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Stadt in Deutschland | |||
| Ort | |||
| Zustand | |||
| Landbezirk | Goslar | ||
| Koordinaten | 51° 54′ N, 10° 11′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 102,13 km² | ||
| Einwohner(31-12-2018[1]) | 19.340 (189 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 205 m | ||
| Bürgermeister | Erik Homann (CDU) | ||
| Wirtschaft | |||
| GewSt Hebesatz | % ([2]) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 38723 | ||
| Vorwahlen | 05381, 05384 | ||
| Nummernschild | GS, BRL, CLZ | ||
| Stadt | 10 Ortsteile | ||
| Gemeindenummer | 03 1 53 012 | ||
| Webseite | Stadtverwaltung- seesen.de | ||
Lage von Seesen in Goslar | |||
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Seesen ist eine Stadt in der NorddeutschZustandNiedersachsen, liegt in den Kreis Goslar, am nordwestlichen Rand des Harz. Es ist ein selbstständige Gemeinde.
Die Gemeinde Seesen hat 19.340 Einwohner[1], verteilt über die Stadt Seesen (12.000 Einwohner) und neun umliegende Dörfer und Weiler (Bilderlahe, Bornhausen, England, Herrhausen am Harz, Ildehausen, Kirchberg, Mechtshausen, Münchehof und Rhüden).
Geschichte
Seesen wird erstmals 974 urkundlich erwähnt und erhält and Stadtrechte 1428. Die bemerkenswert breiten Straßen im Zentrum stammen aus dem späten 17. Jahrhundert, als der Herzog von Braunschweig angeordnet, zusätzlichen Platz zwischen den Häuserreihen zu lassen, um das häufige Auftreten von brennen überspringen würde. Bis zum Stadtbrände nur wenige Gebäude sind aus der Zeit vor dem 17. Jahrhundert erhalten.
Das älteste Gebäude ist der St.-Veits-Turm aus dem 13. oder 14. Jahrhundert. Die dazugehörige Kirche wurde 1840 abgerissen. Seine Funktion hatte längst die 1702 eingeweihte St. Andreaskerk übernommen. Diese Kirche war wie Hofkirche vom Herzog von Braunschweig erbaut, aber im Jahr seiner Einweihung der Stadt geschenkt. Die St.-Andreas-Kirche hat große Galerien auf zwei Etagen, eine Kanzel über Altar und ein sehr gutes Akustik. Die ältesten Teile der Burg Sehusa (1592) stammen aus dem 13. Jahrhundert. Die Burg hat 1,25 bis 2,75 Meter dicke Mauern und beherbergt heute die Kantonsgericht.
Wirtschaft
Nach dem Bau der Eisenbahn im Jahr 1856 wurde Seesen a Industriestadt. Auch der Tourismus ist eine Einnahmequelle. Die Lage auf der Harz und gute Erreichbarkeit (Autobahn A7 und die Eisenbahn) machen den Ort zum Tor des Harzes.
1886 wurde in Seesen der Harzclub gegründet, ein Verein mit 90 Filialen und 16.000 Mitgliedern, der sich der Pflege der Wanderwege im Harz und der Pflege der Harzer Bräuche und Rituale verschrieben hat.
Sport und Erholung
Dieser Ort befindet sich auf der Europäischer Wanderweg E11, die von Den Haag im Osten, zu dieser Zeit an die Grenze Polen/Litauen.
Geboren in Seesen
- Theodor Steinweg (1825–1889), Klavierbauer und Sohn des Heinrich E. Steinweg die Steinway & Söhne in New York gegründet.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Städte und Gemeinden in der Kreis Goslar | |
|---|---|
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