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Simon Goubert | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Rennes, 1960 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker, Arrangeur, Komponist | |||
| Instrumente) | Schlagzeug, Klavier | |||
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Simon Goubert (Rennes, 1960) ist ein FranzösischJazz-SchlagzeugerPianist, Arrangeur und Komponist.
Biografie
Goubert lernte zuerst Klavier, wechselte dann aber zum Schlagzeug, nachdem er in seiner Heimatstadt gelebt hatte Kenny Clarke habe gehört. Er studierte Schlagzeug am Konservatorium von Rennes und ab 1976 an dem von Versailles mit Silvio Gualda. Seinen ersten Vertrag hatte er beim Ensemble Polyphonique van de ORTF unter Charles Rabe. Er spielte auch in Jazzclubs wie Riverbop, wo er Bekanntschaft machte Aldo Romano, Bernard Lubato und Christian Vander. 1981 gründete er seine erste Band mit Dominique Lemerlea und Eric Barret und 1982 die Band Spiral mit dem Saxophonisten Arrigo Lorenzi und der pianist Jean-Claude Lubin. Von 1982 bis 1987 spielte er außerdem Klavier in Christian Vanders Band Offering, mit der er auch in der Band Voix de Magma bzw. Magma in den 1990er Jahren, von 1994 bis 1997 spielte er im Septett Herzlich willkommen (Bienvenue, 1996). Von 1987 bis 1997 spielte er als Trio mit Michel Graillier und Alby Cullaz (Alben Es war eine sehr gute Nacht und süßes Lächeln).
Sein erstes Album wurde 1991 veröffentlicht Ha-ti unter seinem eigenen Namen, einschließlich Steve Grossmann, gefolgt von Couleurs de Peaux 1993 mit den Brüdern Belmondo, Graillier, Romano, Vander und Emmanuel Borghi (hier spielt er neben dem Schlagzeug auch Klavier). Sein Album wurde 1998 veröffentlicht Les Phares des Pierres Noires Biene Siebte Aufzeichnungen mit dem Saxophonisten David Sauzay.
Von 1999 bis 2001 spielte er im Trio BFG mit Emmanuel Bex und Glenn Ferris. Außerdem spielte er im Pianistenquintett Pentacle Sophia Domancich (titelgebendes Album (2003), Triana Stimmungen (2007), Und hiver comme au printemps (2017)). Außerdem spielt er seit 2000 mit Domancich in dessen Quartett Desormaisé (mit Boris Blanchet, Michel Zenino, gleichnamiges Doppelalbum 2001) und im Quartett Invitation with the Gitarrist Eric Daniel und der Bassist Jean-Philippe Viret. Seit 2004 spielt er auch mit Domancich in der Band Soft Bound mit ehemaligen Weiche Maschine-Mitglied Hugh Hopper und Simon Picard. Außerdem tritt er regelmäßig im Duett mit Sophia Domanchic (Du weißt nicht, was Liebe ist, Cristal Records). Mit dem senegalesischKora-virtuose Ablaye Cissoko und Jean-Jacques Avenel Hat er das Album aufgenommen? Afrikanische Jazzwurzeln (Harmonia Mundic, 2011) auf.
Er hat auch aufgenommen mit Babik Reinhardt, Didier Levallet (unter dessen Leitung er auch mit dem Orchestre National de Jazz, Tiefe Gefühle 2000), Riccardo Del Frac, René Urtreger, die Belmondo-Brüder, Gilles Natur, Jacques Vidal und Manuel Rocheman. 1996 erhielt Simon Goubert als erster Schlagzeuger den Prix Django Reinhardt.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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