WikiDer > Siegfried Stokman

Siegfried Stokman
Siegfried Stokman
Stokman (mittlerer, verbundener Finger)
Vollständiger NameJacobus Gerardus Stokman
GeborenAmsterdam-Spielautomaten, 20. März1903
VerstorbenVleuten-De Meern, 10. Mai1970
PartyRömisch-katholische Staatspartei (bis 1945);
Katholische Volkspartei (nach 1945)
Religionrömisch katholisch
TitelDR.Dürfen.o.f.m.
Funktionen
Nov. 1944 - Mai 1945Mitglied Kuratorium
1945Mitglied Nationaler Beirat
1946-1948;
1948-1963
Mitglied Repräsentantenhaus der Generalstaaten
1963-1969Mitglied Senat der Generalstaaten
Webseite
Portal  Portalsymbol  Politik

Siegfried StokmanO.F.M. (James Gerardus) (Amsterdam-Spielautomaten, 20. März1903Vleuten-De Meern, 10. Mai1970) war ein Vater Franziskaner, Politiker, Mitglied des Parlaments von 1946 bis 1969 und Anwalt. Seinen klösterlichen Namen „Siegfried“ führte er nach seinen Titeln Mag. Dr. häufiger als seine zivilen Namen James Gerardus bei Veröffentlichungen.

Nach dem üblichen Franziskaner Gymnasium-, Philosophie- und Theologie-nacheinander studieren megen, Wijchen und Weert wurde der Junge Priester Stokman zum Katholische Universität Löwen zur Erlangung eines Abschlusses in kanonischem Recht geschickt; er promovierte mit seinem DissertationDie Religions- und Bildungspolitik der Regierung im Vereinigten Königreich der Niederlande (1814-1830).

Öffentliches Leben

Im 1937 sein öffentliches Leben begann er mit der Ernennung zum Direktor des Entwicklungszentrums des RK Werkliedenverbandes. Wie in den 1930er Jahren üblich, war er ein Verfechter der Korporatismus, unter anderem propagiert von Papst Pius XII im Dienst EnzyklikaQuadragesimo Anno von 1931, die katholische Lehre, die einen sozialen Kurs gegen . befürwortete Kommunismus und dagegen Liberalismus. Der spätere Kardinal Jan de Jong er beriet in allen arbeitsrechtlichen Angelegenheiten, auch und insbesondere nach der Deutsche Gewerkschaften wie der RKWV.

Im 1944 Stokman wurde als Vertreter der katholischen 'Säule' und als Vertrauter der Bischöfe Mitglied der 'Kuratorium' der niederländischen Regierung in London und auch Mitglied des 'Parlaments', der, Nationaler Beirat. Stokman war voll an der Gründung des KVP als Nachfolger des RKSP. Er unterstützte die Idee der einen katholischen Partei, in der sowohl Arbeiter als auch Arbeitgeber zusammenarbeiten sollten, wollte aber nicht, dass sich die Bischöfe politisch für die KVP aussprechen; Er wollte auch nicht die Bischöfe in ihrer Abneigung gegen die Durchbruch (wofür Stokman nicht war) wandte sich nachdrücklich gegen die Arbeiterpartei, die sozialistische Gewerkschaft NVV und der rote Sender VARA. Es Pflicht von 1954 ging Stokman in seiner Haltung gegen die Sozialisten zu weit.

Bis 1963 war Stokman Mitglied der Repräsentantenhaus wo er über ethische und pädagogische Fragen sprach. Anschließend wurde er Mitglied der Erstes Zimmer bis 1969; im folgenden Jahr starb er.

In den letzten Jahren seines Lebens wurde Stokman in seinen politischen Ideen radikaler. Er unterstützte die kleine Gruppe von Radikalen innerhalb der KVP, die sich gemeinsam mit anderen Parteien für eine progressive Politik einsetzte.

Auch international hat sich Stokman einen Namen gemacht. Zwischen 1946 und 1966 war er beispielsweise Delegierter der niederländischen Regierung bei der I LOE, die Internationale Arbeitsorganisation in Genf.

Das Engagement, das Pater Stokman jahrzehntelang in Politik und Parlament gezeigt hatte, würde 1983 nach dem neuen Kirchengesetzbuch (Kanon 285) für Priester sind ausdrücklich untersagt.

Siehe die Kategorie Siegfried Stokman von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.