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EIN Trainer ist ein luxuriöses Bus, die verwendet wird für Passagiertransport über kurze und längere Distanzen.
Geschichte
Ab den 1920er Jahren wurden Busse nicht nur im Linienverkehr, sondern auch für Ausflüge eingesetzt. Anfangs nutzte ein Unternehmer seine Busse für beide Zwecke, doch als das Komfortbedürfnis für längere Fahrten zu weiteren Zielen wuchs, entstand bereits in den 1930er Jahren eine Trennung zwischen Reisebussen und Linienbussen.
Eine Zwischenform war die Halbtrainer, der bis etwa 1980 bei vielen regionalen Verkehrsunternehmen beschäftigt war. Ziel war dabei ein effizientes Flottenmanagement. Semi-Tour-Busse waren einem Linienbus sehr ähnlich, hatten jedoch ein luxuriöseres Interieur und eine Reihe zusätzlicher Annehmlichkeiten. Der Vorteil war, dass diese Busse auch außerhalb der Ferienzeiten im Linienverkehr eingesetzt werden konnten, für die „echte“ Reisebusse ungeeignet waren. Sollte ein solcher Bus zu alt werden und damit den Anforderungen für den Reiseverkehr nicht mehr genügen, könnte er noch viele Jahre im Regionalverkehr sinnvolle Dienste leisten.
Heute sind die Regionalcarrier nicht mehr im Bus- und Reisebürobereich tätig. Sie haben oft einen eigenen Reiseveranstalter, der jedoch eigene Busse betreibt, rentabel ist und finanziell von den öffentlichen Verkehrsmitteln getrennt ist, die im Auftrag der Regierungen durchgeführt werden. Zudem sind die Anforderungen an beide Bustypen mittlerweile zu unterschiedlich.
Eigenschaften
Ein heutiger Trainer unterscheidet sich von einem städtisch oder Regionalbus unter anderem zu folgenden Punkten:
- Es gibt mehr Sitzplätze (meist vier hintereinander mit schmalem Gang), während ein Stadtbus oft nur drei Plätze hintereinander und einen breiteren Gang hat.
- Das Layout des Busses ist auf Komfort ausgerichtet.
- Am unteren Ende des Busses wurde ein großer Gepäckraum geschaffen. Der Bus ist daher höher und hat daher einen hohen Einstieg.
- Aus Komfortgründen (bessere Beschleunigung) sind Reisebusse oft mit einem Schaltgetriebe ausgestattet Getriebe, obwohl heutzutage immer mehr Trainer mit einem gut eingestellten Verkaufsautomat ausgestattet sein.
- Ein moderner Trainer hat oft eine Toilette, ein Kühlschrank und DVD (TV)-System
- Es gibt eine Schlafkabine für den/die Fahrer.
In den Niederlanden wird der Komfort eines Reisebusses in der Regel anhand der ANVR Busklassifizierung,[1] welche die Qualitätsangaben Tourbus, Touristenklasse, Komfortklasse und Königsklasse weiß. Der Hauptunterschied liegt im Sitzabstand (jeweils 70, 75, 85 und 94 cm inklusive Rückenlehne) und dem Grad der Verstellbarkeit der Sitze. Darüber hinaus spielen Dinge wie Doppelverglasung und die Verfügbarkeit von Einrichtungen wie Toilette und Kühlschrank eine Rolle.
Bis 2005 gab es auch sogenannte Schlafwagen, deren Sitze bei Nachtfahrten zu (schmalen) Betten für Fahrgäste umgebaut werden konnten. Aufgrund der neuen Gesetzgebung, die Sicherheitsgurte für Fahrgäste in neuen Reisebussen vorschreibt, sind Schlafbusse in den Niederlanden seit 2005 nicht mehr erlaubt.
Sicherheit
Reisebusse gelten in den Niederlanden als sehr sicher, so sicher, dass sie es sind CBS führt dafür keine separate Unfallstatistik. "'Unfälle mit Reisebussen bilden keine eigene Kategorie von Verkehrsunfällen, sondern fallen unter die Kategorie 'sonstige'. Das sind 6 Opfer pro Jahr", sagt ein Mitarbeiter des CBS. In diese Kategorie fallen auch Unfälle mit Bussen des öffentlichen Personennahverkehrs und mit öffentlichen Verkehrsmitteln Transport. landwirtschaftliche Fahrzeuge. In den Niederlanden gab es 2009 nach Angaben der Agentur insgesamt 72 Todesopfer Verkehrsopfer Fälle." laut CBS in de Volkskrant im Internet vom 16.08.2010.[2] Siehe auch Berichtvon SWOV ab 2016 über die Verkehrssicherheit von Bussen, einschließlich Reisebussen.
Siehe auch
| Siehe die Kategorie Reisebusse (Bus) von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
| Transportmittel und andere Nutzer der öffentliche Straße |
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| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |