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Sint-Dimpnakerk
Kirche Saint-Dimpna
Kirche Saint-Dimpna in Geel
PlatzGelb
Portal  Portalsymbol  Christentum

Das Kirche Saint-Dimpna ist ein gotisch Kirche in Gelb. In puncto Baustil wird sie zur Demergotisch gezählt. Es ist eine kreuzförmige Basilika mit Überfahrtsturm und schwerer Hauptturm.

Die Kirche ist dem Heiligen geweiht Dimpna, die nach Legende hier drin 600 enthauptet und begraben: wenn man 30 schreibt kann ses hundert jahre - s. Dymphna, die hier begrüßt wird, ist von haer eygen vaer. Es war ein Wallfahrtskirche, in dem vor allem nach Heilung gesucht wurde psychiatrisch Patienten. Der ursprüngliche Kern von Geel befand sich vielleicht hier, aber er zog nach und nach zum heutigen Markt, wo die Kirche St. Amand die als älteste Pfarrkirche in Geel dient.

Der Bau der heutigen Kirche begann in 1349. Es wurde aus weißem Sandstein gebaut. Im 1489 wurde von einem Brand verwüstet, woraufhin der Wiederaufbau und die Erweiterung erfolgte. Dies betrifft insbesondere den massiven Turm, verziert mit Speckschichten aus weißem Sandstein und braun Eisenstein. Der Bau dauerte bis 1585, aber der Turm wurde nie fertiggestellt.

Im 1532 Gegründet Johannes III. von Merode, Lord of Geel, ein Kollegium von 10 Vikaren, um der Kirche zu dienen und Messen für die Pilger zu feiern. Das war in 1562 erhöht zu a Kapitel. Im 1566 wütete die Bilderstürmerei, zerstörte die Statuen, die das Portal schmückten. Während der versprochene Zeit (Ende 18. Jahrhundert) die Sint-Dimpnakerk wurde beschlagnahmt und an die Öffentlichkeit verkauft, aber in Maar 1801 Katholiken bekamen die Kirche zurück. Nicht bis 1874 Die Kirche St. Dimpna erhielt die Funktion einer Pfarrkirche und wurde damit die zweite Pfarrkirche von Gelbes Zentrum.

Die Kirche erlitt große Schäden in 1944, aber das Innere blieb dank der starken Gewölbe intakt. Restaurierung folgte von 1950-1952.

Kunstschätze

Obwohl das Innere der Kirche Strenge ausstrahlt, birgt die Kirche eine Reihe außergewöhnlicher Kunstschätze, nämlich:

Etwa zwanzig Gemälde, darunter:

Acht 19. Jahrhundert Buntglasfenster mit der Geschichte von Dimpna (gemacht von A. Stalins und A. Janssensnaar a Karton von Jan Anthony, 1889-99)

Der Kirchenschatz enthält:

Verweise