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Semslinie
Die Semslinie eingezeichnet auf einer Karte von 1792

Das Semsline ist der Rand zwischen den Niederländisch Provinzen Groningen (vor allem die Region Westerwolde) und Drenthe. Die gerade Grenze verläuft vom Haus der Haare Biene Muschelkanal zu Wolfsbarge. Tatsächlich folgt die Grenze von Musselkanaal bis ca Bahnhof Stadskanaal eine modifizierte Variante der ursprünglich etablierten Semsline, genannt Koningsraai. An der Stelle macht der Rand einen leichten, kaum wahrnehmbaren Knick.

Geschichte

Die Grenze ist in 1615 auf Wunsch des Zustände van Drenthe und Groningen deportiert von Johan de la Haye im Namen der ersten und Johan Sems im Namen der anderen Partei. Die Bestimmung der Grenze war notwendig, weil es in diesen Jahren so war Torf begann ausgraben. Vor dem siebzehnten Jahrhundert war es sumpfig Gebiet mehr oder weniger wertlos und eine genaue Abgrenzung wäre die Mühe nie wert gewesen. Ein weiterer Grund war, dass beide Provinzen Anspruch auf Ter Apel und sie wollten diesen Streit beilegen.

Auf 2. März 1615 war die Karte mit der Grenze fertig. Es gab wenig Meinungsverschiedenheiten über die gezogene Grenzlinie. Die Groninger lehnten jedoch die Abtretung von Ter Apel an Drenthe ab und argumentierten, dass die Kloster dort immer in der Diözese Münster gehörte und gehörte nie zu dem von Utrecht, unter die Drenthe einst fiel, als Teil der Überlauf. Johan Sems machte sich dann wieder an die Arbeit und entwickelte im Oktober 1615 eine Karte, die Ter Apel Gronings zeigt. Drenthe widersprach dem erneut.

von Compascuum nach Koningsraai

Im 1630 besonders GouverneurErnst Casimir dass das umstrittene Gebiet a gemeinsame Wiese (lat. Kompass) wäre. Damit war der Konflikt vorerst beendet. Nicht bis 1817 wurde die Grenze zwischen den Barkelschweiß, die Grenze zwischen den Pekelas und Westerwolde, und die Deutsche Die Grenze ist endgültig festgelegt. König Wilhelm II verschoben die Grenze aus dem Barkelaz-Gesetz, wo bis 1969 die Grenze zwischen den Gemeinden Wildervank und Onstwedde berührte die Semslinie, weiter westlich bis zum Musselkanaal, um von dort nach Osten zu laufen und dann über den Boden entlang des Munnikedijk und entlang der Runde die deutsche Grenze erreichen. Dieser von König Willem I. veränderte Grenzverlauf heißt Königsreihe erwähnt[1].

Martiniturm

Von der Sems-Linie wird manchmal gesagt, dass sie genau in einer geraden Linie zu der liegt Martiniturm läuft. Das stimmt nicht, denn ab einer Messung von 1954 des Asser Landvermesser J. de Ruiter stellt sich heraus. Die Verlängerung der Linie verfehlt den Turm auf 532 Metern[2].

Es ist unklar, warum die Grenze nach Sems und nicht nach De la Haye benannt wurde.

Literatur

  • 400 Jahre Seminar, Paul Brood; ausg. Wbooks, Zwolle; 2015

Siehe auch