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Wandelroute E11
E11
De E11
KBHFaKurhaus, Scheveningen
ABZg rE9
HSTDen Haag
ABZglE9
HSTFühren
HSTAmersfoort
TRAJEKTIJssel
HSTDeventer
HSTOldenzaal
HSTGrenze Niederlande/Deutschland
HSTBad Bentheim
HSTOsnabrück
STRWiehengebirge
HSTPorta Westfalica
ABZg lSonnenturm, E1
ABZgrHameln, E1
HSTalfeld
HSTBad Gandersheim
KRZGoslar, E6
HSTBad Harzburg
HSTWernigerode
HSTEisleben
TRAJEKTElbe
HSTcoswig
KRZPotsdam, E10
HSTBerlin
TRAJEKTSpree
HSTFrankfurt an der Oder)
hKRZWaeOder, Grenze Deutschland/Polen
HSTsłubice
HSTMiędzychod
HSTPosen
HSTGnesen
HSTmogilno
HSTStrzelno
HSTInowrocław
hKRZWaeWeichsel
HSTLaufen
HSTBrodnica
HSTOlsztyn
HSTGold
HSTOgrodnik
KBHFeGrenze Polen/Litauen

Das Europäische Wanderweg E11 läuft von Scheveningen an die grenze von Polen und Litauen.[1] Die Strecke misst 2560 km. Eine Verlängerung der Strecke nach Litauen und Lettland ist geplant, dafür wurden 2019 und 2016 Organisationen gegründet.

Europäische Wanderwege werden von der Europäischer Wanderverband, in dem die niederländischen Wanderorganisationen Stiftung Wandernetz (ehemals Wandelplattform-LAW) vertreten sind. Neben der E11 verlaufen auch die E9 und E3 von West nach Ost durch Deutschland und Polen. Der E11 führt hauptsächlich durch Waldgebiete in flachem oder leicht abfallendem Gelände.

Charakter

Weite Teile des E11 verlaufen durch Wälder, auch wenn das Waldgebiet einen schmalen Streifen innerhalb eines ansonsten unbewaldeten Gebiets bildet. Dies gilt bereits für die ersten 20 Kilometer der Strecke, die durch den Gürtel der Stadtparks in Den Haag und den königlichen Gütern („De Horsten“) in Wassenaar führen. Diese Parks geben sofort den Ton an für die Vielfalt der Laub- und Nadelwälder, die man auf dem Weg nach Litauen antrifft. Auch Wälder des Utrechtse Heuvelrug, der Veluwe und Twente werden durchquert, sowie kleine und große Waldgebiete im Grenzgebiet der deutschen Bundesländer. Niedersachsen (Niedersachsen) und Nordrhein-Westfalen (Nordrhein-Westfalen). Nach dem Harz bricht in einen relativ offenen Streckenabschnitt ein, der durch die Wälder von Berlin. Auch in Polen führt die Route hauptsächlich durch Waldgebiete.

Dies ändert nichts daran, dass der Gehwagen auch andere, für die for Nordeuropäische Tiefebene treffen auf charakteristische Landschaften, darunter Moore, Teiche und Seen im Westen der Niederlande, in der Nähe von Berlin und über ganz Polen verteilt. Manchmal führt die Tour entlang eines Flusses, zum Beispiel zwischen Dessau und Coswig, bei Berlin, vor Frankfurt (Oder) und bei Pozna To, Toruń und Olsztyn. In Feuchtgebieten, aber auch in ersteren DDR und in der Nähe von Posen, führt die Route durch ausgedehnte Wiesen und andere Kulturlandschaften. Altstädte, wie z Führen, Amersfoort, Deventer, Goslar, Bad Harzburg, Potsdam, Frankfurt an der Oder), Gnesen und Laufen werden nicht gemieden und die Route verläuft sogar quer durch Den Haag, Osnabrück, Berlin, Posen und Olsztyn.

Die Strecke wird nie wirklich hoch. Mit 514 Metern im Harz das Dach der Route ist erreicht. Das Harz Obwohl er Gipfel über 1000 Meter hat, verläuft der E11 an den Flanken und nicht über den Gipfel. Das ändert nichts daran, dass dies hier zu spannenden Landschaften führen kann, wie dem Bodedal in der Nähe der Hexentanzplatz. Östlich des Harzes ist der Petersberg der letzte als solche erkennbare Berg. Danach ist die Landschaft überwiegend flach abfallend.

Geologie

Die polnisch-deutsche Ebene

Geologisch gesehen ist die Polnisch-Deutsche Ebene ein Teil der Europäische Ebene. Charakteristisch für das gesamte Gebiet ist, dass die oberste Schicht aus lockerem Sediment besteht, das durch den wiederholten Wechsel von Eiszeiten und wärmeren Perioden ausgefällt wurde. Die darunter liegenden Gesteine ​​sind zum Teil für den Bergbau wichtig, da sie Speisesalz, Erdgas und Erdöl enthalten. In dem letzte Eiszeit Es gab Abwechslung in der Landschaft, weil das Gebiet nur teilweise vom Eis bedeckt war. Wo das Eis spät schmolz, niedrige Hügel von Moränen die noch sichtbar sind. Wo kein Eis war, bildete Schmelzwasser große Ebenen, deren tiefste Teile noch von Torf und Sumpf geprägt sind. Die höchsten Punkte in der Landschaft wurden geschaffen von Endmoränen, zum Beispiel die Flammend (200 m NAP) und die Lüneburger Heide (169 m NAP). Entlang der deutsch-niederländischen Grenze haben sich in wärmeren Perioden mit viel Regen ausgedehnte Sümpfe entwickelt.

Geschichte

EIN kiepkerl verkauft seine Ware an eine Holländerin.

