WikiDer > Zweiter Markt
Das Zweiter Markt, auch Aftermarket genannt, ist der Finanzmarkt, auf dem zuvor ausgegebene Wertpapiere und Finanzinstrumente wie z Anteile, Fesseln, Optionen und Futures werden gekauft und verkauft.
Der Begriff "Sekundärmarkt" wird auch verwendet, um sich auf den Markt für gebrauchte Waren oder Vermögenswerte (gebraucht) oder eine alternative Verwendung für ein bestehendes Produkt oder eine Dienstleistung zu beziehen, bei dem der Kundenstamm der Zweitmarkt ist (z traditionell hauptsächlich für die Herstellung von Nahrungsmitteln und Rohstoffen verwendet, aber für die Herstellung von Ethanol hat sich ein "zweiter" oder "dritter" Markt entwickelt).
Der Begriff wird auch verwendet, um Kredite zu bezeichnen, die von einer Hypothekenbank an Investoren verkauft werden, wie z Fannie Mae und Freddie Mac.
Bei Primäremissionen von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten (die Primärmarkt) Anleger kaufen diese Wertpapiere direkt von den Stakeholdern; B. Aktienemissionen von Unternehmen im Rahmen eines Börsengangs oder einer Privatplatzierung, oder direkt von der Regierung im Falle von beispielsweise Staatsanleihen. Nach der Erstausgabe können Anleger es von anderen Anlegern auf dem Sekundärmarkt kaufen.
Der Sekundärmarkt für Vermögenswerte kann von Krediten bis Aktien reichen, von fragmentiert bis zentral und von illiquide bis hochliquide. Die großen Börsen sind das sichtbarste Beispiel für liquide Sekundärmärkte – in diesem Fall für Aktien börsennotierter Unternehmen. Börsen wie die New York Stock Exchange, die Nasdaq und die American Stock Exchange bieten den Anlegern einen zentralisierten, liquiden Sekundärmarkt mit an diesen Börsen gehandelten Aktien. Die meisten Anleihen und strukturierten Produkte sind rezeptfrei gehandelt.