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Sedimentologie ist die Filiale innerhalb der Geologie zeigt die Zusammensetzung und Herkunft von Sedimente und Sedimentgestein Studien.
Die sedimentologische Forschung beschäftigt sich vor allem damit, herauszufinden, wie a Felsen wurde vermarktet, um zu einem paläoökologisch Rekonstruktion des Ablage liefern zu können. Jeder Abscheidungsprozess hinterlässt seine eigenen charakteristischen Spuren. Dadurch kann festgestellt werden, ob Wind (äolisch) Ablagerung oder eine Wasserablagerung. Im letzteren Fall ist es oft möglich, die Ablagerungsumgebung (die Fazies) zu entscheiden. Beispielsweise, Fluss- und Mehr-Einlagen, Gezeiten-Einlagen, deltaisch Einlagen und Trübungen (auch in der Tiefsee). Die Ergebnisse sedimentologischer Forschung sind übrigens nicht immer eindeutig und oft ist eine Kombination mit anderen Forschungen notwendig, um zu fundierteren Aussagen über das sedimentologische Umfeld zu gelangen. Dazu schauen wir uns auch an Makro und Mikrofossilien und der Mineralgehalt des Sediments. Makrofossilien können in der Regel bereits im Feld untersucht werden und sind daher die praktischsten Werkzeuge. Viele Organismen hinterlassen Spuren im Boden, beispielsweise durch Grabungstätigkeiten. Von solchen Ichnofossilien liefern oft wichtige Hinweise über die Paläoumgebung.
Durch die Untersuchung der Entwicklung dieser Bestandteile und Prozesse im Laufe der Zeit erhalten Sie Einblick in die paläogeografisch Entwicklung eines Gebietes.
Sedimentologische Forschung findet auf unterschiedliche Weise und in unterschiedlichen Maßstäben statt, beschränkt sich jedoch oft auf wenige Meter. Für die Untersuchung von Sedimentgesteinen, Feldarbeit unabdingbar, aber zum Beispiel bei Proben von Monstern Erdbohren nicht immer möglich. Für die sedimentologische Erforschung von Bodenbohrungen ist es wichtig, ein Bohrverfahren einzusetzen, bei dem die ursprüngliche Schichtung und die Strukturen im Sediment möglichst gut erhalten bleiben (Kern- oder Kernbohrung). Für die sedimentologische Untersuchung muss der Bohrkern der Länge nach durchtrennt werden.Beobachtete Phänomene werden durch Beschreibung, Fotos und Skizzen, aber auch durch Entnahme von Bodenproben, RöntgenFotos von Bohrkernen, Bildanalyse (z.B. Bestimmung von Farbunterschieden) etc. Bei lockeren Sedimenten Lackprofile hergestellt werden, sowohl im Feld als auch beim Bohren. Proben können im Labor weiter untersucht werden, einschließlich der Zusammensetzung des Sediments und der Körnung bestimmt werden kann. Für ein besseres Studium der Strukturen, Schleifplatten gemacht. Dazu werden Lockerungssedimente zunächst mit a Kunstharz imprägniert.
Neben der direkten Gesteinsforschung gibt es einen experimentellen Zweig, der versucht, Prozesse mit Geräten nachzuahmen. Es verwendet unter anderem die Sandkasten und der Gerinne.
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