Die E11 ist gewissermaßen die mit Abstand älteste europäische Langstreckenverbindung. Vor Tausenden von Jahren gingen oder ritten Kaufleute, Abenteurer, Soldaten und Flüchtlinge (zu Pferd) über die Moränen, die die vorletzte bildeten Eiszeit im heutigen Deutschland und Polen. Aufgrund ihrer relativen Höhe waren sie eine bessere Alternative für den Fortschritt als die niedrigen und sumpfigen Gebiete auf beiden Seiten der Kämme, die durchschnitten wurden und von nördlich oder südlich verlaufenden Flüssen durchschnitten werden. Als nach dem Mittelalter der europäische Handel stark zuzunehmen begann, wurden die langgestreckten Sandkämme sehr belebt und die ersten Verkehrsmaßnahmen ergriffen. Für die breiten und schweren Karren der hessischen Kaufleute wurde ein spezielles Straßennetz errichtet (oder ausgewiesen). Hessen Straßen. Inzwischen ging Hausierer, todden, Falkenmäher, Hollandbesucher, Kipper und andere auf der Suche nach etwas Gewinn zwischen Deutschland und den Niederlanden hin und her. Daraus resultieren große niederländische Einzelhandelsunternehmen wie Vroom & Dreesmann, C & A und Peek & Cloppenburg entstanden.

Die Entstehung der E11 als sportlich-touristische Wanderroute hat alles mit dem Wiehengebirge zu tun. 1974 wurde eine Kooperation zwischen dem Wiehengebirgsverband in Osnabrück und den "Wiehengebirge Wandelaars 1970", einem Freundeskreis einzelner Wanderer in der Veluwe und Overijssel, gegründet. Sie stellten eine Verbindung zum Töddenweg über Oldenzaal nach Deventer her und benannten ihn in Hanzeweg um (nicht zu verwechseln mit dem viel späteren Hanseweg). 1975 erweiterten sie Amersfoort unter dem Namen Hessenweg. Erst 1980 erfolgte die nächste Verlängerung, nämlich der Marskramerweg nach Haarlem. Im selben Jahr wurde der nam Niederländischer Wanderverband (NWB) die Verantwortung für die drei Pfade etwa.

Die internationale Wanderroute, die als unmittelbarer Vorläufer des heutigen E11 anzusehen ist, ist der Fernwanderweg Harz - Niederlande.[2] Auch diese rund 700 km lange Strecke wurde 1980 von den Partnerstädten initiiert Haarlem und Osnabrück und unter der Schirmherrschaft von Wanderorganisationen in beiden Ländern.

Der Fall des Berliner Mauer und der Eiserner Vorhang 1989 und der Zusammenschluss von West- und Ostdeutschland 1990 machten eine Verlängerung der E11 nach Osten erforderlich. In Deutschland betraf dies vor allem die Integration der neuen Länder in die bereits bestehende Bundesrepublik. Auf europäischer Ebene führte der Wunsch nach grenzüberschreitender Integration zu Tagträumen über eine Verlängerung der Strecke nach Moskau. Jedenfalls wurde der Fernwanderweg Harz - Niederlande in den 1990er Jahren zum Europäischen Wanderweg ausgebaut. Die polnische Tourismusorganisation PTTK hat eine Route quer durch Polen nach Litauen entworfen und dabei hauptsächlich Teile bereits bestehender lokaler und regionaler Wanderrouten genutzt.

Nachdem die Strecke nun zu einer mehr als 2000 Kilometer langen Tour angewachsen war, führte die NWB den niederländischen Teil in das Netz der Wandelplattform-LAW ein. Da in dem stark urbanisierten Gebiet zwischen Haarlem und Uithoorn keine attraktive Route mehr zu finden war, wurde der Ausgangspunkt nach Den Haag, dem späteren Scheveningen, verlegt. Die drei Routen zusammen erhielten den Code LAW-3 und ab 1997 den Namen Hausiererweg.[3] Zunächst wurden für die verschiedenen Teilrouten separate Führer herausgegeben, im Februar 2011 wurde der gesamte Weg in einem einzigen Heft beschrieben.

Auch auf regionaler grenzüberschreitender Ebene wurde die E11 als Mittel zur Förderung der europäischen Integration gesehen. 2001 erschien die EUREGIO, es Laufplattform-GESETZ und es Wiehengebirgsverband Weser-Ems e.V. der zweisprachige Führer "Handelsweg".[4] Darin wurde die E11 beschrieben, soweit sie durch das Gebiet der Euregio verläuft, nämlich von Osnabrück zu Deventer.

Niederlande (355 km)

In den Niederlanden fährt die E11 nur entlang *LAW 3 Hausiererweg[5] von Scheveningen über Amersfoort, Deventer und die Grenzstadt Oldenzaal nach Bad Bentheim in Deutschland. Von Deventer, die Handelsstraße (Deventer - Osnabrück) Teil der E11, bis Bad Bentheim im Prinzip mit dem gleichen Verlauf wie der Marskramerpad, aber kleine Abweichungen sind möglich.

Hausiererweg

Wohl in keinem anderen europäischen Land werden Wanderrouten so oft und so radikal geändert wie in den Niederlanden.[Quelle?] Dies kann mit der Bevölkerungsdichte, der systematischen Herangehensweise an die Raumplanung oder der Organisation des Wanderns in den Niederlanden zusammenhängen. Wie auch immer, im neuesten Führer des Marskramerpad (Ausgabe 2016) meldet die Website 53 Änderungen (Stand Januar 2021), von denen eine (zwischen Achterveld und Terschuur) die Route um 8 Kilometer verlängert. Wer den niederländischen Teil der E11 laufen möchte, sollte sich daher vor der Abfahrt auf dieser Website umsehen.[6] Dies gilt auch für die Informationen im hinteren Teil des Reiseführers zu Bus- und Bahnverbindungen und Übernachtungsmöglichkeiten.

Vom Ausgangspunkt in Scheveningen das weiß-rot markierte Marskramerpad durchzieht mehrere Den Haag und Wassenaar Parks und Anwesen, durchquert das Pendlerdorf Fortschritte und macht einen Stadtspaziergang durch die Altstadt von Führen. Dann geht es durch Leiderdorp und Zoeterwoude-Rijndijk in die Polder des Grünen Herzens von Holland, wo (zum Beispiel bei Hoogmade, Woubrugge und Rijnsaterwoude oft die Schilfsäume in den Beckengewässern, oder die letzten verbliebenen Seen (u.a. bei Nieuwveen, Zevenhoven, Norden werden gesucht. Vor allem an der Grenze zur Provinz Utrecht Sie können von allen Seiten von Wasser umgeben sein und auf einem schmalen Landstreifen spazieren gehen.

