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Siegestor | ||||
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Die Vorderseite des Siegestors in München | ||||
| Ort | ||||
| Ort | Nordseite der Lüdwigstraße | |||
| Baubeginn | 1843 | |||
| Fertig bauen | 1852 | |||
| Maße | ||||
| Höhe nach oben | 21 Meter | |||
| Die Architektur | ||||
| Build-Stil | Neoklassizismus | |||
| Gebäudeinfo | ||||
| Architekt | Friedrich von Gartner | |||
| Inhaber | München | |||
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Das Siegestor (Deutsch: Tor des Sieges) ist a Triumphbogen in dem Bayerisch Hauptstadt München und wurde zwischen 1843 und 1850 von der ArchitektFriedrich von Gartner in Autrag gegeben von Patron König Ludwig I. von Bayern, das Vorherige König von dem Königreich Bayern. Unter der Herrschaft von König Ludwig I. entstanden in der Hauptstadt viele Denkmäler, Beispiele dafür sind die Feldherrnhalle und der MuseumGlypothek. Das Tor ist das Gegenstück zur Feldherrnhalle, die den im Krieg gefallenen Führer der bayerischen Armee ehrt napoleonische Kriege gegen die französische Armee gekämpft und wenn Kriegsdenkmal für die bayerische Armee. Dieser Triumphbogen ehrt den einfachen Soldaten, der während dieses Krieges gekämpft hat und gedenkt wird. Beide Denkmäler befinden sich am Anfang und Ende des Ludwigstraße. Inspiration für den Triumphbogen war der Konstantinsbogen im Rom. Das Denkmal ist gebaut in Neoklassizistischer Stil. Der Triumphbogen wird gekrönt von a Quadriga geritten von Bayern, das bayerische Wappen, das allegorisch das damalige Königreich Bayern darstellt. Das Bild bildet die Grenze zwischen den Münchner Stadtteilen Maxvorstadt und Schwabing-Freimann. Der Triumphbogen ist 21 Meter hoch, 24 Meter breit und 12 Meter tief.
Seit 1945 ist das Siegestor in erster Linie ein Kriegsdenkmal zum Gedenken, wie zum Beispiel die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche im Berlin oder der Egidius-Kirche im Hannover. Der Triumphbogen wurde bei der Bombardierung der Stadt schwer beschädigt, während der Zweiter Weltkrieg. 1958 wurde ein neuer Text hinzugefügt von Wilhelm Hausenstein auf der Rückseite des Triumphbogens. Der Text lautet wie folgt: Dem Sieg geweiht, vom Krieg zerstört, zum Frieden mahnend (Dem Sieg gewidmet, im Krieg zerstört, zum Frieden ermahnt). Auf der Vorderseite steht Giebel der Text Dem bayerischen Heere (Die Bayerische Armee). Darüber hinaus hat der Triumphbogen sechs Medaillons, ursprünglich waren es acht. Die Medaillons sind Allegorien über die damaligen Verwaltungsbezirke des Königreichs.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
[1] City explorer.com:München:Siegestor |
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