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Selectiviteit (scheikunde)

Selektivität ist ein Konzept aus dem Chemie die hauptsächlich ihre Anwendung in der organische Chemie. Es bezieht sich im Allgemeinen auf die Fähigkeit zu kontrollieren, ob eine Reaktion entweder zu mehreren Produkten oder zu mehreren Produkten führen kann funktionelle Gruppen oder verschiedene Stellen im Molekül können gleichzeitig auftreten. Die Selektivität kann somit eine Präferenz für ein bestimmtes Produkt induzieren und zwischen verschiedenen möglichen Reaktionsprodukten unterscheiden. Weiterhin kann der Begriff verwendet werden, um das Verhältnis der gebildeten Produkte, ausgehend von einem Edukt, anzugeben.[1]

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Das Konzept gliedert sich in mehrere Aspekte, die sich auf die verschiedenen Arten der Selektivität beziehen:

Stereokonvergenz kann als das Gegenteil von Stereoselektivität angesehen werden. Der Begriff Stereospezifität, das eng mit der Stereoselektivität verwandt ist, bezieht sich auf die Eigenschaft, dass unterschiedliche stereoisomere Produkte aus unterschiedlichen stereoisomeren Ausgangsmaterialien gebildet werden oder bei denen nur eines (oder eine begrenzte Anzahl) der Stereoisomere reagiert.