Im Bruch man zündet es nicht nur an Amsterdam-Rhein-Kanal über, aber auch die Utrechter Vecht mit Gütern und Patrizierhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Dann folgen wieder Torfflächen, bis um Maartensdijk höheres Land ist erreicht: das Utrechter Hügelkamm. Hier schaut sich der E11 im Wald um soest weiter bis durch die Amersfoortse Berg die Stadt Amersfoort erreichen. Auch hier ein Spaziergang durch die Altstadt.

Nach Amersfoort folgt die Gelderland-Tal wo die E11 durch Teile des Waldes führt, wie zum Beispiel at Leusden, Stoutenburg, Stoutenburg Nord, Rückfeld und Terschuur, um dann in der Nähe von Appel der Gemeinde zu sein Nijkerk das Waldgebiet der Veluwe aufzustocken. Strø, Kootwijk, Hoenderloo und Beekbergen liegen wie kleine Oasen in diesem Wald. Nach Beekbergen, der offenen Landschaft der IJsseltal, aber auch hier findet der E11 Waldparzellen, zum Beispiel bei Klarenbeek und Wilp.

Die Basilika St. Plechelmus in Oldenzaal

Auf der anderen Seite des IJssel ist das historische Zentrum von Deventer, das mit einer Fähre erreicht wird. Nach dem Zentrum gibt es eine Tour durch die Vororte bis in die abwechslungsreiche Landschaft von salland ist erreicht. Das Holterberg erhebt sich daraus als zusammenhängendes Waldgebiet und ist zugleich die Grenze zu Twente. Über die regge, in der Nähe von Rijssen und das Anwesen Twickel Biene Delden wird die alte Hauptstadt von Twente Oldenzaal erreicht, früher der Endpunkt (eigentlich der Startpunkt) des of Hausiererweg. Nun der Abschnitt E11 bis zur deutschen Grenze und Bad Bentheim im Marskramerpad enthalten. Aufgrund der letzten 13 deutschen Kilometer ist der Marskramerpad etwas länger als der niederländische Teil der E11: 368 km.

Handelsstraße

Unter dem Namen „Handelsweg“ werden zwei aufeinanderfolgende Abschnitte der E11 kommerziell genutzt, die zusammen genau das Territorium der EUREGIO Sorge, von Deventer bis Osnabrück. Von Deventer bis Oldenzaal ähnelt der Handelsweg einer älteren Version des Marskramerpad; von Oldenzaal nach Bad Bentheim auf dem dortigen ehemaligen Verlauf des Töddenwegs und von Bad Bentheim nach Osnabrück auf der noch gültigen Trasse des Töddenwegs (siehe unten). Die Gesamtlänge beträgt 229 km. Der Führer wurde später durch einen Satz von drei Karten ersetzt.[7]

Deutschland (996 km)

Der deutsche Teil des E11 umfasst einige regionale Wanderwege, einen letzten Rest des alten Fernwanderwegs Harz — Niederlande sowie einen nach dem Untergang des Berliner Mauer und der Eiserner Vorhang neu gestaltete Erweiterung über Berlin zu Frankfurt an der Oder. Die Kennzeichnung ist nicht überall gleich und regionale Bezeichnungen überwiegen. Aber hin und wieder wird man daran erinnert, dass man auf dem E11 läuft. Die Route vermittelt ein Bild der norddeutschen Landschaft und der niedrigen Höhenzüge (Moränen) darin, wenn auch ohne die Besonderheiten der Küstenregionen.

Mit Ausnahme des Töddenwegs (Handelsweg) sind Sie bei der Anfahrt von der E11 in Deutschland auf deutsche Texte angewiesen.

Töddenweg und Wittekindsweg (218 km)

das Kaiser-Wilhelm-Denkmal thront hoch über der Porta Westfalica

Die ersten 13 Kilometer an der deutschen Grenze gehören heute zum Marskramerpad, gehörten aber früher zum Töddenweg. Diese startet nun in Bad Bentheim und läuft über Schüttorf, Rheine, Dreierwalde, Ostenwalde, hopsten, Recke, Messungen und westliche Äpfel zu Osnabrück.[8] In seiner jetzigen Form, also von Bad Bentheim nach Osnabrücker Hauptbahnhof, der Töddenweg ist 110 km lang. Es ist mit einem weißen großen T auf einem schwarzen Quadrat markiert.

Das Wittekindsweg bildet die Fortsetzung und läuft darüber Wiehengebirge, von Osnabrück über Rulle, Mühlenort bei Engter, Vehrte, Ostercappeln, Wehrendorf, Barkhausen, Oberbauerschaft und Bergkirchen nach Porta Westfalica. Kurz vor dem Abstieg zum Endpunkt passiert man das monumentale Bauwerk zu Ehren des Kaisers Wilhelm I. Die Straße ist über 95 km lang und verdankt ihren Namen Widukind oder Wittekind, der erste Herzog von Sachsen und Heereskommandant der Zeit Karl der Große. Die Route ist von Osnabrück bis zum Weiler Mühlenort unter Engter mit dem in Westdeutschland üblichen weißen Kreuz auf schwarzem Grund, dann mit den in den Niederlanden und Belgien üblichen weiß-roten Streifen gekennzeichnet. Der Wittekindsweg ist von Osnabrück zum Wittekindsberg (südlich von Minden) auf Karte 750 des Kompass eingezeichnet.

Sowohl der Töddenweg als auch der Wittekindsweg werden von der Wiehengebirgsverband Weser-Ems.

