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Serverfarm
Schematische Darstellung einer Serverfarm.

EIN Serverfarm ist eine Gruppe von vernetzten Server die über ein logisches System verbunden sind. Es verteilt die Last auf einzelne Server und beschleunigt sie, indem es die Rechenleistung verschiedener Server nutzt. Hiermit besonders Software zur Steuerverteilung verwendet.

Design

Ein Vorteil einer Serverfarm ist die zentrale Verwaltung und horizontale Skalierbarkeit. Dies ermöglicht eine schnelle und einfache Anpassung an den Bedarf. Durch die redundant Bei der Ausführung der Infrastruktur, wie Doppelverkabelung, Stromversorgung und Netzwerkanbindung, wird eine höhere Zuverlässigkeit erreicht.

Performance

Die Leistung der größten Serverfarmen wird durch die Kühlleistung des Rechenzentrums und die damit verbundenen Stromkosten begrenzt.[1]

Da Computer in einer Serverfarm 24 Stunden am Tag laufen, wird davon ausgegangen Leistung pro Watt statt Spitzenleistung. Pro 100 Watt Leistung, die zum Betreiben der Server benötigt wird, werden schätzungsweise etwa 50 Watt benötigt, um sie zu kühlen. Daher ist der Standort einer Serverfarm ebenso wichtig wie die Auswahl der Komponenten. Länder wie Island, Kanada, Finnland, Schweden und Schweiz deshalb versuche es Cloud Computing wegen der günstigen klimatischen Bedingungen für eine Serverfarm Rechenzentren anzuziehen.[2][3]

Siehe auch