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Mecenas

EIN Patron - ebenfalls Muster genannt – ist eine Person, die als Mäzen oder Dame von Künstlern, Gelehrten oder Sportlern auftritt. Der begünstigte Künstler, Wissenschaftler oder Athlet wird Protege erwähnt. Der Schützling wird vom Mäzen finanziell unterstützt (Patronatseinkommen), damit sie sich unbeschwert ihrer kreativen Arbeit, wissenschaftlichen Forschung oder sportlichen Karriere widmen können. Schirmherrschaft. Betreffend ist in der Regel wohlhabend, damit er sich die finanziellen Opfer leisten kann.

Geschichte

Der Begriff Patron ist ein Namensgeber, abgeleitet von Gaius Cilnius Maecenas, der wohlhabende Römer, der Patron von Schriftstellern wie Virgil, Eigentum und Horaz. Er spielte eine wichtige Rolle in Emperor August' Kulturpolitik.

Einige bekannte Gönner aus der Geschichte sind:

Firmenpatenschaft

Die Firmenpatenschaft ist an der Grenze von Sponsoring und rein altruistisch Schirmherrschaft. Obwohl die Unternehmen keine sofortige Entschädigung verlangen, wird dennoch eine gewisse Bekanntheit und Imageverbesserung erwartet. Zum Beispiel wird sich ein Unternehmen gerne als kunstliebend profilieren und es wird trotzdem mit dem Kunstwerk erwähnt, zum Beispiel als Spender, oder als: "Dank der Unterstützung von". Dies ist nicht ungewöhnlich, denn in der Vergangenheit wurde mit dem Kunstwerk auch ein Stifter oder Sponsor genannt, manchmal sogar als "Wohltäter" in einem Gemälde dargestellt, zum Beispiel auf Das endgültige Urteil von Rogier van der Weyden, oder mit Komponisten, die ihr Werk dem Leihgeber gewidmet haben.

Auch Firmen und Privatpersonen sind häufig Schirmherren einer Künstlerstiftung oder eines Künstlervereins. Zum Beispiel, um die Ausstellungen und die Miete der Ausstellungsfläche(n) zu bezahlen. Im Gegenzug erhält das Unternehmen als Gegenleistung für die finanzielle Unterstützung in der Regel ein jährliches Kunstwerk eines Mitglieds der Künstlerstiftung/-vereinigung. Bei mehreren Mäzenen lässt die Stiftung/der Verein ein von einem Künstlermitglied in Auftrag gegebenes Werk in Umlauf bringen, das dann an die Firmen und/oder Privatpersonen geschenkt wird.[1] Die Firmen und Privatpersonen werden auch auf der Website der Stiftung/des Vereins und auf den Ausstellungsplakaten erwähnt.

Literatur zum Mäzenatentum in den Niederlanden

  • Renée Steenbergen: Der neue Patron. Kultur und private Geldrückgabe. Amsterdam, Het Financieele Dagblad, 2008. ISBN 978-90-470-0043-3
  • Helleke van den Braber: Gebe um zu bekommen. Literarisches Mäzenatentum in den Niederlanden zwischen 1900 und 1940. Nijmegen, Van Tilt, 2002. Auch Doktorarbeit der Universität Utrecht. ISBN 90-75697-77-5
  • Carla Graft: Kunst in Not. Kunstliebhaber aus Den Haag und ihre Initiativen zur Unterstützung in Not geratener bildender Künstler 1922-1940. Delft, Eburon, 2002. ISBN 978-90-5972-249-1

Siehe auch

Verweise