Ostniedersachsen und Harz (186 km)

Hotel Kaiserworth, eines der ältesten Gebäude in Goslar

Bisher verlief die E11 im Grenzgebiet der Bundesländer Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, nach Porta Westfalica wird sie noch lange dauerhaft in Niedersachsen bleiben. Zuerst folgt eine dritte regionale Wanderroute, die Wesergebirgsweg auf einer Länge von 50 km über den Kamm des Wesergebirge, teilweise entlang Felsvorsprüngen und bis in 440 Meter Höhe auf die Hohe Egge, einem Gipfel der Suntel-Gebirge. Nach der Stadt Hameln (Kreuzung mit dem Europäischen Wanderweg E1) die E11 führt in das offene Flachland entlang der Flüsse Weser und Hameln, bis kurz vor Koppenbrügge die nächste Moräne, die it erreicht ist, der auch über die gesamte Länge über den Grat gefolgt wird. Entlang Eschershausen es geht mit einer Kurve zu Alfeld (Leine) und über den Helleberg nach Bad Gandersheim. Im Seesen wird der Harz erreicht. Die Route folgt den Flanken und führt durch historische Städte wie Goslar und Bad Harzburg. In Goslar, dem europäischen Wanderweg E6 gekreuzt. Südlich des Dorfes Eckertal die E11 erreicht die ehemalige deutsch-deutsche Grenze an der Ecker (340 km).[9]

Harz und Sachsen-Anhalt (244 km)

In den 1990er Jahren wurde die Harzer Club bemühte sich, die E11 nach Osten zu verlängern. Dies hat zu einer neuen Route durch den Staat geführt Sachsen-Anhalt resultierte. Nur im Harz konnten vorhandene Ortswanderwege genutzt werden. Durch Ilsenburg, Wernigerode, Thalea und Gernrode es geht weiter an den Flanken der Berge, bis at Ballenstedt schließlich beginnt ein Schnitt durch das Massiv. Durch Pansfelde und wippra die Südseite des Harzes ist erreicht und bald auch Lutherstadt Eisleben, der Heimatstadt Martin Luthers. Bis hierher können Sie die Karte 450 von Kompass oder die Karte 452 (Bad Harzburg - Thale) und 453 (Thale - Lutherstadt Eisleben) verwenden.

Rund um Eisleben sind die Wälder und Berge definitiv vorbei; Bergbau und Landwirtschaft dominieren hier bis zur E11 Höhnstedt es Naturpark Untere Saale Natur geht rein. Durch Schochwitz und dolau einer kommt rein Halle.

Abgesehen vom Aufstieg auf den Hügel Petersberg Nach Halle führt die E11 wieder durch offenes und flaches Land, ehemaliger preußischer Großgrundbesitz, der in der DDR von großen Agrarbetrieben genutzt wurde. Oft wurde ein ganzes Dorf von einer einzigen Firma beschäftigt.

Das mittelalterliche Rathaus der Stadt Dessau

Durch Gorzig und Quellendorf es geht in die Mosigkauer Heide, die das Tor zur Stadt ist dessau, bekannt für Architektur- und Kunstliebhaber als die Stadt, in der die Kunsthochschule Bauhaus während seiner größten Blütezeit. Die Route finden Sie auf der Kompasskarte 458. Nach Dessau und dem Vorort Naundorf folgt eine Wanderung durch das Biosphärenreservat Mittelelbe, über Vockerode und Wörlitz nach Coswig. In Coswig macht dies dem Wald Platz. Zwischen Senst und Groß Marzehns wird Landesgrenze Brandenburg erreicht. Dieser Teil der Route ist mit Kompass Karte 456 oder 747 zu finden.

Brandenburg und Berlin (348 km)

Wegweiser E11 auf der Hagelberg, der höchste Punkt in der Flammend.

Die E11 durchquert die Bundesländer Brandenburg und Berlin und schlängelt sich in West-Ost-Richtung. Die Route ist auf Deutsch in . beschrieben Europäische Fernwanderwegen E 11 in Brandenburg und Berlin, die von Coswig über Potsdam und Berlin nach Frankfurt an der Oder führt.[10]

Die Markierung im Gelände ist fast immer der in Mitteleuropa übliche Querstreifen auf einem weißen Quadrat, aber die Farbe variiert: bis Luisium Blau, dann Rot bis Wörlitz, dann wieder Blau bis Klein Glienicke, dann ein Gelb im ehemaligen West-Berlin. X. Wo die E11 bei Friedrichshafen wieder in das ehemalige DDR-Gebiet einmündet, übernimmt die gelbe mitteleuropäische Markierung, gefolgt von rot vom Erpetal bis Neuhardenberg und schließlich wieder blau bis Frankfurt (Oder).

Bis Belzig dominiert die karge Landschaft, geprägt von großflächiger preußischer und später kommunistischer Landwirtschaft. Nach dem malerischen Belzig durchquert die Route die ehemaligen Jagdwälder des preußischen Adels. Etwa 20 Kilometer vor Potsdam erreichst du den ersten einer Reihe von Seen, die die Strecke bis weit nach Berlin flankieren. Vor Potsdam wurden die Banken von zahlreichen Ferienorten aus der Zeit der DDR übernommen; einige bieten dem vorbeigehenden Wanderer Unterschlupf. Dieser Teil der E11 befindet sich auf den Karten 747 und 745 von Kompass. Bei der Potsdam Hauptbahnhof E11 überqueren und E10 gegenseitig.

Auf halber Strecke, in Potsdam, kreuzt die E11 die E10

Nach dem Potsdam folgt einem Spaziergang Berlin. An der Grenze von Potsdam und Berlin erinnert die Route an ein Stück Geschichte: den sprunghaften Verlauf der Grenze zwischen "Ost" (Potsdam) und "West" (Berlin) und die Lage von drei winzigen West-Berlin Enklaven auf dem Gebiet von Potsdam führte hier dazu, dass beide Lager eine große Zahl von Spionen in Klein Glienicke zum Wannsee. Es wurden auch einige erfolgreich genutzte Fluchttunnel gegraben. Jetzt ist es vor allem ein Übergang von der Beamtenstadt Potsdam (Hauptstadt des Landes Brandenburg) in das Naherholungsgebiet West-Berlin. Direkt durch den Wald wird es Olympiastadion die als Tor zum Ballungsraum Berlins dient.[11] Die Route durch Berlin folgt weitgehend dem Verlauf der Spree.

Am Ende von Planterwald eine Fähre ermöglicht die Überfahrt in ein weitläufiges Gebiet mit Kleingärten. Die E11 verlässt das Berliner Stadtgebiet über Köpenick und Friedrichshagen. Danach folgt der Spaziergang entlang der Erpe bzw. Neuenhagener Mühlenfließ. Es geht durch Neuenhagen und der Märkische Schweiz zu Gusow Biene Seelow. Dann geht die Route zum Oderbruch. Hier bieten zwei Varianten die Fortsetzung zu Frankfurt an der Oder).[12] Die westliche Variante führt durch die Wälder des Lebuser Heuvelrugs nach Jacobsdorf; die östliche Variante folgt aus Reitwein der Fluss Oder.

