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Signum Laudis
Signum Laudis von 1916
Medaille von 1917
Silbermedaille von 1917

Es Signum Laudis war die gebräuchliche Bezeichnung für die offizielle "Militärverdienstmedaille" der Österreichisch-Ungarischen Doppelmonarchie Die Medaille wurde am 12. Mai 1890 von Kaiser . angehängt Franz Joseph I. von Österreich, apostolischer König von Ungarn, gründete den Militärdienstorden.

Auszeichnung und Auftritt

Die Medaille war für die Offiziere bestimmt, die die „Höchste lobende Achtsamkeit“ (Die vielversprechendste Anerkennung)" für ihre Verdienste. Das heißt in der byzantinischen Sprache der K. und K. Monarchie, dass der Blick des Kaisers auf sie und ihr Werk gefallen war.

In Friedenszeiten war das Band rot, aber im Krieg wurde die Medaille am rot-weiß gestreiften Band des Militärverdienstkreuzes auf der linken Brust getragen.

Im März 1911 wurde zusätzlich zur Bronzemedaille eine Silbermedaille eingeführt, um zwei Auszeichnungen mit dem Signum Laudis zu markieren. Im April 1914 durften sie sowohl die Silber- als auch die Bronzemedaille tragen. Siehe auch die Reihenfolge des Tragens der Österreichischen Ehrenzeichen, Die Medaille wurde im Protokoll höher bewertet als die Großkreuz in dem Orden von Franz Joseph und folgte in Prestige auf der Kommandantenkreuz des Königlichen Ungarn St.-Stephans-Orden.

Mit der Auszeichnung verbundenes Diplom.

Am 1. April 1916, mitten im Erster Weltkrieg, durften die Träger von drei Signia Lauretis eine silberne Schnalle am Band tragen. Am 13. Dezember 1916 wurden zum ersten Mal gekreuzte Silberschwerter am Band für Tapferkeit, besondere Verdienste oder besondere Führung verliehen. An diesem Tag wurde auch die "Große Medaille für militärische Verdienste" ins Leben gerufen, ein Zeichen für "All-Roughest Besondere Belobende Anerkennung". Diese Goldmedaille wurde 17 Mal verliehen[1] Zugegeben, vier Generäle erhielten die Medaille zweimal.

Nach dem Tod von Franz Joseph Medaillen mit dem Porträt seines Neffen und Nachfolgers Kaiser Karl I. von Österreich, geprägt. Dieser fortschrittliche Kaiser wollte die Doppelmonarchie reformieren und ordnete als äußeres Zeichen der Gleichheit der beiden Staaten zwei Kronen, die Rudolphin Kaiserkrone und der Krone des heiligen Stephanus wenn Elevation sollte über der Medaille platziert werden. Da zwei so ungleiche Kronen über einer Medaille schwer zu formen sind, wurden sie mit a . verwendet Lorbeerzweig als verbindendes Element gegossen.

Die Silbermedaille wurde rund 10.000 Mal verliehen[2], die Bronzemedaille ist mit ca. 30.000[3] Zuschüsse allgemeiner. 57 Ungarn erhielten dreimal die Silbermedaille.

Die Medaille wurde an einem dreieckigen Band auf der linken Brustseite getragen. Weil zum Beispiel preußische Offiziere Paul von Hindenburg mit dieser Auszeichnung ausgezeichnet wurden, sieht man auch preußische Bänder in "U-Form". Auch österreichische Soldaten, die nach dem "Anschluss" 1936 ein Teil der part Wehrmacht wollten ihr Signum Laudis aus dem Erster Weltkrieg oder Balkankrieg am preußischen Band.

Es sind keine Stipendien an Damen und damit auch keine Orden auf einem Bogen bekannt.

Die Träger erhielten ein Diplom. Mit der Auszeichnung waren keine Privilegien oder Pensionen verbunden.

Ein neues "Signum Laudis" von Karl I. von Österreich

Goldene Medaille

Am 30. April 1918 wurde der neue Kaiser und König Karl I. von Österreich eine "Zivil Verdienstmedaille", auch "Ziviles Signum laudis" genannt. Die militärische Auszeichnung hatte nun ein ziviles Äquivalent. Auch dies muss in den Köpfen des Kaisers eine der wertvollsten Auszeichnungen des Kaisers gewesen sein Doppelmonarchie einbiegen in. Es wäre die letzte der von den Habsburgern gegründeten Orden und Medaillen. Im November 1918 brach das Reich zusammen.

Offiziell hieß die Medaille "Medaille für zivile Verdienste", (deutsch: "Zivilverdienstmedaille", in der Regel als "Meritis-Medaille" bezeichnet. Verdienstmedaille wurde an einem roten Band mit einem breiten weißen Mittelstreifen getragen. Die runde Medaille trug auf der Vorderseite das Porträt Karls I. von Österreich in seiner Uniform von Feldmarschall. Das Rundschreiben lautet: CAROLVS D G IMP AVST REX BOH ETC ET H N IV REX APOST HVNG. Auf der Rückseite befinden sich innerhalb eines Kranzes von Lorbeeren und Eichenblatt die Wörter SIGNUM LAVDIS.

Die Medaillen wurden in vergoldetem und versilbertem Metall verliehen.

Das Signum Laudis in der Zwischenkriegszeit

1921 wurde der ungarische Regent Miklos Horthy bekannt, dass Ungarn auch ein Signum Laudis (ungarisch: "Katonai Érdemkereszt") gewähren würde. Nach dem 14. Juni 1922 gab es zwei Versionen.

  • "Signum Laudis für "völlige Anerkennung" am grünen Band.
  • "Signum Laudis für "vollständige und besondere Anerkennung" auf grünem Band mit rot-weißem Besatz.

Die erste Medaille war für Zivilisten, die zweite für Militärs.

Die Medaille wurde auch während der Zweiter Weltkrieg an die auf deutscher Seite kämpfenden ungarischen Offiziere. Die Medaille wurde wieder am Kriegsband und manchmal auch mit gekreuzten Schwertern am Band verliehen.

Die Medaille wurde umbenannt in "Medaille mit der Heiligen Krone" ("Medaille mit der Heiligen Krone"). Ungarn hatte auch a Verdienstorden die auf Ungarisch "Magyar Érdemrend, Signum Laudis polgári" genannt wurde.

Dreimal das ungarische Signum Laudis

Literatur

  • Vaclav Měřicka, Orden und Ehrenzeichen der Österreichisch-Ungarischen Monarchie (1974)
  • Johann Stolzer und Christian Steeb, Hrsg., Österreichs Orden vom Mittelalter bis zur Gegenwart (1996)

Externe Links