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Sijpkes war das ende 20. Jahrhundert der größte private Sektor Busunternehmen von Nord Niederlande.[1][2] Während dieser Zeit unterhielt das Unternehmen unter anderem die erste Tageszeitung SchnellbuslinienGroningen-Schiphol (in Zusammenarbeit mit KLM)[3][4] und GroningenEnschede.[5][6] Ende 19., zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es Linienverkehr Omnibus in der . gehalten Groningen-Drentse Torfkolonien.
Ursprung
Geplante Dienste
Pieter Sijpkes etablierte sich 1895 als Omnibusunternehmer in Buinerveen und startete einen regelmäßigen Dienst zwischen Borger und Stadtkanal[7] und später auch zwischen Buinerveen und Wellen.[8] Sein Sohn Hindrik setzte seine Aktivitäten 1919 fort und begann als Messenger-Dienst mit Pferdekutsche zwischen Borger und Stadskanaal und später auch nach Groningen. 1922 kaufte er sein erstes motorisiertes Auto, das sowohl Personen als auch Güter transportierte. Bei Ausbruch des Zweiter Weltkrieg alle Busse wurden von den Besatzern beschlagnahmt.
Busunternehmen
Nach dem Krieg wurden neue Busse angeschafft, die hauptsächlich für Tagesausflüge mit Vereinen und Schulen eingesetzt wurden. Unter der Führung von Hindriks Söhnen Pieter und Harm rückte der In- und Auslandsverkehr zunehmend in den Fokus[9][10] und teilweise durch Akquisitionen wuchs das Unternehmen zu einem der größten privaten Bus- und Busunternehmen Busunternehmen aus den Niederlanden. Sijpkes hat mehrere nationale Schnellbuslinien eingerichtet.
Beteiligungen und Akquisitionen
- Sijpkes hat unter anderem die Busunternehmen übernommen Bergman (1974), Reisezentrum Twente (RCT) (1975), ESA (1985) und Harmonisch (1990) über und hatte Garagen in Stadskanaal, Assen, Zwolle und marum.
- Das Unternehmen war Aktionär von national ReiseveranstalterDe Jong Intra[9] und hatte eine Reisebürokette in der Provinz Groningen mit Niederlassungen in Stadskanaal, Ter Apel, Veendam, Appingedam, Hoogkerk und Hoogezand.
- Als Mitbegründer von SATO Sijpkes sorgte für den Personentransport für die Königliche Landstreitkräfte.
- Sijpkes initiiert in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt die Ausbildung zum Nationaltrainer/Reiseleiter (SOET).[11][12]
- Das Unternehmen arbeitete intensiv mit regionalen Carriern zusammen GADO.[13]
Konkurs
Ende der 1990er Jahre befand sich das Unternehmen in einer Notlage. 2011 ging das Unternehmen in Konkurs.[14][15] Zuerst das Reisebüro und später aufgrund der gegenseitigen Abhängigkeit auch das Busunternehmen. Der Kundenstamm wurde übernommen von Ankunft.[16] 2013 gründete ein ehemaliger Direktor ein neues Reisebüro mit dem gleichen Firmennamen.
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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