfahrer
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