WikiDer > Regionsselektivität
In dem organische Chemie bezeichnet Regionsselektivität auf einer Präferenz, an einer bestimmten Stelle in einem Molekül zu reagieren.[1] Der Begriff trifft auf viele Reaktionen zu, zum Beispiel die Wasserstoffatom durch eine starke Basis abstrahiert werden kann, oder wo im Benzolring mehrere Substituenten können mit a . relativ zueinander platziert werden elektrophile aromatische Substitution. Auch in Kommentaren, wo Doppelbindungen Beteiligung beinhaltet oft Regioselektivität (Regel von Markownikow).
Regioselektivität tritt auch in Ringschlussreaktionen, dann wird das Baldwin-Regeln gefolgt. Auch mit perizyklische Reaktionen Regioselektivität wird beobachtet.
Beispielantwort
Der folgende Kommentar kann als Beispiel dienen. Bei der Halogenhydrin-Reaktion (gleichzeitiges Pairing a Halogen und ein Hydroxylgruppe an einer Doppelbindung) von 2-Propenylbenzol zwei Reaktionsprodukte sind möglich:[2]
Das Reaktionsprodukt ist ein Gemisch aus beiden Isomeren und für diese Reaktion ist die Regioselektivität gering. Die Selektivität wird durch die Bildung der Carbokation unter dem Einfluss von N-Bromsuccinimid (NBS) als elektrophil Bromreagenz. Schließlich kann ein Carbokation durch die Anwesenheit von . stabilisiert werden elektronenspendende Substituenten oder durch Bildung von a benzylisch Carbokation. Im Fall von 2-Propenylbenzol treten beide Stabilisierungen gleichzeitig auf und somit wird im Wesentlichen das erste Produkt gebildet. Die Herstellung des zweiten Produkts erfordert die Bildung eines primären nicht-benzylischen Carbokations, das viel instabiler ist. Es wird also in geringerem Maße gebildet.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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