Polen (1209 km)

In Polen führt die E11 in östlicher, später nordöstlicher Richtung über Międzychód, Posen, Laufen und Olsztyn nach Ogrodniki an der litauischen Grenze, unweit des Dreiländerecks mit Weißrussland.

Polnischer Wald

Polen ist ein bewaldetes Land; 30% der Fläche sind Wald.[13] Die Route führt daher überwiegend durch Wälder, die von kargen Produktionswäldern für die Bergwerke bis hin zu wilden Laubwäldern mit vielfältiger Flora und (Avi)Fauna reichen (70% der polnischen Wälder bestehen aus Nadelbäumen). Darüber hinaus setzen die Seen und Moore entlang der Route eigene Akzente in der Landschaft. Einige historische Städte werden besucht oder nicht weit entfernt, wie Międzyrzecz, Posen, Gnesen, Laufen und Olsztyn. Der Wanderer muss Tagesetappen von 25 bis 35 Kilometern einkalkulieren.

In Polen sind keine nationalen oder regionalen Wanderwege im E11 enthalten. Der E11 springt immer wieder von einem lokalen oder regionalen Wanderweg auf einen anderen, um ihn nach relativ kurzer Distanz wieder zu verlassen. Dadurch wechselt die Markierung im Feld immer wieder die Farbe (obwohl immer das mitteleuropäische Markierungssystem befolgt wird; ein farbiger horizontaler Balken auf einem weißen quadratischen Feld). Die Markierung ist immer die der Route, der man vor Ort folgt; der E11 ist kaum als solcher gekennzeichnet, aber das verbessert sich je nach Region. Auf verschiedenen Strecken fährt der E11 oft zusammen mit dem Jakobsweg, die mit gelben Muscheln auf blauem Grund markiert ist. Den genauen Verlauf der E11 in Polen finden Sie auf der Website Waymarkedtrails[14], die auf der Open-Access-Plattform basiert OpenStreetMap.

Oderbrücke - Miedzyrzecz (141 km)

Karten: N-33-125/126 und N-33-127/128. Bezeichnungen wie „gelb“ und „grün“ kennzeichnen die Markierung im Feld. Auf der Karte N-33-125/126 Auf der E11 ist die E11 nicht angegeben; auf der Karte N-33-127/128 ist die E11 aus Trebów eingezeichnet.

das Kloster Paradyz in Goscikowo

Die gelbe Markierung beginnt unmittelbar an der Oderbrug. Die Route führt über den Oderdijk von Słubice, bis nach über 2 KM ein schmaler Waldstreifen erreicht wird. Hier biegt es links ab zum kleinen Dorf Drzecin. Die gelbe Markierung ist manchmal reichlich, manchmal minimal und auch oft fehlend. Von Kursko nach Bodowice macht die E11 eine große Schleife um die Stadt Miedzyrzecz die Busverbindungen mit mehreren Dörfern auf der Strecke hat. Liegen auf dieser Schleife Kęszyca Leśna mit einem ehemaligen Kasernenkomplex der deutschen Wehrmacht (wo Sie in der Villa der Offiziere übernachten können), Kęszyca wo eine ehemalige deutsche Kasemattenanlage aus den 1920er Jahren besichtigt werden kann (heute geschlossen, Fledermaus-Naturschutzgebiet) und), Gościkowo Paradyż, wo das gleichnamige Kloster im Renaissancestil Wanderer empfängt, sofern sie dem klösterlichen Leben entsprechen. Hier beginnt auch die grüne Markierung, die nach Bobowicko und darüber hinaus führt.

Miedzyrzecz - Posen-Kiekrz (133 km)

Karten: N-33-127/128, N-33-129/130 und N-33-117/118. Die E11 wird auf diesen Karten nicht erwähnt, aber die Strecken, auf denen sie verläuft, sind in der Regel farbig dargestellt.

Nach der Partnerstadt Międzychód-Bielsko verläuft die Strecke lange Zeit durch das ehemalige Grenzgebiet: 1919 befanden sich hier die deutsche und die polnische Front; die Geschichte (auf Polnisch) wird auf Tableaus gezeigt. Sierakow ist berühmt für Pferderennen. Es folgt ein Abschnitt durch Wald und Sümpfe bis zum Bahnhof Mokrz. Nach Słopanowo weicht der Wald einer offenen Landschaft. Im Dorf Kiekrz, der Stadt Posen erreicht. Es folgt ein schöner Abschnitt durch ein parkähnliches Areal mit Freibad, die Markierung geht weiter bis in die Altstadt von Posen.

Durch Posen (33 km)

Das Rathaus von Posen.

Karten: Stadtplan von Posen.

Für die E11 zwischen Sołacz und Rondo Środka ist keine spezielle Route angegeben, aber es ist offensichtlich, über die Straßenbahnhaltestelle Nad Wierzbakiem zum Rynek Jeżycki zu laufen. Dort beginnt die "Route der Könige und Kaiser",[15] der in gerader Linie an fast allen Sehenswürdigkeiten von Posen entlang führt und an der mittelalterlichen Kirche des Hl. Johannes von Jerusalem endet.Nach dem Rondo Srodka ist die Route (2018) markiert.

Posen Zieliniec - Gnesen (55 km)

Karte: N-33-131/132. Die E11 ist auf der Karte nicht eingezeichnet und nicht immer gut markiert. Bei Gruszcyn folgt die Route dem See auf der Südseite und überquert dann den See über eine Brücke. Biskupice wird über Kobylnica erreicht. Die Route führt dann in den Wald und endet schließlich auf einer Asphaltstraße, die nach Pobiedziska führt, wo die E11 in Richtung Bahnlinie führt. Einen Kilometer weiter kreuzt die E11 die Eisenbahn und die gefährliche Straße 5 nach Norden (auf einigen Karten ist die E11 entlang dieser Straße eingezeichnet. Diese Wahl ist gefährlich) Via Glówna (linksabbiegender Radweg 12 ignorieren; geradeaus dem nicht nummerierten Radweg folgen) geht es nach Węglewo. Von hier aus können Sie wieder der roten Markierung über Moraczewo in Richtung Lednogora und dem See folgen, kurz vor dem See rechts auf die Straße 5 abbiegen. Dieser über den Radweg folgen, überqueren und später parallel zu den Gleisen bis zum Bahnhof Fakowo weiterfahren. Die Route durchquert nun Fałkowo in voller Länge. In der Nähe von Baranowo befindet sich ein berühmtes Storchennest. Folgen Sie einfach der roten Markierung bis Gniezno.

