WikiDer > Siegfried Idyll
Das Siegfried-Idylle (WWV 103) ist a symphonisch GeburtstagGedicht von Richard Wagner dass er in 1870 zum Geburtstag seiner zweiten Frau geschrieben Cosima Liszt. Das Stück ist möglicherweise eine Komposition für dreizehn Mal Kammermusikensemble. Seit seiner Veröffentlichung wurde es hauptsächlich von Sinfonieorchestern gespielt.
Der Originaltitel ist Tribschener Idyll mit Fidi-Vogelgesang und Orange-Sonnenaufgang, as Symphonischer Geburtstagsgruss. Seiner Cosima von Ihrem Richard eingebracht (Übersetzung: Idylle aus Tribschen mit Vogelgezwitscher von Fidi und einem orangen Sonnenaufgang, als symphonischer Geburtstagsgruß. Für seine Cosima, komponiert von ihrem Richard). Fidi war der Kosename des 1869 geborenen Sohnes Siegfried. Wagner und Cosima heirateten nach dieser Geburt am 25. August 1870.
Hintergrund
Cosima lieferte oft Musik zu Wagners Geburtstag am 22. Mai. Im Jahr 1870 bestellte sie zum Beispiel 55 Blasinstrumente, um ihm ein Ständchen zu singen Tributmarsch. Wagner meinte, er solle zu Cosimas Geburtstag etwas zurückgeben. Sie hatte am 24. Dezember Geburtstag, aber sie hatte immer Geburtstag Erster Weihnachtstag gefeiert.
Nach zwei Proben in Zürich unter der Leitung des Dirigenten Hans Richter 13 Musiker aus dem .gereist Tonhalle-Orchester Zürich auf Heiligabend zu Luzerne wo das Ehepaar Wagner im Stadtteil wohnte Tribschen.
Das Stück wurde um 7.30 Uhr im Saal des Hauses von 4 Violinen, 2 Bratschen (eine davon von Richter gespielt), einem Cello, einem Kontrabass, einer Flöte, einer Oboe, Klarinetten und Hörnern aufgeführt. Auch die kurze Trompetenstimme wurde von Richter gespielt. Vor dem Auftritt hatten die Musiker leise gewählt in der Küche.
Cosima schrieb über dieses Ereignis in ihr Tagebuch, dass die Musik sie sanft weckte. Danach betrat Wagner mit den drei Kindern das Schlafzimmer. Er gab Cosima die Partitur, die auf dem Cover stand: Tribschen Idyll, mit Fidis Vogelgezwitscher und orangem Sonnenaufgang, ein symphonischer Geburtstagswunsch für Cosima von ihrem Richard. Fidi ist der Kosename von Siegfried, dem Sohn von Cosima und Richard, der im Juni 1869 geboren wurde. Während der Geburt von Fidi hatte Wagner bei einem wunderschönen Sonnenaufgang über dem Meer einen Vogel singen hören Vierwaldstättersee, die von ihrem Landhaus Tribschen aus zu sehen waren. Cosima war sehr zufrieden mit dem Stück und am selben Tag wurde es noch zweimal aufgeführt.
Das Stück wurde danach jahrelang nicht gespielt. Wagner hat das Stück in seine Oper eingebaut Siegfried, die 1876 uraufgeführt wurde.
Wagner veröffentlichte das Werk nicht, weil er es privat halten wollte und es Cosimas geheimer Schatz blieb. Wenn Wagner in 1877 Er war jedoch gezwungen, das Stück doch zu veröffentlichen. Er hat das Stück verkauft Schott Musik. Dabei erweiterte er die Orchestrierung auf 35 Spieler aus, damit es besser zum Markt passt. Der Titel des Stücks war Tribschen Idylle umbenannt in Siegfried-Idylle.
Die Musik
Für Wagner ist das Musikstück bemerkenswert leicht und gut zu hören. Der Klang von Siegfrieds Vogel wird in dem Stück mehrmals wiederholt. Auch das deutsche Wiegenlied Schlaf mein Kind in das Stück eingearbeitet; auf Oboe gespielt. Das Stück dauert je nach Spielgeschwindigkeit 15-20 Minuten. Der Schlüssel ist E-Dur.
Die Eröffnungstakte des Stückes sind wie folgt:

Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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