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Didier Levallet | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Arcy-sur-Cure, 19. Juli 1944 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker, Komponist | |||
| Instrumente) | Kontrabass | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Didier Levallet (Arcy-sur-Cure, 19. Juli1944) ist ein FranzösischJazz-Kontrabassist und Komponist.
Biografie
Levallet lernte als Teenager Altsaxophon zu spielen. Er studierte von 1963 bis 1966 als Journalist an der École Supérieure de Journalisme und nahm zusätzlich Bassunterricht am Konservatorium von Lille, wo er zum ersten Mal spielte Alain Relais und Michel Graillier. Er hat gelebt in Paris, wo er 1969 debütierte in Chat qui Peche und spielte mit Musikern wie Georges Arvanitas, Ted Curson, Siegfried Kessler, Hank Mobley, Mal Waldron, Kenny Clarke, Johnny Griffin und Rutsche Hampton. Er leitete auch die Bands Perception (1970 bis 1977, mit Yochk'o Seffer, Siegfried Kessler und Mino Cineluc) und Confluence (1975 bis 1980, mit Jean-Charles Capon und Christian Escoude). Mitte der 1970er Jahre gründete er als Lobbygruppe die Association pour le développement de la musique improvisée. In den späten 1970er und frühen 1980er Jahren gründete er weitere Bands, ein Quintett, eine große Formation, ein Trio mit Dominique Pifarely und Gerard Marais und das trommellose Swing String System (zunächst mit Didier Lockwood, Bernard Lubato und Christian Escoude).
1987 war Levallet einer der Gründer der Band Zhivaro, neben Henri Texier, Sylvain Kassap, Claude Barthélemy, Gérard Marais und Jacques Mahieux. 1992 gründete er die Band Générations (mit Jean-Louis Chautemps, Michel Marre, Manuel Rocheman, Simon Goubert, Glenn Ferris und Vincent Courtois). Er leitete auch andere Bands und war Mitglied der Outlaws im Jazz (mit Daunik Lazro). In dieser Zeit arbeitete er unter anderem auch mit: Archie Shepp, Frank Lowe, Byard Lancaster, Charles Tyler, Chris McGregor, Mike Westbrook, Günter Sommer, John Lewis, Steve Lacy und Jeanne Lee.
Von 1997 bis 2000 leitete Levallet das Orchestre National de Jazz, 2001 wurde er Direktor der Scène Nationale de Montbéliard. Levallet gab Jazzkurse in vielen französischen Städten. Von 1981 bis 1992 leitete er die Jazzklasse des Konservatoriums von Angouleme, bis 2000 das des Konservatoriums von Montreuil. Außerdem unterrichtete er von 1996 bis 2000 Jazzgeschichte und -analyse am Konservatorium von Lille.
Diskografie
- Scoop, 1983
- Swing-Saitensystem: Eurydike mit Lionel Benhamou, Jean-Charles-Capon, François Couturier, Dominique Pifarely, 2004
- Voix Croisees mit Airelle Besson, Sylvaine Hélary, Celine Bonacina, François Laizeau, 2013
Literatur
- Ian Carr, Digby Schönwetter, Brian Priestley: Grober Leitfaden Jazz. Der ultimative Führer zur Jazzmusik. 1700 Künstler und Bands der Anfängen bis heute. Metzler, Stuttgart/Weimar 1999, ISBN 3-476-01584-X .
- Philippe Carles, André Clergeat & Jean-Louis Comollic: Le nouveau Lexikon des Jazz of. Ausgabe Robert Laffont, Paris 2011, ISBN 978-2-221-11592-3
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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