Die Türen der Kathedrale in Kathedraal Gnesen repräsentieren die älteste Geschichte Polens.

Gnesen war im Mittelalter die erste Hauptstadt Polens, ist aber heute eine Provinzstadt mit einem schönen historischen Zentrum und vielen interessanten Kirchen. Die E11 und die rote Route führen an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorbei, darunter das Tal der Versöhnung zwischen den beiden Hügeln, auf denen Gniezno erbaut wurde.

Gniezno - Thorn (136 km)

Karten: N-33-131/132, N-34-121/122, N-34-109/110 und N-34-97/98. Das E11 wird auf diesen Karten nicht erwähnt; die markierten Routen, denen die E11 folgt, teilweise ja, nämlich zwischen Gniezno und Trzemeszno. Von Trzemeszno bis Strzelno ist die Route auf einer lokal herausgegebenen Detailkarte eingezeichnet.[16]Die E11 verlässt Gniezno auf einem - im Jahr 2018 - gut markierten Wanderweg durch ein Gewerbegebiet und einige neue Wohngebiete mitten im Wald. Die rote Markierung führt den Wanderer durch eine offene Landschaft aus Feldern und Waldbüscheln zum langgestreckten Industriedorf Trzemeszno. Am Bahnhof überquert die Strecke die Bahngleise nach Norden, um durch einige Dörfer nach Mogilno zu gelangen.

das Benediktinerkloster von Mogilno stammt aus dem Jahr 1065

Die Route führt dann um den See herum zu einem 1065 gegründeten Benediktinerkloster. Nun verlässt die E11 die Stadt auf einer stark befahrenen Straße in Richtung Osten bis Bystrzyca, dann nehmen Sie eine Abkürzung nach Olsza, um die lange Dorfstraße von . zu überqueren Podgaj, Kawka und Goryszewo Kwieciszewo erreichen. Die rote Route und die E11 verlassen Kwieciszewo auf einem Feldweg, der südlich der Autobahn 15 und mehr oder weniger parallel zu dieser im Osten verläuft. Ein Feldweg bringt den Wanderer in strzelno).4 km nördlich von Strzelno ist ein Hotel)

Strzelno verlässt die schöne Barockkirche über Starozowo und dann geht es über Ksiaz nach Polanowitz.

Von Polanowice geht es über einen Baumweg in Richtung Kruszwica. Erst auf einer Straße und dann auf einem Feldweg folgen Sie den blauen Markierungen, die schließlich durch das Zentrum von . zwischen langen Gebäudebändern führen pass Inowrocław erreicht.

Inowrocław ist berühmt für seine Salzgewinnung und ist ein alter Kurort.

Nach dem Zentrum von Inowroclaw man biegt rechts ab, an einer Gabelung wieder rechts mit den roten Markierungen bis zur Autobahn. Dort biegen Sie links die Treppe hoch und überqueren die Autobahn über das Viadukt. Biegen Sie rechts und wieder links ab, dann über einen Weg rechts bis Balczewo. Dann durch den Wald zur großen Kirche in Parchanie und schließlich erreicht man das Dorf Wierzbiczany.

Von Wierzbiczany führen die rote Markierung und die gelben Muscheln des Jakobswegs nach Gniewkowodie man an einem Bahnübergang betritt. Hier wechselt der E11 die Farbe. Ein gut markierter blauer Wanderweg, verstärkt durch die gelben Muscheln des Jakobsweges und ein grüner Radweg, führt durch den Ort und über die Straße nach Cierpice in den Wald. Entgegen den Berichten von Gorges wurde die Route seit kurzem nicht mehr über Suchatówka geführt.

Die E11 erreichte auch den Jacobsweg mit einer noch breiteren Kurve als die Asphaltstraße nach 16 km Wald Cierpice, dem ersten eines Bandes von Vororten von Laufen. Beide Routen schlängeln sich jetzt auf den meisten asphaltierten Straßen zwischen verstreuten Gebäuden bis an Mała Nieszawka vorbei, kurz bevor sie den Bahnhof dieses Ortes erreichen. Hier biegt er ohne Markierung links in eine betonierte Fahrbahn ein, die nach etwa einem Kilometer über den Flussdeich ansteigt und dann in der Aue den Uferweg erreicht. Hier biegen die Wege rechts ab und wieder trifft man auf Markierungen vorbei an Ruinen und schließlich über die Brücke nach Laufen führt.

Thorn - Brodnica (87 km)

Karten: N-34-97/98, N-34-109/110 und N-34-99/100. Die E11 ist auf diesen Karten nicht erwähnt, aber die gelb markierte Route, die die E11 benutzt, verläuft zwischen Toruń und Golub-Dobrzyń und zwischen Pólka Duża bei Kupno und Brodnica in Lila angezeigt. Auf der Karte N-34-99/100 ist eine falsche Spur bis nach Pólka Duża (die auf der Karte nicht erwähnt ist) angegeben.[17]

Die E11 und der Jakobsweg machen im Stadtzentrum von Toruń nur das Büro des PTTK und dann die Stadt zwischen Stadtmauer und Fluss meiden. Praktischer ist es, vom PTTK-Büro quer durch das Zentrum über die Różana, die Szeroka und die Wielkie Garbary zum Bahnhof Toruń-Miasto zu laufen und dort die Route wieder aufzunehmen. Auf diesem Weg passieren Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und verschiedene Hotels und Hostels.

