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Schott Music
Gründer Bernhard Schott, Malerei um 1780
Weihergarten, Mainz

Schott Musik GmbH & Co. KG te Mainz ist einer der größten Musikverlage Europas und der zweitälteste der Welt: Bernhard Schott gründete sie 1770.

Geschichte

Bernhard Schott war einer der ersten, der damit begann Lithographie. Dies ermöglichte ihm, Musik in großer Zahl und in guter Qualität zu drucken. Er eröffnete Filialen in Antwerpen 1823, Brüssel 1830 und danach and London, Wien, Paris und Leipzig.

Er veröffentlichte zuerst Komponisten Mannheim von: Carl Stammz und Georg Joseph Vogler. Er war der erste, der die Oper gab Don Giovanni von Wolfgang Amadeus Mozart von. Danach gab er die 9. Symphonie von Ludwig van Beethoven von.

Am Anfang war es ein zeitgenössisches französisches Werk von Adolphe Adam, Daniel Auber, Gaetano Donizetti, Ignaz Pleyel und Gioacchino Rossini geliebt. Mit Franz Liszt und Peter Cornelius das Repertoire verändert. 1859 gründete Franz Schott (1811-1874), Enkel des Gründers, eine Zusammenarbeit mit Richard Wagner :Die Meistersinger von Nürnberg, Der Ring des Nibelungen und parsifal. Die Zusammenarbeit ist ins Stocken geraten, weil Schott Wagners Finanzbedarf nicht decken konnte. Franz Schott schrieb am 21. Oktober 1862 an Wagner:

"Jedenfalls gibt es keine Möglichkeit, einen Musikverleger gegen seine Bedürfnisse zu kämpfen, das kann ein riesiges Reich sein, Bankier oder Fürst, der über Millionen zu furügen hat ..."

Wagner wandte sich dann an Johann Weißheimer II., der reiche Vater seines Freundes Wendelin Weißheimer. Erst nach dem Thronwechsel in Bayern Wagner gefunden in Ludwig II. von Bayern ein passender Gönner.

Da es keine Nachfolger gab, ernannte die Familie Schott Dr. Ludwig Strecker (1853-1943) als Erbe. Seine Söhne Ludwig-jun. (1883-1978) und Willi (1884-1958) führten das Geschäft weiter. Dann kamen Heinz Schneider-Schott (1906-1988) und seit 1974 Dr. Peter Hanser Strecker.

Weil Willi und Ludwig mit ihm befreundet waren, Igor Strawinsky mit ihnen. Sie gaben "Feu d'artifice", "Scherzo fantastique", das Ballett der Feuervogel, sein Violinkonzert, die Sinfonie in C und die Symphonie in drei Sätzen.

Dann kam Paul Hindemith wovon sie alles ausgeben. Ebenfalls Carl Orff kam mit dem Carmina Burana und mit all seiner Arbeit. Von da an vertrauten auch andere Schott ihre ganze Arbeit: Wolfgang Fortner, Jean Francaix, Percy Grainger, Erich Wolfgang Korngold, Hermann Reutter und Michael Tippett.

Unter den zeitgenössischen Komponisten gibt es Hans Werner Henze ab 1946, später Krzysztof Pendereckic, Aribert Reimann und György Ligetia. Schott veröffentlicht auch internationale Komponisten wie Toru Takemitsu, Rodion Shchedrin, Peteris Vasks, Henri Dutilleux, Toshio Hosokawa, Xiaogang Ye, Nicholas Linse, Peter Eötvös und Joaquin Rodrigo.

Gestartet im Jahr 2001 Schott eine Kampagne zur Einbeziehung junger Komponisten: Joe Duddell, Kenneth Hesketh, Tatjana Komarova, Benjamin Schweitzer, Jörg Widmann, Moritz Eggert und Chaya Czernowin. 2003 folgte Christian Josto, im Jahr 2005 Thomas Larcher, Elisabeth Naske, Richard Ayres und Huw Watkins und im Jahr 2006 Fazıl Say. In dem Vereinigte Staaten Graben Schott Music Corp. Verträge mit Tobias Picker und Joseph Schwantner.

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