Außerhalb der Stadt führt die E11 an der Festung Sobieskiego vorbei, führt dann schräg rechts in den Wald der Weichselaue, muss aber schon nach zwei Kilometern durch die Vororte Toruń, Kaszczorek und Złotoria. Dann wird ein großer Wald nach Brzozówska durchquert. In bebauten Gebieten lässt die Markierung zu wünschen übrig.

Unmittelbar nach dem Überqueren der stark befahrenen A10 biegt die E11 schräg links in einen bewachsenen Pfad ab, um über einen Schotterweg nach Mierzynek zu gelangen (die Karte zeigt noch die ehemalige Route über Szembekowo). Hier wanderst du noch im freien Gelände, doch vorbei an Lelitowo beginnt ein langer Waldabschnitt, der nur durch den Ort Ciechocin unterbrochen wird. Weltweit ist der Fluss Drweca folgte stromaufwärts zur Doppelstadt Golub-Dobrzyń ist erreicht.

Die E11 verlässt die Partnerstadt unmarkiert in der Nähe der Post und des Friedhofs im äußersten Osten der Stadt, am Südufer der Drweca. In eerste instantie wordt de rivier opgezocht en, nu mét markering, gevolgd, maar bij Plonko gaat het rechtsaf naar Szafarnia, een van de dorpen in de regio die met een museum herinneren aan de componist Chopin. De route loopt nu meestal door open akkerland, maar zoekt tussen Płonne en Tomkowo voor korte tijd het bos op.

In Radziki Duże gaat het linksaf over een asfaltweg naar een zand- en kiezelafgraving (veel zwaar vrachtverkeer!) om na circa 5 km de brug over de Drweca te bereiken. Meteen over de brug slaat de E11 een bospad in dat linea recta naar Mszano leidt. De route doet het dorp Szabda niet meer aan, maar volgt rechtuit de rivier naar een verre buitenwijk van Szabda. Een autoweg van vier kilometer leidt naar de stad Brodnica.

Brodnica - Olsztyn (237 km)

Kaarten: N-34-99/100, N-34-87/88, N-34-89/90 en N-34-77/78. Op deze kaarten staat de E11 niet vermeld, maar de onderliggende routes zijn over het algemeen wel ingetekend. Daarbij wordt een gele markering met paars weergegeven. Uitzondering: Tussen Marianowo en Ostrowite ontbreekt de route op de kaart.[18]

De E11 verlaat Brodnica goed gemarkeerd, maar zonder het oude, levendige stadscentrum aan te doen. Langs de drukke A15, dan langs een oude spoorbaan en opnieuw langs de A15 gaat het tot over de bruggen bij Tama Brodzka. Hier begint met een scherpe hoek linksaf een lang bostraject dat tot Jezioro Zbiczno goed gemarkeerd is (de Jacobsweg volgt vanaf Bachotek een ander tracee). Daarna loopt de E11 samen met een groen gemarkeerde route tot een asfaltweg wordt bereikt waar alle markering ontbreekt. Hier gaan beide routes rechtsaf, om na een doorsteek tussen twee meren met een bocht naar links het asfalt te verlaten. Hier gaan de gele E11 en de groene route uit elkaar.

De E11 slingert in noordwestelijke richting, kruist bij Leśniczówka Rytebłota de asfaltweg van Zbiczno naar Ciche en verlaat ten slotte bij Górale voor korte tijd het bos. Juist als het dorp wordt bereikt, gaat de E11 met een scherpe hoek terug naar de bossen, via Wonka naar Ostrowite. Nu volgt een gedeelte tussen lintbebouwing tot bij het station van Ostrowite en scherp rechts tussen akkers, maar steeds over asfalt naar Łąkorek.

In Łąkorek slaat de E11 linksaf, maar wie aan slapen toe is, dient hier rechtsaf over de asfaltweg naar Ciche te lopen. Om terug te komen op de E11 kan men uiteraard dezelfde weg terug nemen, maar veel aantrekkelijker is het om in de bossen ten Oosten van Ciche de groen gemarkeerde route op te zoeken die na Bachotek al over enkele kilometers samenliep met de E11. Deze is één groot feest van ongetemde natuur in alle denkbare vormen, na Ciche 8 km lang tot het kruispunt met de E11, 2 km ten Oosten van Łąkorek. Volgt men de groene route van Bachotek tot dit kruispunt (circa 12 km), dan bespaart men zich een 32 km lange en wat saaie lus in de E11.

Vanaf dit kruispunt loopt de E11 naar het Oosten, later Noordoosten. Bij Sluzka verlaat de route het bos om door open land de opmerkelijke kerk van Gryżliny te bereiken. Hier is een nieuw tracee gevonden tot Radomno, waar de Jacobsweg er weer bij komt. Aan de oostkant van een reeks meren lopen beide routes recht naar het Noorden naar Iława.

De routes lopen samen dwars door de moderne stad Iława naar het aan watertoerisme gewijde Szałkowo. Door open land wordt Wiewiórka bereikt en daarna door bos het station van Samborowo. Hier eindigt de gele route; de E11 volgt vanaf het station blauwe markering. In het dorp Samborowo gaat het even rechtsaf, waarna over 9 kilometer een oude spoorbaan wordt gevolgd. Door het strekdorp Pietrzwald worden de bossen rond Wysoka Wies bereikt, waarna het door afwisselend landschap naar Grunwald gaat. Grunwald is vooral bekend als pelgrimsplaats voor Polen en Litouwers die een middeleeuwse veldslag tegen de Ridders van de Duitse Orde willen herdenken. Nog steeds vinden daar jaarlijks ridderspelen plaats.

Na Grunwald beheersen akkers en weilanden het beeld langs de hier en daar overwoekerde E11. Dat verandert na Waplęwo; nu gaan bomen domineren, variërend van rechttoe rechtaan productiebos tot een oerbos gelijkend resultaat van minimaal beheer. In deze etappe wordt het natuurreservaat Las Warmiński in de volle lengte doorlopen. Daarna loopt de E11 drie kilometer langs een verkeersweg door de nieuwbouw van Olsztyn, voordat het oude centrum wordt bereikt.

Olsztyn - Gołdap (243 km)

Kaarten: N-34-77/78, N-34-65/66, N-34-67/68 en N-34-69/70. Op deze kaarten wordt de E11 niet met name genoemd, maar de onderliggende routes zijn ingetekend in de kleur waarmee ze in het veld gemarkeerd zijn (gele markering wordt op de kaart met paars weergegeven). Uitzondering: het gedeelte van Lidzbark Warmiński tot Kętrzyn is niet op de desbetreffende kaarten aangegeven. Wel kan men de route vanaf Reszel blauw gemarkeerd op een uitgave van PPWK/Copernicus vinden.[19]

De E11, nu met de rode markering van het Copernicuspad, verlaat de stad in het noorden onder een treinviaduct en volgt opnieuw de rivier de Lyna door oeverbossen. Hier heeft de buitensport van Olsztyn een hoge vlucht genomen; op de andere oever zijn tal van boomklimtuinen zichtbaar en een circuit voor quads en gemotoriseerde mountainbikes is soms hoorbaar. Deze stadsdrukte houdt op bij de Most Smętka, een brug ruim voor het dorp Dywity (dat op afstand wordt gepasseerd). De E11 biedt hier een 30 km lange boswandeling tot Swobodna. Dan gaat het de open velden rond het pilgrimsdorp Głotowo door tot in het stadje Dobre Miasto, een van de plaatsen met een door de Ridders van de Duitse Orde gebouwde kerk.

Na Dobre Miasto volgen enige kilometers langs een tamelijk drukke verkeersweg, tot een kilometer voorbij Kunik. Hier gaan de E11 en het rood gemarkeerde Copernicuspad rechtsaf over een smalle asfaltweg naar het bisschoppelijk paleis bij Smolajny. Na een kronkel over het kerkelijk terrein steekt de rode markering een andere asfaltweg over en leidt dan duidelijk zichtbaar rechtuit het open terrein in, waar zij zich verliest in een moeras. Men kan de route kilometers verderop terugvinden door over de laatste asfaltweg naar het Oosten te lopen, het dorp Smolajny te doorkruisen en ongeveer 5 kilometer langs de drukke weg 51 naar het Noordoosten te lopen. Bij een grote parkeerplaats met speelterrein duikt de route in noordelijke richting het bos in. Nu volgt een eenzaam stuk door bossen en poesjta door het ontvolkte Wróblik en langs het kleine Nowosady naar Pilnik, een buitenwijk van Lidzbark Warmiński.

Precies 19 km na de kerk van Dobre Miasto bereikt de route over de Ulica Wiejska het begin van het uitgestrekte centrum van Lidzbark Warmiński. De rode markering van het Copernicuspad slaat hier linksaf; de torens van de stad lokken recht vooruit; maar de E11 begint hier naar rechts aan een zwart gemarkeerde, 6 km lange omweg door het dal van de Lyna die de hoogtepunten van de stad grotendeels overslaat.

Station Lidzbark Warmiński is het beginpunt van de blauw gemarkeerde route die de E11 nu tot Kętrzyn volgt, een afstand van 69 km. De eerste kilometers voeren langs een militaire begraafplaats uit de Eerste Wereldoorlog en dan, min of meer recht naar het oosten, door akkers en weilanden naar het klooster van Stoczek Klasztorny (Warmiński), dat voor pelgrims en andere wandelaars een slaapkamer gereed houdt. Via de verspreide boerderijen van Stoczek leidt de blauwe markering naar Kiwity en langs een verkeersweg door Rokitnik. Even voor een hotel slaat de route rechts een zandweg in naar het dorp Sulowo. Steeds tussen akkers en weilanden door wordt Bisztynek bereikt, een stadje dat sinds de deportatie van de Duitse bevolking in 1946 een kwijnend bestaan leidt.

De E11 verlaat, nog steeds blauw gemarkeerd, Bisztynek over een oude spoordijk die door dicht bos naar het Noordoosten gaat. Na 4 km slaat de route een zandweg in die min of meer parallel aan het oude spoor loopt naar Nowa Wieś Reszelska en, inmiddels geasfalteerd, het station van Sątopy-Samulewo. De E11 steekt een verkeersweg over, passeert rechtuit een wijkje met woningblokjes, draait naar rechts in een vooroorlogse buurtschap en komt dan uit opeen met boerengeriefhout overwoekerde oud karrenspoor. Na een kilometer struinen wordt bij een brug een verkeersweg bereikt. Die volgt de route naar links, langs Troksy, Biel en Czarnowiec naar Reszel.

Reszel uit gaat het bijna 2 km over een oud spoortracee, en dan een zandweg rechtsaf richting Święta Lipka, een bedevaartsoord aan de Jacobsweg van Litouwen naar Spanje. Na de drukte van deze trekpleister zoekt de E11 de stilte van het bos op en loopt noordwaarts, dan met een scherpe bocht naar het Oosten over een oude spoordijk achterlangs Pieckowo. Korte tijd wordt een asfaltweg gevolgd en dan opnieuw het oude spoor totdat de route de woningblokken van het industriedorp Smokowo passeert. Over de toegangsweg van het dorp gaat het verder naar Biedaszki en, langs een drukke verkeersweg, naar Kętrzyn.

Gołdap - Litouwen (144 km)

Kaarten: N-34-69/70 en N-34-71/72; uitsluitend voor de hieronder beschreven groene variant van Gołdap naar Stanczyki ook N-34-57/58.

In Gołdap heeft men de keuze uit een groene en een rode variant. De groene route die de E11 al vanaf Jasieniec volgt, loopt nu over circa 20 kilometer door eenzame bossen rakelings langs de Russische grens (exclave Kaliningrad, Koningsbergen) om na in totaal 31 kilometer in Stanczyki te eindigen. Maar wie bang is onbedoeld achter de grens te raken, kan al in Gołdap overstappen op de rode route, die over circa 10 kilometer een autoweg volgt en, na eveneens in totaal 31 kilometer, Stanczyki bereikt en vandaar de E11 verder voert.

Het eindpunt van de E11 is de grensovergang op 3 km van Ogrodniki. Beide steden hebben geen treinverbinding; daarvoor moet men naar Sestokai in Litouwen, of in Polen naar station Trakiszki bij Puńsk (te bereiken via de rode route vanaf Sejny, 25 km) of naar Suwałki.

Externe links

Wikivoyage heeft een reisgids over Wandelroute E11.